Dienstag, den 19. November 2013 um 14:01 Uhr

BIST DU FÜHRER …. ODER (NUR) "LEITER"?!

Geschrieben von  Laura Ciuhu

Ich versuche eine Dichtomomie, welche irgendwie gezwungen scheinen kӧnnte, sogar redundant, weil in der gewӧnnlichen Aussicht Leiter zu sein zu führen heisst; nämlich – durch eine spätere Übernahme aus dem Englischen – auch Führer zu sein … oder umgekehrt.
Es gibt, auch, mehr und mehr Unternehmer, welche bemerkt haben, dass die verschiedene Annäherung der 2 Stellen – nicht nur aus der Sicht der Mentalität, aber auch aus der Sicht der Handlungswege und der Unterbringung in den Verhältnissen zu den anderen – in dem Praktikum durch einen grossen Unterschied materiallisiert werden, die Ergebnisse sind eine logische Folge dieser Annäherung.
Woraus besteht der wesentliche Unterschied zwischen den Stellungen Leiter und Führer?
Die erste Stellung ist von einer offiziellen Funktion gegeben, erfordert und induziert in dem Bewusstsein der Untergeordneten durch eine vorher bestimmte Hierarchie; die zweite ist eine moralische Stellung, gegeben in einer ruhigen Art und Weise demjenigen, welcher von den Personen, die ihn umgeben als Eigentümer einiger oberen moralischen Aspekten, unbedingt unverzichtbar für dessen Überlebensweise, gegeben wird. Die erste Stellung kann man sehen, fühlen und ist menschlich hӧfflich, aber genau deswegen sehr täuschend; weil sie nur für eine bestimmte Periode existiert, sie ist zufällig und ist vehängt vom dem äusseren Wille der Gruppe und der Organisation, welche derjenige führen sollte. Die zweite ist nicht sichtbar und auch von keinem Stuhl symbolisiert oder von irgendwelchen äusseren Zeichen, aber nicht zufällig, weil diese freiwillig angenommen wurde, durch unser eigener Urteil für einige persӧnliche Anerkenntnisse desjenigen, welcher uns gegenüber vorgesetzt ist; es ist eine gewonnene Stelle und nicht eine gegebene Stelle (durch den Subjektivismus eines hierarchischen Leiters), der Führer ist mächtig durch ihn selbst und nicht durch seine Stellung, in welcher er gesteckt wurde. Und nicht zuletzt, während der Führer unten zu den Menschen sieht, wenn er seine Objektive festlegt und seine Handlungen plant, sieht der Leiter nach oben, nach einer himmlischen Übertragung, er ist davon überzeugt – vor allem – demjenigen, der ihn in dieser Stellung gesteckt hat zu gefallen.
Als Schlussfolgerung, ist der Leiter die Form, während der Führer den Fond darstellt; und der Fond gibt der Form den Pluswert, ohne welche der Leiter nur eine einfache Lautsprecherwache ist. Die Leitungsstellung ist eine Sockel und gleichzeitig ein Verstärker der persӧnlichen Qualitäten. So wird die Hervorhebung der positiven Qualitäten eines wahren Führers in einer offiziellen Stellung ihn hervorheben wird, in der gleichen Masse in welcher eine Verstärkung der negativen Qualitäten demjenigen, der sich sein ganzes Leben gewünscht hat Leiter zu werden, ausstossen wird, aber wessen Beschäftigung nicht die Entwicklung der eigenen Persӧnlichkeit war, sondern nur die Fähder zu ziehen.
Im Kontext der informellen Verhältnissen, ist der Führer ein frei akzeptierter Führer, ein moralischer Leiter, welcher seine Stellung selbst gewinnt, durch das Respekt der umgebenden Leute; genau diese Qualitäten geben der Führerstellung Dauerhaftigkeit. Obwohl der Leiter sich über die offizielle Authorität freut, wird er im Falle, in welcher er seine Authorität mit einer moralen Authorität nicht verdoppelt, erworben durch das Respekt und gegründet auf dem Respekt der anderen, scheitern; egal wie eindrucksvoll die Stellung ist, wird das Ende dasselbe sein.
Jedewelche Mannschaft, Gruppe, Organisation oder Gemeinde lässt sich freiwillig von einem Führer leiten, das Vertrauen kommt logischerweise aus dem Respekt der Menschen; mit anderen Worten, benӧtigt der Führer keine organisatorische Hierarchie, welche ihn von unten nach oben verhängt, sondern basiert auf die Authorität der moralischen Prinzipien, welche dieser praktiziert und welche die Menschen in seiner Umgebung als Leuchtfeuer sehen. Durch Gegensatz versucht der Leiter sich durch Unbeweglichkeit und eventuell –das Missverständnis, warum seine Untergeordneten nicht verstehen, was er will – durch zwingende Massnahmen fordern; als Folge ist seine Stellung zerbrechlich und die Ergebnisse viel unter dem Potenzial der verfügbaren menschlichen Ressoursen liegen.
Aus den spezifischen Besonderheiten jeder oben genannten Stellung ergeben auch die Unterschiede in dem Führerstil: der Leiter hat Angst Nennungen zu delegieren, indem er das Gefühl hat, dass ohne sein wachsames Auge die Tatsachen nicht gelӧst werden kӧnnen. Durch Kontrast, antwortet der Führer mit Vertrauen im Vertrauen und nennt Verantwortungen. Während der erste gefangen bleibt und in mehreren Details sinkt, wird der zweite die Zeit und das Horizont nӧtig für die Beteiligung in neuen Aktivitäten haben; folglich wird sich die Organisation, welche er führt, entwickeln.
Mehr, durch Nennung und eine aufmerksame Überwachung – um sich zu versichern, dass so die Aktion bis zu den unteren Niveaus verbreitet – reizt der Führer an und verstärkt die Basis seiner Organisation; weil, ohne die Unterstützung einer mächtigen Basis, kein Führer die nӧtige Stärke für die Erfüllung der empfohlenen Projekte haben wird, egal wie gut ausgestattet dieser ist oder sich so sein wünscht.
Und nicht zuletzt, indem er jedem geführten vertraut, leistet der Führer einige wichtige Tatsachen:
1. Mobiliserung durch Stimulation;
2. Verstärkung des Zugehӧrigkeitsgefühls; dieser wird wahr – am Ende – durch vergrӧsserte Loyalität, also Stabilität und Kontinuität der Organisation;
3. Verantwortung, welche zum Gefühl der Solidarität beitragt; und dieser  zusammen im Guten und im Schlechten stellt die Grundlage jedwelcher mächtigen Organisation dar.
Im Spiegel gesehen werden in einem Unternehmen dieselben Prinzipien angewendet, mit dem einzigen Unterschied, dass der Unternehmer, welcher sich als Leiter sieht, die offizielle Authorität, welche ihn in einer anderen Organisation mit seiner finanziellen Macht in seinem eigenen Unternehmen verhängt hätte, tauscht; die äussere Unterstützung mit einer inneren Unterstützung, zur eigenen Verfügung. Dieser Tausch ändert nicht den Sinn und hauptsächlich den Ergebniss der Gleichung: der Unternehmer, welcher in der Stellung des Leiters nachdenkt und auch so handelt – überzeugt, dass er über maximale Handlungsfreiheit verfügt, nicht begrenzt von einem hierarchischen Leiter – wird scheitern, während ein echter Führer sich über den Erfolg freuen wird.
Diejenigen, die keine Angst über eine Scheiterung haben, aber auch denjenigen, welche kein Erfolg hatten, kann ich einige Redewendungen zur Verfügung stellen, mit denen sie die Seelen der Menschen, die sie führen wollen, ӧffnen kӧnnen:
1. Bitte, …
2. Danke!
3. Ich habe mich geirrt, …
4. Verzeih mir!!!
5. Sag mir, wie ich mein Fehler wieder gut machen kӧnnte?!...
6. … weil ich von jedem, alles, jederzeit lerne!!!

Die Transformation und der Fortschritt einer Gruppe stellt das Vorrecht des Führers, und nicht des Leiters dar.
Was mӧchtest du sein?...

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am November 2013 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.


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