Blog von Laura Ciuhu

Dienstag, den 16. Juli 2013 um 15:57 Uhr

Business Woman, zwischen Karriere und Privatleben

Beschäftige ich mich zuerst mit meiner Karriere oder gründe ich eine Familie? ist, vielleicht, eine der  "brennenden" Fragen mit denen sich die Frauen auseinandersetzen, besonders im Jugendalter wenn sie vom Laufe der Zeit "gedrängt" werden und wenn sie mit wachsender Ernsthaftigkeit fühlen, daß sie ihre "Richtung" im Leben definieren müssten. 
Aus der Zweideutigkeit der Antwort auf diese Frage, die natürlich auch eine Entscheidung erfordert, ergeben sich weder diejenigen die die erste Möglichkeit wählen, noch diejenigen die von ihrer "Lebensgeschichte" gedrängt werden, ihre ersten Jahre "dem Auserwählten" und der Frucht ihrer Ehe zu widmen. Mehr als Männer, haben die Frauen das Gefühl, daß sie sich "teilen" müssten, im Falle, in dem sie sich nicht klar für eine der Möglichkeiten als vorrangig entscheiden können. Und doch scheint es, daß der Trend der modernen Welt, der ist, Frauen in den Arbeitsmarkt zu fordern, in den Vordergrund zu stellen, und die Familie in den Hintergrund zu lassen.
Ich kann behaupten, daß ich ein Teil der Kategorie von Frauen bin, die diesem Trend angehören, aber gerade deshalb aus dieser Position heraus, erlaube ich mir Euch eine Erklärung zu bieten. Den Erscheinungsbildern nach, würden Businessfrauen als weniger mit dem mütterlichen Geiste begabt sein, der praktische Verstand entstanden aus der Vernunft verringert das Gefühl von Bindung spezifisch für die Mutterschaft. Trotzdem kann ich sagen, daß es, im Gegenteil, über diese Erscheinungen ein Gefühl gibt, das, in der Tat, unsere ganze Existenz beinflußt, nämlich die VERANTWORTUNG; natürlich, in einem anderen Prozentsatz für verschiedene Menschen, weil die Menschen unterschiedlich sind.
Ich auch, wie jede normale Frau, wollte immer eine Familie gründen. Und trotzdem meine Entscheidung Geschäfte zu übernehmen wurde mir vorgeschrieben, scheinbar paradoxerweise genau von diesem Gefühl; obwohl die Versuchung Nummer eins in der Jugendzeit vom Herzen befohlen wird, wodurch der angeborene mütterliche Geist ausgedrückt wird, war, in meiner Wahl, die Verantwortung vorrängig durch die Vernunft bestimmt. Immerhin ist das Leben nichts anderes als eine Reihe von Möglichkeiten, egal welcher Teil des Körpers mehr an der Entscheidung beteiligt ist.
Die Sorge meinem Kind vernünftige meterielle Bedingungen zu gewährleisten, war und bleibt meine erste Priorität. Aber nicht nur soviel, denn es wäre nicht genug; der Gedanke an die Geburt Erziehung und Bildung meines Kindes, wurden aber auch von der Verantwortung begleitet, eine gesunde materielle und moralische Umwelt zu gewährleisten, schon vom Moment seiner "Planung" an. Und wenn ich mich auf "physische und moralische Gesundheit" beziehe, denken ich nicht strikt an den familiären, privaten Lebensraum sondern an den Gemeinschaftsraum, in dem ich mein Kind auf die Welt bringen werde. Natürlich kann niemand vorhersagen und damit alle unglücklichen Geschehnisse vermeiden, aber eine Haltung geführt von Verantwortung kann diese minimalisieren.
Das ist der Grund, weshalb ich mich verpflichtet fühle, mich an Maßnahmen zu beteiligen, wodurch ich die Gemeinschaft in ein vorteilhaftes Umfeld für die Geburt und Ausbildung der künftigen Mitbürger unserer zukünftigen Kinder umwandle. Und eines dieser Projekte, das Kompetenzzentrum "Die Führungskräfte von Rumänien", werde ich noch Ende dieses Jahres starten; es wird eine Chance für die Geborenen sein und eventuell für diejenigen die daran beteiligt sind, aber auch ein Projekt "mit einem langen Kampf", welches unseren Kindern eine Chance geben wird, wahre Führungskräfte von Rumänien von morgen zu werden.
Wenn vor ein oder zwei Generationen Männer gearbeitet haben, "um den Haus in Ordnung zu halten", profiliert sich die Frau in unserer Gesellschaft immer weniger als "professionelle Hausfrau". US-Statistiken, zum Beispiel, haben gezeigt, daß - in den späten 90er Jahren - die Frau zum Familienbudget mit einem Prozentsatz von ungefähr 60% beigetragen hat!?...und das als Folge der Wahl von immer mehr Frauen in Geschäfte einzutreten oder sich einer professionellen Karriere zu widmen sogar schon während der Jugendjahre.
Kann so eine Ziffer als Indikator der abnehmenden mütterlichen Gefühle interpretiert werden? Aus meiner eigenen Erfahrung, antworte ich: sicherlich nicht; vielmehr haben die Frauen über einen Großteil der traditionellen Verantwortung von Männern übernommen und haben "durch Erfahrung" gelernt, wie sie sich zwischen Familie und Beruf, zwischen Privatleben und öffentlichem Leben "aufteilen" sollen; es ist ein konkreter Beweis, daß die Frau der beste "Manager der Familie" ist, nicht nur mit Verantwortung ausgestattet die vom Verstand bestimmt wird, sondern auch mit dem Geiste der Opferbereitschaft, gestillt von den mütterlichen Gefühlen.
Ich kann Ihnen sagen, daß Frauen, die zuerst den Berufsweg wählen, mit sich, die Verantwortung für die Gründung zukünftiger Familien, bringen. Ich habe gefühlt, daß ich die Geschäfte in denen ich mich involviere mit dem Gedanken zur Wunschfamilie angehen soll. Und diese Verantwortung auf den Businessplan übertragen, tat nichts, als Mehrwert meiner Arbeit hinzuzufügen. Und somit, nach einigen Jahren an Arbeit, fühle ich, daß ich mich dem Moment nähere, in dem mir Fragen zur Gründung einer Familie keinen Zustand der Unsicherheit und Unruhe mehr wie in der Jugendzeit bereiten, sondern eher einen geistlichen Trost bringen; den began ich zu fühlen, wie eine Belohnung, die meine Bemühungen würdigt, die ich meiner Erfüllung auch auf persönlicher Ebene widmete, in einer natürlichen Logik meiner Evolution; und weil ich mich nicht zu weit entfernt habe – in der Zeit – von den Schuljahren, erinnere ich mich an das, was ich in der Kindheit gehört habe: wenn du deine Hausaufgaben machst, kannst du spielen gehen .
Darüber hinaus, überkommt mich immer mehr das Gefühl, daß durch die übernommene Verantwortung das gelegte Fundament als Grundlage meiner zukünftigen Familie, mich nicht in der Situation versetzen wird, um zwischen Familie und Karriere zu wählen. Was ich erlebt, gesehen und gehört habe, verstärkt meine Überzeugung, daß Frauen die Macht haben sich "in extenso" zu widmen und ein weiterer Beweis in dieser Hinsicht ist das Zeugnis einer jungen Mutter, Geschäftsfrau - Elena BRATU -, die ich weiterhin vorstelle.

Erfahrungen, erfahrungen
"Fabulous Mums" began Gestalt in meinen Gedanken anzunehmen schon als ich schwanger war (zu Beginn des Jahres 2012, da ich während der Schwangerschaft ein sehr aktiver Mensch auf professioneller Ebene war. Eigentlich, der einzige Tag an dem ich nicht aktiv war, war der, gleich nach der Geburt, als ich im Kreissaal war und mir nicht erlaubt wurde mein Mobiltelefon zu benutzen. In der Tat halte ich mich für einen Glücksfall, daß ich eine leichte Schwangerschaft hatte, die mir erlaubte, meine Arbeit so fortzusetzen wie bisher. Als mein Bauch begannt zu wachsen und sichtbar wurde, traf ich Leute die mich fragten, "Wie lange wirst du zu Hause bleiben nach der Geburt? Wann wirst du in Mutterschaftskarenz gehen? Bleibst du ein oder zwei Jahre zu Hause?"
Auf all diese Fragen war meine Antwort immer die Gleiche: "Ich werde nicht aufhören zu arbeiten, ich werde nicht ein Jahr zu Hause bleiben, geschweige denn zwei; die Zeit die ich zu Hause verbringen werde, wenn nötig, wird streng von meinem Gesundheitszustand und vom ärztlichen Rat bestimmt werden. Aber auch in dieser Zeit habe ich mein Laptop, Handy und ich werde ständig in Kontakt mit meinem professionellen Arbeitsumfeld bleiben",
Jetzt fühle ich mich schuldig, ein bischen zu erklären was professionelles Leben für mich bedeutet. In diesem Augenblick kann ich sagen, daß ich glücklich bin, weil – zum Unterschied von anderen Menschen die sagen, daß sie zur "Arbeit" kommen – ich von zu Hause weggehe mit den Gedanken, daß ich heute viel erledigen werden von dem was ich mir vornehme; ich liebe das, was ich tue, und halte mich für glücklich, weil ich mich wirklich in dem Arbeitsumfeld wiederfinde in dem ich jetzt arbeite.
Ich vertrete ein Consulting-Unternehmen, spezialisiert auf Grundstücke. Ich und mein Partner britischer Nationalität – ein besonderer Mensch, mit extrem gut definierten Werten, mit ethischen Grundsätzen die aus unserer Welt verschwunden zu sein schienen und mit einer über 40 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche – werden versuchen den Wert auf den Leistungsmarkt in Rumänien zu bringen, durch die Aufrechterhaltung der Grundsätze der Berufsethik und –fairness. Ich habe meinen Partner davon überzeugt, daß er in das Potenzial von Rumänien glaubt und jetzt führen wir hier zusammen dieses Unternehmen, um zu versuchen, unserem Land Wert zu verleihen.
Unser Unternehmen - Lane Advisors – bietet Beratungsleistungen an für Eigentümer, Investoren, Mieter, von der Verwaltung von Gebäuden (Büros und Einkaufszentren), Projektüberwachung, Projektmanagement bishin zu Vertragsprüfungen/Vertragsaudits (Dienstleistungsgebühr, Ausstattung usw.). Was wir auf den Markt in Rumänien bringen ist die Notwendigkeit von dem, was wir brauchen um zu beweisen, daß auch hier qualitativ hochwertige Dienstleistungen erbracht werden, die auf unbestreitbarer Erfahrung, Ehrlichkeit und Professionalität beruhen. Vielleicht werden diese Worte von der Mehrheit der Unternehmen ausgesprochen (nicht unbedingt in unserer Branche), aber wir alle wissen, daß in Wirklichkeit die Dinge nicht gerade so stehen. Ich habe unzufriedene Kunden großer berühmter Unternehmen kennengelernt, in denen die Kunden vertrauten und die Unternehmen glaubten, sie würden Wert ihren Investitionen verleihen, aber es war nicht gerade so. Was übersehen wird, ist die Tatsache, daß hinter einem seriösen Unternehmen, die Dienstleistungen der Menschen stehen, und manchmal enttäuschen diese Menschen.
Die Menschen sind die wichtigsten Ressourcen des Unternehmens, sie müssen an der Spitze jeder Vertragsvergabe sein: haben diese Leute genug Erfahrung und mehr als das, haben sie die moralische Prinzipien, die ich als Kunde, brauche? Ich könnte viel über dieses Thema reden, aber ich werde hier aufhören und erwähnen, daß Lane versuchen wird, die Wahrnehmung der rumänischen Unternehmen zu verändern und aus dem rumänischen Wörterbuch die Phrase "Laß es sein, es geht sowieso!" zu entfernen.
Kommen wir zurück zu Fabulous Mums (kurz FabMums) das Projekt richtet sich an Mütter (und werdende Mütter), die wollen, daß sie mit der Geburt eines Kindes, einen aktiven Lebensstil sowohl in der Karriere als auch im Leben der eigenen Familie weiterführen.
Wir werden Workshops und Trainings organisieren, in denen FabMums Tipps & Tricks finden werden für eine erfolgreiche Verschmelzung von Berufsleben mit dem Mutterstatus oder mit dem Status werdender Mütter; weil das Projekt nicht unbedingt schwangeren Frauen adressiert ist, aber auch an diejenige, die eine Karriere / ein Gewerbe haben und sich - zu einem Zeitpunkt - ein Kind wünschen, aber sich sorgen über die Möglichkeit professionell aktiv zu bleibe auch nachdem sie Mütter werden. Wir wollen, dass jede FabMum sagen kann: "Ja! Ich bin glücklich, eine Mutter zu sein und professionell aktiv zu sein!...ich habe es geschafft, Berufs- und Privatleben zu verbinden!".
Der Status unseres Projektes ist folgender: wir haben ein Logo, wir haben eine Identität, wir planen den Start (der in der Zeitspanne September-Oktober 2013 stattfinden wird), wir haben einige potenzielle Partnerschaften, die wir aber nicht veröffentlichen, bis sie sich nicht konkretisieren. Als Gründungsmitglied FabMums, habe ich ein Team, auf dem ich mich verlasse und ich bin sehr stolz auf die Menschen mit denen ich an diesem Projekt arbeite. Das ganze Team teilt meine Prinzipien, und wir sind sicher, daß wir es schaffen werden ein Konzept zu starten, das - am Ende - einen Lebensstil schaffen wird.

Viel Glück, Elena! Ich werde bei dir sein und dich unterstützen um dieses Projekt in die Tat umzusetzen.
Ich habe noch nie meine Zeit aufgeteilt, mit dem Gedanken, wieviel sollte ich dem persönlichen Leben und wieviel dem Berufsleben widmen. Immer denke ich daran das zu tun, was mir gefällt, weil ich glaube, daß ein erfolgreicher Mensch derjenige ist, der jeden Tag das macht was er mag.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juli 2013 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.





Wie ich schon in meinem ersten Leitartikel behauptet habe, wünsche ich mir – zusammen mit meinem Kollegenkreis von Business Woman Magazine – die echten Werte dieses Landes zu identifizieren und diese zu fördern. Nicht das finanzielle Kapital, und auch keine Rohstoffe aus denen wir Produkte herstellen die wir im Nachhinein nutzen, auch keine neueste Ausrüstung und Technologie mit viel Geld gekauft oder luxuriöse Büros, repräsentieren nicht den WAHREN WERT, Wert der Wert erzeugt aller materiellen Dinge: DER MENSCH.
Wir alle wissen, daß es schwierig ist, daß die Regierungen das Land nicht gut regiert haben, daß die Justiz noch Probleme hat, daß die Nicht-Werte gefördert werden, aber auch, daß - vielleicht das Schlimmste - , viel zu wenige von denen, die diese Sachen erkennen und etwas tun, um die Situation zu ändern. Viele von uns haben den Test mit der theoretischen Prüfung bestanden, aber leider, sehr wenige waren in der Lage die praktische Prüfung durchzuführen. Es fehlt uns an täglicher Übung zur Beteiligung am Leben der Gemeinschaft und wir wollen noch immer nicht akzeptieren, daß ohne Arbeit und Hingabe wir kein menschenwürdiges Leben führen können. Es scheint, daß wir auf ein Wunder warten um uns zu retten, aber Wunder gibt es nicht; es gibt nur Wissenschaft und Wille, verkörpert in Handlung. Deshalb ist unsere einzige Chance dorthin zu gelangen, wovon wir alle träumen, zu handeln: wertvolle Menschen in diesem Land zu finden, diese zu fördern, diese für ihre Qualitäten, ihr Wissen und ihr Ehrgeiz zu respektieren, und, bei der Erzeugung von Wohlstand um sich herum, zu unterstützen.
Wie in den historischen Ereignissen gezeigt wird, wurde in viel zu wenigen Zeitspannen das Schicksal in diesem Land in den Händen von wertvollen Menschen überlassen; in der Regel, verließen diese das Land und gingen dorthin wo ihre persönliche Leistung anerkannt wurde und wo ihre Anstrengung und der Wert von dem was sie produzierten, belohnt wurde.  Ist dies nicht veranschaulichend für die schädlichen Praktiken, was verbittert Brancusi gesagt hat – gestört durch den politischen Streit zwischen zwei politischen Parteien – bei der Errichtung der Endlosen Säule? Ich habe euch dumm gelassen als ich wegging und ich kam wieder um euch dümmer wiederzufinden!
Warum sollen wir unsere Werte gehen lassen, warum stellen wir Ihnen nicht die Werkzeuge zur Verfügung, die sie benötigen um hier in unserem Land zu vollbringen?! Warum sollen wir nur eine kleine Gruppe von Menschen in den Vordergrund rücken, dieselben, täglich gefördert, sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene? Aus meiner Sicht, zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht, ist ein Mikro-Unternehmen Manager der ein wirtschaftiches Wachstum in seinem Unternehmen erreicht, wertvoller als eine multinationaler Manager; der Erste schafft es zu widerstehen und sogar unter den jetzigen wirtschaftlichen Bedingungen mit wenigen verfügbaren Ressourcen und Werkzeugen zu vollbringen.
Die nachhaltige Konstruktion der Werte bedeutet heute, den Boden vorzubereiten und das Saatgut zu streuen das Früchte tragen wird. Die Gegenwart in Ruhe zu leben ist eine Illusion in Mangel an Orientierung an ein ausgeglichenes Ziel. Zu oft habe ich Sachen kurzfristig erledigt, eigentlich haben wir eine boshaftige Berufung ständig wiederzubeginnen ohne zu verfolgen und zu vervollständigen.
Zusammen mit dem Team Business Woman Magazine haben wir beschlossen den wahren Reichtum dieses Landes: wertvolle Menschen zu suchen. Wir suchen im ganzen Land und in allen Bereichen, wir werden diejenigen analysieren, die bemerkenswerte Dinge vollbracht haben, anhand der Leistungskriterien die von Experten auf dem Gebiet festgesetzt wurden. Diejenigen, die als erfolgreiche Führungskräfte bezeichnet werden und die von dem Nominierungsausschuss für die Endphase vorgeschlagen werden, werden ausgezeichnet und gefördert, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.
Das Hauptziel dieses Projekts besteht in der Entdeckung und Popularisierung von erfolgreichen Führungskräften in verschiedenen Bereichen, aber auch in der Förderung potenzieller Führungskräfte, die am Anfang des Weges Ihrer Affirmation sind; es ist ein Projekt, daß sich vornimmt neue Maßstäbe für Leistung zu setzten, eben weil es diese – in erster Reihe – mit Moral und Charakter verbindet; ohne die Sprunglatte höher zu legen bis zu wettbewerbsfähigen Standards, werden die rumänischen Gemeinden niemals die Ebene der Unternehmen erreichen zu denen sie mit Bewunderung aufschauen.
Am Ende dieses Jahres werden wir die Endphase dieses Projekts organisieren, wodurch erfolgreiche Führungskräfte in Rumänien, entdeckt, beobachtet und ausgewertet von nationalen und internationalen Experten gefördert und während der Gala Führungskräfte Business Woman ausgezeichnet werden.
Aber dies ist nur ein Anfang, weil wir nicht glauben, daß es genug ist und folglich, hören wir hier nicht auf.  Das Projekt ist ein besonders ehrgeiziges und wird in den kommenden Jahren durch einen umfassenden Ansatz erweitert, einzigartig in Rumänien und wahrscheinlich auf der Welt. Es wird bei der Gala (und eigentlich die größte Überraschung des Abends) ins Leben gerufen und es wird bezweckt, die Gemeinden als vorteihaftes Umfeld – körperlich, geistig und moralisch gesund - für die Entstehung einiger potenzieller Führungskräfte vorzubereiten genau bevor sie geboren werden; Frühe Förderung körperlicher und geistiger Qualitäten, mit Charakter und Moral gekoppelt, zuzüglich Berufsausbildung, um sie mit Fähigkeiten und Kampfgeist/Wettbewerbsfähigkeit auszustatten, ist eine Vision im Geiste der humanistisch-klassischen Bildung des Altertums vereint mit der christlichen Lehre.
Also, anstatt uns dem Zufall zu überlassen und anstatt uns zu begrenzen auf die Entdeckung von Werten zufällig durch die Chance der Natur erschienen, werden wir aktiv eingreifen, um diese Gelegenheit durch konkrete Maßnahmen langfristig zu maximieren. Nur ein solches visionäres Fundament der Erziehung von Menschen, vervollständigt und von einer persönlichen Entwicklung als gute Bürger abgeschlossen, wird dafür sorgen, daß künftige Generationen von Führungskräften entstehen, die Rumänien so dringend benötigt.
Mehr Details zu dieser Veranstaltung finden Sie unter der Website www.businesswoman.ro, und in den künftigen Ausgaben der Zeitschrift.
Wir haben wertvolle Menschen und wir alle sind uns dessen bewußt; deshalb schlage ich Euch vor sie zu entdecken und sie zu überzeugen mit uns für das Wohl unseres Landes zu kämpfen. Man sagt, daß das Wichtigste im Leben ist, dieses Gleichgewicht zu finden, welches dir erlaubt, kein Mitleid und auch keinen Neid in den Menschen um dich herum zu erwecken;  Lasset uns nicht mehr Mitleid seitens der entwickelten Ländern erregen und auch kein Neid bewirken für die Werte und das Reichtum dieses Landes, und uns unseren eigenen Weg schneidern aufgrund einer eigenen Strategie, umsetzbar, entwickelt und in die Praxis umgesetzt mit und von WERTVOLLEN MENSCHEN.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juni 2013 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.





Montag, den 20. Mai 2013 um 12:03 Uhr

Lassen wir uns von der Natur helfen!

Zu Ostern kam ich zurück nach Tg-Jiu, meiner Heimatstadt, und habe die unvergleichbaren Schönheiten am Ufer des Jiu wiedergesehen. Ich habe – mit anderen Augen, vielleicht wegen der letzten politischen und ökonomischen Ereignisse – einen speziellen Platz für mich, das heilige Kloster Tismana wiedergesehen. Dieser Ort der Anbetung, einzigartig in der Welt durch die Schönheit des Ortes und der Siedlung, war der Ort des Kampfes und der Schaffung von großen Dichtern Cosbuc, Toparceanu, Vlahuta. Dieses Mal weckte meine Aufmerksamkeit der Friedhof des Klosters, ein unglaublicher Ort, unvorstellbar, ein Kreuzungspunkt endgültiger Ruhe und Wunsch nach Versöhnung mit sich selbst. Ich habe sofort versucht, eine Parallele zwischen den Gräbern der Nonnen zu schaffen, von einer Einfachheit und einer erstaunlichen Schönheit, und der Betongruften derer, die menschlichen Stolz auch nach dem Tod zum Ausdruck bringen wollen. Mit diesem Bild im Kopf erinnerte ich mich blitzartig, daß alle Leistungen dieser Nation mit Hilfe der Natur erzielt wurden und selbst jetzt, wo wir in einer Wirtschaftskrise sind die mir endlos vorkommt, so scheint es, daß wieder sie, die Natur, die Einzige ist die uns wieder helfen kann. Alles, was wir tun müssen, ist, sich selbst ausdrücken zu lassen. Sie wird uns im Gegenzug nichts verlangen, nur, daß wir uns sanft verhalten, daß wir uns nicht mit unverantwortlichem Ausmaß an Gewalt gegen sie richten. Aber leider erschöpfen unsere heutigen poltischen, finanziellen und ökonomischen Führer ohne Gnade Ressourcen, die nie wieder regeneriert werden.
Wir sind Teil der Natur , wir sind ein Produkt und ein Bestandteil von ihr und unser Leben hängt von der Existenz dieser biologischen Vielfalt ab, von der Luft, die wir atmen und von der Nahrung, die wir essen bishin zum Wohlbefinden hervorgerufen durch einen einfachen Spaziergang in der Natur.
Die goldene Jahre von Öl und Gas sind fast vorbei. Aggression auf natürliche Faktoren, Abholzungen, Reduktion und Erschöpfung der Ressourcen führten zu einer Destabilisierung der Natur und zu einer Verschmutzung unserer Umwelt in der wir geboren wurden. Wir alle, die gesamte menschliche Spezies, ebenso wie unser Körper, sind in jedem Moment unseres Lebens von der empfindlichen Gesundheit der Natur abhängig. Die Natur ist kein Freilager, woraus unbegrenzt Güter entwendet werden können. Unsere Nachfahren werden über uns hart urteilen, nicht nur für das, was wir falsch gemacht haben, sondern auch für das was wir nicht getan haben.
In dem letzten Jahrzehnt ist die grüne Energie zu einer wichtigen Quelle von Elektrizität in vielen Ländern geworden und war die am schnellsten wachsende Technologie der Welt. Die höchste Wachstumsrate war in Europa, dicht gefolgt von China, USA und Australien.
In der Europäischen Union hat Rumänien seine internationale Position fest etabliert, als ein Land mit bewusst umweltfreundlicher Alternative von Energieerzeugung und in der gleichen Zeit, eben deshalb, als ein attraktives Land für Investoren. Wichtige internationale Unternehmen haben bereits hohe Summen in der Herstellung von Energie aus regenerierbaren Quellen investiert. Das Ergebnis war, niedrigere Energiepreise auf dem OPCOM Markt von über 20% in den Monaten mit günstigem Wind. Rumäniens Windpotential wurde von Experten auf diesem Gebiet anerkannt, unser Land wurde im Ernst & Young Bericht hinsichtlich Windenergie Indizes in den Ländern in der Welt auf dem zehnten Rang klassifiziert.
Rumänien, wegen seines Reichtums von regenerierbaren Ressourcen, hat dadurch Chancen ökologische Energie mit niedrigen Emissionen, nahe Null zu erzeugen, mit einer größeren Energieversorgungssicherheit, dazu neigend, in den nächsten Jahren vollständigen Energie-Unabhängigkeit zu erzielen.
Wer heute über die Bedeutung der alternativen Energien, über die Möglichkeit, sie zu entwickeln spricht, und darüber wie wervoll sie sind, verursacht mindestens Verblüffung. Niemand mehr zweifelt and der Dringlichkeit des Umweltschutzes des Planeten und die verzweifelte Notwendigkeit, Lösungen zu finden, um den Planeten zu retten, um die globale Erwärmung zu stoppen, bevor es zu spät ist.
Die Bedrohungen der Natur sind akuter als die wirtschaftlichen und sogar sozialen Bedrohungen und die Verluste die durch die aktuelle ökonomische Krise verursacht wurden, sie sind auf jeden Fall niedriger als eine potenzielle planetaren Katastrophe, die durch die Bedrohung der globalen Erwärmung verursacht werden könnte. Unter diesen Bedingungen hat eine Reihe von Aussagen, die unverantwortlich und ohne jedwelcher Dokumentation waren und von einer höheren Regierungsposition gemacht wurden, die Geschäftswelt erschüttert, Finanzierungen gehemmt und Investitoren besorgt oder gar verjagt, und schaffte es den einzigen Sektor zu stoppen der funktionierte, den einzigen Bereich in dem Rumänien in der Reihe der fortgeschrittenen Ländern in Europa und weltweit war.
Es ist unzulässig, sich als Mitglied der Regierung täuschen zu lassen, von den Klagen derjenigen, die regenerierbare Energien hassen, von der Falschheit derjenigen, die Interesse haben einen Bergbausektor am Leben zu erhalten, in dem Kohle 50% sterile Erde ist, oder derjenigen, die Interesse haben den Energiepreis zu erhöhen.
Während regenerierbare Energiequellen immer beliebter in der ganzen Welt werden, entsteht bei uns der Fall von der Regierung produziert, von wo man Wirtschaftswachstum erwartet hat, leistungsstarkes Management des Unternehmens genannt Rumänien, die Beseitigung der Hindernisse für diejenigen die investieren wollen und Wohlstand um sie herum schaffen möchten.
Der grüne Energiemarkt schafft Arbeitsplätze nicht nur beim Bau von Parkanlagen oder bei Betriebs-und Wartungsdienstleistungen. Immer mehr Unternehmen haben Programme für Forschung, Entwicklung und Stärkung der Übertragung und Verteilung von Investitionen aus eigenen Ressourcen ins Leben gerufen.
In allen Ländern der Welt haben die Menschen Alternativen gesucht für eine weitere Energieerzeugung ohne Kohlendioxidemissionen und haben große Summen in Forschung und Produktion investiert weil die Zukunft sich klar zu Gunsten der regenerierbaren Energien zeigt. Bei uns erschien auf der Regierungsebene eine populistische "Sozialschutz" Denkweise vom Typ Wahlkampf. In einer unvorstellbaren Krise von Heuchelei der Sorge um den Bürger, wurde mit dem Finger gezeigt auf die zusätzlichen Kosten der grünen Zertifikate aus der privaten Rechnung des Verbrauchers, wo eine Steigerung von etwa 5% für grüne Energie erscheint. Auf diese Weise wurde die grüne Energie verurteilt; deshalb haben wir eine harte Zeit in Rumänien, deshalb haben wir kein Geld, deshalb leben wir schlecht. Es ist das erste Mal, daß in der Stromrechnung ein echter Kostenfaktor sichtbar wird, durch Transparenz. Wenn der rumänische Verbraucher Erklärungen würde Inkompetenz und Faulheit der Angestellten betragen, wieviel Prozent Diebstahl? Warum erscheint nicht auf der Rechnung, auch so transparent, wieviel aus den restlichen 95% objektive Kosten und ehrliche Kosten sind und wieviel davion politische Manöver und Kunden sind?
Zum Schluß meines Leitartikels, möchte ich Sie daran erinnern, was Kofi Annan gesagt hat, Generalsekretär ONU im Jahre 2002: Die Erde haben wir nicht von unseren Eltern geerbt sondern wir haben sie von unseren Kindern geliehn. Und wir haben die heilige Pflicht, sie zurückzugeben, wie wir sie bekommen haben. Ich denke, alle von uns und vor allem diejenigen, die für das Schicksal dieses Landes verantwortlich sind, sollten sich an diese Worte jeden Tag erinnern und für die Rettung der Natur kämpfen. Nur sie hat uns im Laufe der Geschichte geholfen, schwierige Momente zu überwinden, nur sie war die Inspirationsquelle für die Kreationen unserer großen Künstler, nur sie kann uns auch dieses Mal retten, nur sie kann uns helfen, aus der Wirtschaftskrise, in der wir seit mehreren Jahren sind, zu entkommen. Lassen wir uns wieder von ihr helfen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2013 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.





Donnerstag, den 25. April 2013 um 21:00 Uhr

Der Nahe Osten, eine reelle Opportunität für Rumänien

Rumänien hat ein reelles Potential für Wirtschaftswachstum, und die nichterstattungsfähigen Fonds schaffen die Bedingungen einer wesentlichen Entwicklung der rumänischen Industrie. Das Produktionswachstum benötigt aber auch die Sicherung der Verkaufsmärkte, die in letzter Zeit besonders in der EU-Zone begrenzt sind. Und, leider scheint die EU-Zone nicht zu schnell die Krise zu überwinden, für dieses Jahr erwartet man eine Zusammenziehung von 0,2%, gemäß der vorläufigen Version des Berichts des IWF. Stattdessen sehen wir eine Beschleunigung im Wachstum der kleinen aufstrebenden Wirtschaften. Unter diesen Bedingungen, kann es sich Rumänien nicht leisten, nur vom europäischen Markt abzuhängen. Sie muss ihre alten Märkte wiedergewinnen. Und, in diesem Sinne, muss besonders der Nahe Osten, ein Gebiet mit wichtigen Ressourcen, betrachtet werden.
Jahrzehnte entwickelte Rumänien ausgezeichnete Beziehungen, sowohl mit Israel, als auch mit den arabischen Ländern und mit der Türkei, und erzielte wichtige wirtschaftliche Austausche im Gebiet. Viele der heutigen Politiker oder Geschäftsleute aus diesen Ländern haben in Rumänien studiert und sprechen rumänisch. Viele davon sind noch an das rumänische Gebiet gebunden. Es gibt wichtige Voraussetzungen um hier wirtschaftliche Beziehungen zu schaffen, die uns einen ständig wachsenden Markt sichern können, die einerseits die Verringerung des Exportvolumens aus der Zusammenziehung der Wirtschaft aus der EU-Zone ausgleichen, und andererseits einen reellen Wirtschaftswachstum Rumäniens erlauben. Es stimmt dass die rumänische Zahlungsbilanz einen positiven Trend in den letzten Jahren registriert hat, aber leider nicht wegen dem Exportwachstum, sondern dank der Importe. Und jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir auch das reelle Wachstum der Exporte sichern. Es ist die einzige Form durch die wir eine nachhaltige Entwicklung des Landes sichern können.
Wir sind gewöhnt, leider, den Nahen Osten mehr aus der Perspektive der Spannungen aus dem Gebiet, oder als Reiseziel, zu betrachten. In diesem Sinne ist heute Dubai, eines der sieben Emirate die die Vereinigten Arabischen Emirate bilden, ein außergewöhnliches Reiseziel. Mit ein beeindruckendes sieben-Sterne Hotel, mit zahlreichen Weltrekorden, sowie auch das größte Einkaufszentrum oder die größte künstliche Insel, ist Dubai wie ein Magnet für Touristen aus der ganzen Welt, einschließlich für uns. Aber diese außergewöhnlichen Projekte sind nur die Spitze des Eisbergs, die schockierende Seite, mit einer unbestreitbaren Seduktionskraft einer dynamischen Wirtschaft, mit einem riesigen Investitionsvolumen. Die Dynamik dieser Region bringt dazu, dass sie die unterschiedlichsten Güter, die sie importieren muss, benötigt. Es ist ein riesiger Markt auf dem wir auch zurückkehren müssen! Und zweifellos haben wir ausreichende Pluspunkte um erfolgreich zu sein! In diesem Zusammenhang denke ich es ist nicht nur angemessen, sondern sogar nötig, dass ich in der nahen Zukunft zu meiner Beratungstätigkeit für die Entwicklung der Projekte für nichterstattungsfähige Fondbeschaffung, die ich ab 2007 entwickelt habe, auch Beratung für den Zugang auf diesen rieseigen Markt des Nahen Osten, hinzufüge. (Foto: Stock.XCHNG)




Donnerstag, den 18. April 2013 um 18:18 Uhr

Ein Unternehmen namens RUMÄNIEN

Ich möchte heute nicht über irgendein Unternehmen sprechen, sondern über ein "Unternehmen", daß durch den Wert seiner Aktiva - nicht nur materiell, sondern auch affektiv - für uns die Heimat und Frieden, Wohlstand und Wohlergehen unserer Familie verkörpert. Gesehen durch das Prisma meiner wirtschaftlichen Vision, ist ein solches Unternehmen vertreten von dem Land in dem wir leben, Rumänien. Aus einer solchen Perspektive, ist es ein Unternehmen welches wir wahrnehmen sollten als unser aller; aber leider, derzeit verhält es sich als gehöre es niemandem.

Eigentlich ist Rumänien ein Projekt, vielleicht unvollkommen, noch ineffizient, aber worin jeder von uns eine unsichtbare Rolle spielt. Ob es uns gefällt oder nicht, wir sind Teil dieses Mechanismus, in dem wir, obwohl die moralische Pflicht als Mitglieder der verschiedenen Gemeinschaften uns nicht genug stimuliert, zumindest im Geiste der Erhaltung reagieren sollten, der uns bei jedem Schritt sagt - seitdem wir geboren werden -, daß alles, was wir falsch machen sich gegen uns wendet, uns verletzt und unser Leben in ein Alptraum verwandelt.
Aus ökonomischer Sicht, sehe ich diese Firma namens Rumänien als eine Gruppe von 19 Millionen einzelner Unternehmen verbunden, die jeweils einen eigenen Manager haben; dieser entwickelt einen Prozess, den er sich vornimmt, für das Wachstum des Unternehmens, welches von ihm geleitet wird, durchzuführen. Im Wesentlichen, liegt der Mechanismus durch dem ein Unternehmen sich entwickelt gerade in einem solchen PROZESS.
Extrapoliert man also die Mechanismen der 19 Millionen Unternehmen auf der Ebene als "Muttergesellschaft", können wir sagen, daß auch auf nationaler Ebene einige PROZESSE benötigt werden, um dieses Land zum Wohlstand zu verhelfen. Wenn man weitergeht, ist klar, daß die Lage der Nation davon abhängt, wie diese Prozesse entwickelt und verwaltet werden. Obwohl der Ort und Raum für diesen Artikel mir nicht erlauben, ein so komplexes und kompliziertes Thema zu erörtern, möchte ich trotzdem – so kurz wie möglich, nur im Wesentlichen - die Prozesse analysieren, die aus meiner Sicht auf staatlicher Ebene umgesetzt werden sollten um dieses Land zum Wohlstand zu verhelfen.
Dafür, daß wir in der parallelen Logik in der wir am Anfang meines Leitartikels begonnen haben weitergehen, machen wir zusammen eine Übung der Vorstellungskraft: angenommen, wir besitzen ein Unternehmen mit vielen Vermögenswerten und Ressourcen und die wir soweit bringen möchten Wohlstand um sich herum zu generieren; und natürlich, würden wir mit dem ersten Schritt beginnen... Welcher wäre dieser?
Entwickelte Volkswirtschaften, die dort angelangt sind aufgrund einer Erfahrung von Generationen, haben am eigenen Leib erfahren, daß es keinen Wohlstand gibt in Abwesenheit von Management- und ohne Betriebsfähigkeiten.
Was haben wir im "Unternehmen Rumänien" gesehen bei über 23 Jahre Betriebsabwicklung? Eine Führungskraft vertreten durch eine politische Klasse die sich nie mit Verwaltung / Administration dieses Landes beschäftgt hat; zunächst in Unwissenheit und Gier, und danach aus Angst, nicht "entthront" zu werden durch die, die es wirklich verdient haben. Jedenfalls, unabhängig von ihrem Arbeitsbereich, haben heute alle Interessenten, die sich um das Wohl der Nation erkundigten, erkannt, daß der entscheidende Faktor das MANAGEMENT ist; aber das Problem ist, wie lange wird es noch dauern bis sich ihre Stimmen vereinen werden und laut und deutlich sagen werden, daß wir nicht weitermachen können ohne kompetente und verantwortliche Führung.
Wenn zwei Gruppen sich streiten, siegt nicht diejenige in der jeder Soldat die beste Ausbildung hat, sondern diejenige mit den besten Kommandeuren. Ein berühmter Stratege sagte: Ich fürchte mich nicht vor einer Armee von Löwen die von einem Hund angeführt werden, sondern von einer Armee von Hunden geführt von einem Löwen! Alle, aber fragen sich: Wo, finden wir diese Kommandeure? Welche Eigenschaften müssen sie besitzen? Wer ist verantwortlich für ihre "Ernennung"? ...
Ich für meinen Teil bin optimistisch: unter Berücksichtigung, daß wir 19 Millionen "Arbeiter" in dieser Gesellschaft sind - ohne die Rumänen außerhalb der Grenze mitzuzählen - bin ich überzeugt, daß wir sie finden.
Also das Problem ist nicht der Mangel an Personalressourcen, und auch nicht deren Ausbildung, sondern die Möglichkeit der Evaluierung, genauer gesagt, wie kommt diese Auswahl zustande? Die Antwort einer Logik des gesunden Menschenverstandes ist: der Beitritt zur Entscheidungspositionen soll auf persönlichem Verdienst, verdoppelt durch Kompetenz beruhen und nicht wie bisher, basierend auf Unterwürfigkeit und Gehorsam.
Sicherlich, einfach zu sagen, aber schwer zu tun, in einem Land, wo gelogen und so viel manipuliert wird, in einem Land wo die politischen Gruppierungen die Partition der Interessengruppen darstellt; weil die Doktrinen und Ideologien erfunden wurden um die wahren Interessen im Nebel der Worte "die aus dem Schwanz erklingen werden" zu verbergen; sie stellten den Höhepunkt dar, in dem gegangenen Weg des Wortes in seiner Pervertierung von der Vernunft, wozu es erfunden wurde (der Kommunikation von Gedanken und Gefühlen) bishin zu verborgenen wahren Absichten. Dies erklärt die Leichtigkeit, mit der, ehrliche Menschen manipuliert werden - in Verachtung jener die jedes Jahr ihre Erwartungen und Hoffnungen enttäuschen – und als "dumm" katalogisiert werden; weil diese unsere Mitbürger, die eigentlich "das Unternehmen Rumänien" auf der Schulter tragen, noch immer führen und "Menschen des Wortes, des Vertrauens" sind.
Kein Wunder also, daß das Parlamentsfahrzeug den falschen Weg einschlägt, auf den es das Schicksal einer Nation tragen sollte, ohne die geringste Reue zu haben. Der Abbau des "Unternehmens Rumänien" in den letzten Jahren ist tiefgreifend, nationales Interesse wird oft mit dem Interesse der Politiker verwechselt und deren Ausrüstung, die Staatsbeamten; das Ansehen administrativer und politischer Institutionen ist im Boden versunken. Nicht Verdienste, sondern krimineller Einfallsreichtum wurde das wichtigste Förderungskriterium der Menschen, die gewählt wurden um eine verwirrende und unsichere Politik umzusetzen; die Staatsverwaltungen sind voll von inkompetenten Menschen, Menschen ohne Rückgrat und ohne Horizont. Auf diese Weise, mit diesen Einheiten verwaltet von Managern die getrieben werden von anderen Interessen als die ihres eigenen Unternehmens, kann Rumänien direkt Konkurs anmelden, wie es in jeder Marktwirtschaft geschieht.
Das ist der Grund, sah ich es für notwendig mich an diejenigen anzuschließen - und durch diesen Artikel, auch Sie auffordern will, es zu tun –die immer kräftiger aussagen, daß "das Unternehmen Rumänien" in den Händen einiger Menschen mit Charakter und Fähigkeiten gelegt werden muß. Wir brauchen Manager, möglicherweise ausgebildete Jugendliche in renommierten Institutionen und Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene; Achtung, aber nicht von politischen Intriganten umgeben, bereit und in jeder Sekunde sie zu manipulieren, und, wenn sie nicht mit ihrer Praxis einverstanden sind, sie vor der Öffentlichkeit zu verunglimpfen und zu diskreditieren. Natürlich, den aktuellen Stand betrachtet und verglichen mit dem den wir erreichen sollten, könnte der Versuch entmutigend erscheinen; aber aus dem Chaos und Elend herauszukommen, erfordert Anstrengung und sogar Opfer, nicht nur gute Absichten.
Es gibt viele, die, was mit uns geschieht kritisieren, aber keiner von denen die bei der Regierung vorbeiziehen kommt mit einer Strategie, mit einer langfristigen Vision die Tageshandlungen nachträglich generiert, Wohlstand bringt – eine ehrliche Strategie, die realisierbar ist, in der die Verfasser sich fragen: Wohin bringe ich das Land? Was wollen wir aus Rumänien machen?
Innerhab unseres Projekts sind wir davon ausgegangen, Jugendliche mit Unternehmer-DNA zu finden, potenziell erfolgreiche Führungskräfte, denen wir helfen sich zu entwickeln. Es scheint, ich habe schon einen gefunden: es ist die Rede von Alexander Olanescu - Student im dritten Jahr an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität "Nicolae Titulescu" in Bukarest. Ich lade Euch ein ihn in den Seiten unserer Zeitschrift in der Rubrik Economy&Politics kennenzulernen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am April 2013 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.





Seite 10 von 15
Du bist hier: >