Blog von Laura Ciuhu

Mittwoch, den 26. Februar 2014 um 13:28 Uhr

Hoffnungen in Form von... Resolutionen zu Beginn des Jahres

Wenn, auf sozialer Ebene, der Silvesterabend die Jahrwende ist, auf persönlicher Ebene markiert er die Brücke zwischen Enttäuschungen in der Bilanz des vergangenen Jahres und Hoffnungen, die wir dem erst begonnenen Jahr anvertrauen; es ist die Zeit, die uns mit uns selbst und mit unseren Wünschen und Zweifeln gegenüberstellt.
Und alle – ohne Ausnahme unter den nachdenklichen Ephemeriden – mehr oder weniger bewusst, mehr oder weniger offensichtlich, schlagen wir uns vor, die Fehler der Vergangenheit nicht mehr zu wiederholen, während wir uns verpflichten, Wünsche, die noch im Stand-By sind, zu erfüllen. Deshalb treffen wir Entscheidungen, worauf wir Pläne skizzieren, die uns helfen würden, die Verwirrung darüber, was wir uns wirklich wünschen, zu entfernen; im Kern treffen wir Resolutionen (offensichtlich ein Neologismus).
Nichts Neues: Ziele setzen ist eine Fähigkeit, die wir schon als kleine Kinder lernen und kontinuierlich ausüben; sie bezieht sich auf echte und reale Bedürfnisse, die mit gebrauchten Anlässen nichts zu tun haben; es ist unsere Art, auf Möglichkeiten, die in jedem Augenblick unseres eigenen Lebens sich ergeben, durch verschiedene Auswahlen zu antworten. Jedoch hat der Jahresbeginn eine symbolische Bedeutung: der Reinigung (bevor man eine Wegstrecke auslegt, die noch von den Resten bitterer Ausfälle unberührt ist); ein Weg worauf die Hoffnung einer neuen Verlosung an der Lotterie des Lebens wiedergeboren wird. Dieser Symbolismus hat die Gabe, uns ein Gefühl von Optimismus zu verleihen, das – natürlich, unter anderen – durch die Effusion der Winterferien gepflegt wird, die uns ermahnt, besser zu sein; und nicht nur gegenüber den Menschen um uns herum, sondern auch gegenüber uns selbst; und vor allem im Verhältnis zu uns selbst. Oder, mit anderen Worten, neue Maßstäbe etablieren, wobei man die Messlatte höher legt, in einem kontinuierlichen Prozess der Selbstüberwindung. Es ist ein Ruf, uns im NEUEN JAHR neue Chancen zu gewähren.
Und selbst wenn unser persönlicher Takt nicht dem kalendarischen entspricht, vermittelt der Anfang des Jahres ein Gefühl eines Neuanfangs mit Auswirkungen auf unserem Umgang mit unseren persönlichen Plänen; denn alles ist unter dem Zeichen des Wechsels, des Übergangs zum Neuen, der Evolution. Eine Zeit, in der der Drang, erfolgreich zu sein ist genug einfach zu wollen realistischer als je zuvor erscheint. Doch der Erfolg ist nicht ganz so einfach, sondern hängt eher von einer vorsichtigeren Planung sehr konkreter Schritte ab. Daher braucht man Resolutionen.
Und um nicht der Theoriesünde zu verfallen, werde ich einige praktische Verfahren aufzählen, die ich von den Erläuterungen der Verhaltensökonomen gelernt habe, wie wir unsere Versprechen (vor allem zu uns selbst) halten können. Dieser Prozess kann durch einige Motivinstrumente, die eine Reihe von sozialen, kognitiven und emotionalen Faktoren kombiniert, beeinflusst werden.
Ich habe einige Handlungen ausgewählt, die sich nützlich erweisen, wenn man in der Bilanz des frischen kaum begonnenen Jahres mehrere Erfolge ankreuzen möchte:
1. Die Liste: erstelle eine Liste mit Resolutionen für das neue Jahr!... Das heißt also keine einfachen Ideen oder Wünsche, sondern mit festen Entscheidungen! Warum ist eine solche Liste wichtig?!... Durch Zielsetzung schaffen wir uns das Gefühl, dass wir unser Leben, dem wir – auch somit – Sinn verleihen, kontrollieren. Es ist unsere Antwort auf Unsicherheiten, womit unsere Existenz besprenkelt wird, die rationale Reaktion auf die Versteinerung in der Irrationalität einer Untätigkeit; eine Antwort, wodurch wir nicht einfach in die Hände des – unberechenbaren und daher unsicheren – Schicksals fallen. Und der erste Schritt in diese Richtung ist die logische Organisierung der Handlungen in einer zusammenhängenden Reihenfolge.
Allerdings gilt eine Einschränkung: dir sicher zu sein, dass jede auf der Liste aufgeschriebene Resolution genau das ist, was du dir wirklich wünschst (und kurzfristig absolut notwendig ist oder langfristig Auswirkungen auf eine Zukunft übt); sonst hat sie wahrscheinlich keine Chance, sich zu erfüllen, und, statt der Zufriedenheit, wird sie dir nur Enttäuschung und ein Gefühl von Hilflosigkeit bereiten, das zur Entmutigung führen könnte.
2. Schreibe... denn scripta manent, also Geschriebenes bleibt....! Und hier warum du es tun solltest:
a) um deinen Wille zu verstärken und die gesetzten Ziele zu erreichen;
b) die einfache Visualisierung mit den inneren Augen ist nicht genug; wenn man die notwendigen Schritte detailliert, verwandelt man Ziele in konkrete, sichtbare Handlungen (die nicht nur utopische Ziele bleiben);
c) darüber hinaus hat man die Möglichkeit, jederzeit auf das Geschriebene anzurufen, das Gedächtnis aufzufrischen, was dabei hilft, das Grundverhältnis zwischen Wirkung und Gegenwirkung zu behalten, wobei man gleichzeitig den allgemeinen Überblick behält, der uns im Laufe des neuen Jahres führen sollte;
d) schreibe auf, warum du eine bestimmte Änderung machen möchtest, bzw. die neue Einstellung oder Haltung, die du dir vorgeschlagen hast: somit rechtfertigt und verstärkt man die Überzeugung, dass es nicht einfach nur eine Laune ist;
e) schreibe auf, wie es danach sein wird: somit schafft man sich eine Projektion, die den Wunsch nach Selbstverwirklichung erfüllt;
f) schreibe dir sogar einen Brief... dieser hilft dir, einen klaren Kopf zu bekommen (als ob du gezwungen wärest, deine Dissertation vor einem Publikum verteidigen zu müssen);
g) verwandle deine Hoffnungen und Wünsche in konkrete, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene Ziele; und die GOLDENE REGEL lautet: immer positiv ausdrücken!
h) lege Fristen für regelmäßige Bewertungen: diese helfen dir konzentriert zu bleiben (und wichtige Einzelheiten überprüfen und neubewerten, die du sonst übersehen würdest und welche das Endergebnis beeinflussen würden). Zudem verlangt die Praxis meist Anpassungen an den zunächst rechtzeitig vorgenommenen Fristen; wenn rechtzeitig eingehalten, entriegeln diese den Weg und öffnen neue Türen;
i) notiere und markiere auch die kleinsten Erfolge: du brauchst Antriebe, um verbunden zu bleiben. 
3. Extroversion: behalte das nicht nur für dich!... denn – meistens – bestimmte Änderungen, aber selbst was und wie wir denken oder handeln, interessiert auch Menschen um uns herum (vor allem, wenn Sie direkt oder indirekt oder mehr oder weniger betroffen sind). Auch diejenigen, mit denen du interagierst – und welche dabei helfen könnten, deine Resolutionen zu vollenden – haben die Möglichkeit, zu verstehen und somit ihre Einstellungen, die deinen Wünschen entgegenkommen, anzupassen.
Andererseits nur durch das Feedback von den Menschen um uns herum verbessern wir unser Sozialverhalten, sowie unsere Einstellungen und die damit verbundenen Fähigkeiten. Aus dieser Perspektive hast du einen dreifachen Vorteil, wenn du deine Pläne mit den Nahestehenden mitteilst:
a) wenn du deine Resolutionen veröffentlichst, gilt das, als ob du dein Wort geben würdest und das wird dazu bringen, nicht mehr zurückgeben zu können; wie wir alle schon wissen, macht die Wahrnehmung der Kreditwürdigkeit in der Wirtschaft – meistens – den Unterschied;
b) diejenigen, mit denen du deine Wünsche teilst, werden dich gegen dein Vertrauen ermutigen; und auf dem Weg der Umwandlung der Hoffnungen in Wirklichkeit brauchst du solch eine Unterstützung;
c) du wirst nicht allein mit dir selbst sein, wenn dich deine Schwächen daran fordern, aufzugeben: indem du die Resolutionen für das neue Jahr veröffentlichst, ist dein Stolz jetzt im Spiel und wird dir nicht mehr erlauben, die Erwartungen derer zu erfüllen, die dich beobachten (und vielleicht sogar gedacht haben, dich zu überwachen); und wenn es sich auch um Menschen handelt, die an dich glauben, und du – im Gegenzug – ihre Meinungen schätzt, hat der Effekt einen großen Einfluss darauf.
Gleichermaßen, wenn es sich um die Psyche des Menschen handelt, können die Einflussfaktoren nicht klar getrennt werden, sondern spricht man eher um Kombinationen solcher Mittel. So interagiert der Faktor Stolz mit und reagiert auf körperliche Wahrnehmung (wie z.B. finanzielle Motivation). Sie können ein sehr einfaches und effizientes Verfahren anwenden, das sich aus dem vom Professor Karlan von der Yale University entwickelten Experiment ergibt.
Der Forscher ging von der Beobachtung und der Analyse des menschlichen Verhaltens in Bezug auf Einsparung, bzw. Geldverschwendung aus. Angesichts des Materialismus, der die menschlichen Handlungen beeinflusst, hat er auf einem Zielsegment der Bevölkerung folgende Handlungsart angewendet: während die Einsparung belohnt wurde, wurde die Geldverschwendung bestraft. Die Schlussfolgerung war besonders relevant: wenn der Anteil der positiven Resonanz an Strafen ziemlich gering war, stieg er auf 70%, wenn dieser von der Belohnung verdoppelt wurde.
Auf ähnlicher Weise kannst du deine Resolutionen genau gleich behandeln: belohne dich für den Erfolg und bestrafe dich für das Scheitern. Wenn man sich noch für jeden abgelegten Schritt abschließend belohnt (wenn man ein Mini-Ziel erreicht hat), wird man immer selbstbewusster und gewinnt neue Energien in der Verfolgung eigener Ziele. Außerdem, stell dir vor, was für ein Spaß es ist, wenn du bei jedem erfolgreichen Schritt einen Betrag auf einem Konto gelegt, und schließlich erkennt hast, dass du genug Geld gespart hast, um dir einen wohlverdienten Urlaub in einem wunderschönen Ort, wovon du oft geträumt hast, zu schenken... wofür du aber nie den Mut hattest, aus den für aktuelle Probleme zustehenden Budgets zu entnehmen?
Je nachdem, wie schüchtern man ist, kann man noch eine Methode hinzufügen: man kann die eigenen Resolutionen über die Webseite des Unternehmens (in einer speziellen Bildschirmspalte), in der persönlichen Blog oder auf einem sozialen Netzwerk bekannt machen. Die Effekte sind intensiver und die Effizienz im Hinblick auf das vorgeschlagene Verfahren, in dem du mit dem Kopf zentrierst weit überlegen (d.h. du handelst und du selbst bewertest); es handelt sich um eine öffentliche Beurteilung, von denen, denen du deine Pläne enthüllst, und welche – auch wenn etwas strenger – (in der Regel) objektiv ist, denn sie stellt einen äußeren Überblick dar; außerdem belohnt dich dieser externe Barometer je nach Leistungen.
Schließlich glaube ich, wir sollten auch die für die besten Resolutionen notwendigen Voraussetzungen betrachten. Nun also ist die Profitabelste, uns selbst so zu akzeptieren, so wie wir sind: mit Realismus (auch wenn wir manchmal auch noch Nachsicht benötigen), mit Bedacht und mit viel Liebe. Warum ist das wichtig?... Denn man sollte sich – zunächst – selbst kennen, um sicher zu sein, was geändert werden müsste!
Wie würde man diesen Ratschlag übersetzen?... Sich selbst so zu sehen, wie man ist und nachdem man sich entdeckt hat, sich mit der entdeckten Person zu befreunden und all die Taten und die Vergangenheit zu akzeptieren. Eine solche Einstellung würde im Einklang mit der alten Weisheit eines orientalischen Spruches stehen: Akzeptiere deine Vergangenheit, um deine Gegenwart nicht kläglich zu leben und somit deine Zukunft zu ruinieren.
Nimm dir also Zeit für Meditation, für eine introspektive Analyse und für einen ehrlichen Dialog, den einzigen den du dir leisten kannst (ohne den heuchelnden Druck sozialer Gewohnheiten); halte ein Gespräch mit dir selbst und benutze deinen inneren Auge, womit du deine eigene unsichtbare und nicht offenbarte Seite betrachtest; versuche das Wollen vom Können zu trennen. Es ist eine Tätigkeit, die jederzeit und überall stattfinden kann, aber vor allem jetzt, bevor man die Liste von Resolutionen erstellt, welche – um auch vorteilhaft zu sein – unbedingt nicht nur real, sondern auch realistisch sein müssen.
Mit anderen Worten, um in der nächsten Bilanz möglichst viele Erfolge aufzuzeichnen, sollte man die Resolutionen auf die Grundlage der von nicht wahrnehmbaren Grenze, die wollen und können von einander trennt, legen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Februar 2014 veröffentlicht.
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Dienstag, den 07. Januar 2014 um 18:37 Uhr

Bilanz, nicht nur Buchhaltung…

Motto: Sei immer im Krieg mit deinen Lastern
in Frieden mit deinen Nachbarn und mach alles was du kannst, so dass
jedes Neue Jahr soll dich so finden
EIN BESSERES MENSCH!

(B. Franklin)

Bilanz, ein dürres, trockenes, überhaupt nicht verlockendes Wort... auf dem ersten Blick; und dass, weil meistens, für die meisten, dieses bringt mit sich Unzufriedenheiten.
Meistens, die Erwartungen am Anfang des Jahres, dass gerade geendet hat – dass alle den Ursprung in den Träumen, Bestrebungen, Lebenswünsche – passen mit den Endbild nicht, ergeben von dieser Übung vom Jahresende.
Und trotzdem, das Nutzen des Bilanzes für die jenigen die zu den Bewusstsein der Notwendigkeit von solchen unschätzbaren Momenten kommen und – ich würde hinzufügen – unvermeidbar von der mentalen Tätigkeit jeder rationalen und obergesetzter Person.
Weil die Untergebenen kennen keine Vorstellungen der Analyse und Synthese, der Erfahrungen (deren Verstand kann nicht logisch denken sondern nur durch die unbedingten Reflexe), wir können unsere Erfahrungen analysieren und können einige nützliche Lehren für die Zukunft herausziehen.
Selbstverständlich, wie das Sprichwort schon sagt der Weise lernt von den Fehlern anderer wir nutzen die Schlussfolferungen von diesen Analzsen in verschiedenen Arten; aber wir sind verschieden durch die Frequenz, die wir als Notwendig halten für das Herausziehen von solchen Lektionen. Und weil unser Leben von merkantilistischen Geist zunehmend verunreinigt worden ist, haben wir sogar für diese Verhaltensvorgänge den Buchhalterbegriff Bilanz ausgeliehen. Tatsächlich, von der selbst erinnerte Sage, ergibt sich (oder wir sollten sein) in einer permanenten Schule: Schule des Lebens die einzige Schule wo die periodische Wiederholung ist von keinem Lehrer vorgeschrieben, sondern nur dass, das Bewusstheit der Weisheit kein Geschenk des Alters, sondern eine Belohnung für die laufende Arbeit der Fleißigen der Betroffenen (der Gestressten, im positiven Sinne) ihrer eingenen Entwicklung.
Selbstverständlich, dass, am Ende des Jahres – wo auch die traditionalen Gesten um Geschenke zu machen haben von der emotionalen Last verloren und werden gemessen, zunehmend, durch dessen Volumen und durch dessen Wert – unser Geist fliegt automatisch zu den Rechnungen, eventuell ein Bilanz. Aber ich würde euch keinen materiellen, gefühlloses vorschlagen, sondern einen in der Richtung der persönlichen Leistungen; eine Neuausgabe mit den Augen des Geistes, dass unsere wertvollsten Selbsthilfe steigt, dass hängt davon ab – letzlich – von allen anderen Leistungen.
Und ein wichtiges Argument für meinen Vorschlag, ist, dass die Dinge, die Sie sich weigern sie zu finden lassen, stehen im Wege anderer Dinge, blockieren so dein Leben.
Selbstverständlich, für denen, die, die regelmäßige Praxis bereits gelernt haben, vielleicht auch die Tägliche, von kurzen Analysen, (eine Art von Bilanz wenn wir schon bei den Bilanz sind) des Jahres Endergebniss wird keine große Überraschung sein.
Jedoch, gleichgültig was wir unser Rückblick auf das Jahr enthüllt und wie zufrieden wir mit dem Ergebnis der Übung sind er ist sehr nützliche auch aus einer anderen Sicht: weil, ausser seiner buchaltinger Funktion, ein Bilanz - im generell, aber mit so viel in einer Zeit voller Symbolik am Ende des Jahres – helfen uns bei den Kartenprojektionen der künftigen Maßnahmen im Halbschatten des Unbewusstseins entnommen.
Nach einigen Meinungen in der Psychotherapeutik, die Überprüfung und Analyse unserer Leistungen, betreffend die Fehlern, kommend zu neuen Ziele, unabhängig von dem Moment, bei dem wir versuchen, dies zu tun, wir halten Kontakt mit uns selbst, mit unseren Bedürfnissen und Wünschen.
Jenseits der materiellen pragmatischen Vorteile, quantifizierbar, würde ich als den größten Nutzen den philosophischen Ansatz des Augenblicks betrachten: eine Erfolgsgeschichte im Entwicklungsplan, dessen Wachstum erzeugt wird, im Gegesnsatz zu den materiellen-Plan, und - oder ins Besondere von Fehlern. Warum sollte man von so wichtig, eine solche Analyse halten? Weil sie uns ihre Grenzen zeigt; auch mehr, sie hat den Effekt die Beinen auf den Boden zu bringen Setzung von Grenzen im Gegensatz zu den Wünschen, Bedürfnissen, Träumen, unseren Plänen, und sie schließlich gezwungen sie neu zu kalibrieren. Mit anderen Worten, an der Weisheit unserer Großeltern zu erreichen die sagten: strecke dich bis dir die Bettdecke reicht wenn wir uns in verschiedene Plänen steigen. Ich weiß nicht, wie viele von uns, wir auf unseren unrealistischen Anwandungen verzichten können, aber diejenigen, die sicherstellen, dass sie nicht haben, werden nicht sehr viele Enttäuschungen haben wenn wir und für die nächste Widerholung zusammen treffen werden.
Ich erinnere mich wieder, an einen Tipp den ich von einer ehemaligen Lehrer bekam: die sicherste Methode, damit man keine Wahnvorstellungen hat, ist sich keine Illusionen machen. Hier ist der Grund, wichtiger als die Zufriedenheitswerte - mi einer relativen Flüchtigkreit - ware es dieses Moment für eine weitere Stufe zu benutzen in den eigenen Selbsterkenntniss, durch eine realistischere Selbsteinschätzung. Und dies gerade weil, in das Neue Jahr, sollen wir den grössten Teil der Zufriedenheit haben, direkt nach einigen Selbstbewertung von unseren eigenen Grenzen, weil die Unwissenheit der eigenen Grenzen stellt Unglück dar.
Und wenn das Führende und unter unseren verlinkten Projekten wird mit der Entwicklung des Selbst zu findenden gefunden, werden wir die Garantie haben, dass bei den nächsten Bilanz werden wenigere unangenehme Überraschungen zu finden sein.
Ich wünsche euch Allen im NEUEN JAHR: Besser zu sein!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Dezember 2013 veröffentlicht.
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Dienstag, den 19. November 2013 um 14:01 Uhr

BIST DU FÜHRER …. ODER (NUR) "LEITER"?!

Ich versuche eine Dichtomomie, welche irgendwie gezwungen scheinen kӧnnte, sogar redundant, weil in der gewӧnnlichen Aussicht Leiter zu sein zu führen heisst; nämlich – durch eine spätere Übernahme aus dem Englischen – auch Führer zu sein … oder umgekehrt.
Es gibt, auch, mehr und mehr Unternehmer, welche bemerkt haben, dass die verschiedene Annäherung der 2 Stellen – nicht nur aus der Sicht der Mentalität, aber auch aus der Sicht der Handlungswege und der Unterbringung in den Verhältnissen zu den anderen – in dem Praktikum durch einen grossen Unterschied materiallisiert werden, die Ergebnisse sind eine logische Folge dieser Annäherung.
Woraus besteht der wesentliche Unterschied zwischen den Stellungen Leiter und Führer?
Die erste Stellung ist von einer offiziellen Funktion gegeben, erfordert und induziert in dem Bewusstsein der Untergeordneten durch eine vorher bestimmte Hierarchie; die zweite ist eine moralische Stellung, gegeben in einer ruhigen Art und Weise demjenigen, welcher von den Personen, die ihn umgeben als Eigentümer einiger oberen moralischen Aspekten, unbedingt unverzichtbar für dessen Überlebensweise, gegeben wird. Die erste Stellung kann man sehen, fühlen und ist menschlich hӧfflich, aber genau deswegen sehr täuschend; weil sie nur für eine bestimmte Periode existiert, sie ist zufällig und ist vehängt vom dem äusseren Wille der Gruppe und der Organisation, welche derjenige führen sollte. Die zweite ist nicht sichtbar und auch von keinem Stuhl symbolisiert oder von irgendwelchen äusseren Zeichen, aber nicht zufällig, weil diese freiwillig angenommen wurde, durch unser eigener Urteil für einige persӧnliche Anerkenntnisse desjenigen, welcher uns gegenüber vorgesetzt ist; es ist eine gewonnene Stelle und nicht eine gegebene Stelle (durch den Subjektivismus eines hierarchischen Leiters), der Führer ist mächtig durch ihn selbst und nicht durch seine Stellung, in welcher er gesteckt wurde. Und nicht zuletzt, während der Führer unten zu den Menschen sieht, wenn er seine Objektive festlegt und seine Handlungen plant, sieht der Leiter nach oben, nach einer himmlischen Übertragung, er ist davon überzeugt – vor allem – demjenigen, der ihn in dieser Stellung gesteckt hat zu gefallen.
Als Schlussfolgerung, ist der Leiter die Form, während der Führer den Fond darstellt; und der Fond gibt der Form den Pluswert, ohne welche der Leiter nur eine einfache Lautsprecherwache ist. Die Leitungsstellung ist eine Sockel und gleichzeitig ein Verstärker der persӧnlichen Qualitäten. So wird die Hervorhebung der positiven Qualitäten eines wahren Führers in einer offiziellen Stellung ihn hervorheben wird, in der gleichen Masse in welcher eine Verstärkung der negativen Qualitäten demjenigen, der sich sein ganzes Leben gewünscht hat Leiter zu werden, ausstossen wird, aber wessen Beschäftigung nicht die Entwicklung der eigenen Persӧnlichkeit war, sondern nur die Fähder zu ziehen.
Im Kontext der informellen Verhältnissen, ist der Führer ein frei akzeptierter Führer, ein moralischer Leiter, welcher seine Stellung selbst gewinnt, durch das Respekt der umgebenden Leute; genau diese Qualitäten geben der Führerstellung Dauerhaftigkeit. Obwohl der Leiter sich über die offizielle Authorität freut, wird er im Falle, in welcher er seine Authorität mit einer moralen Authorität nicht verdoppelt, erworben durch das Respekt und gegründet auf dem Respekt der anderen, scheitern; egal wie eindrucksvoll die Stellung ist, wird das Ende dasselbe sein.
Jedewelche Mannschaft, Gruppe, Organisation oder Gemeinde lässt sich freiwillig von einem Führer leiten, das Vertrauen kommt logischerweise aus dem Respekt der Menschen; mit anderen Worten, benӧtigt der Führer keine organisatorische Hierarchie, welche ihn von unten nach oben verhängt, sondern basiert auf die Authorität der moralischen Prinzipien, welche dieser praktiziert und welche die Menschen in seiner Umgebung als Leuchtfeuer sehen. Durch Gegensatz versucht der Leiter sich durch Unbeweglichkeit und eventuell –das Missverständnis, warum seine Untergeordneten nicht verstehen, was er will – durch zwingende Massnahmen fordern; als Folge ist seine Stellung zerbrechlich und die Ergebnisse viel unter dem Potenzial der verfügbaren menschlichen Ressoursen liegen.
Aus den spezifischen Besonderheiten jeder oben genannten Stellung ergeben auch die Unterschiede in dem Führerstil: der Leiter hat Angst Nennungen zu delegieren, indem er das Gefühl hat, dass ohne sein wachsames Auge die Tatsachen nicht gelӧst werden kӧnnen. Durch Kontrast, antwortet der Führer mit Vertrauen im Vertrauen und nennt Verantwortungen. Während der erste gefangen bleibt und in mehreren Details sinkt, wird der zweite die Zeit und das Horizont nӧtig für die Beteiligung in neuen Aktivitäten haben; folglich wird sich die Organisation, welche er führt, entwickeln.
Mehr, durch Nennung und eine aufmerksame Überwachung – um sich zu versichern, dass so die Aktion bis zu den unteren Niveaus verbreitet – reizt der Führer an und verstärkt die Basis seiner Organisation; weil, ohne die Unterstützung einer mächtigen Basis, kein Führer die nӧtige Stärke für die Erfüllung der empfohlenen Projekte haben wird, egal wie gut ausgestattet dieser ist oder sich so sein wünscht.
Und nicht zuletzt, indem er jedem geführten vertraut, leistet der Führer einige wichtige Tatsachen:
1. Mobiliserung durch Stimulation;
2. Verstärkung des Zugehӧrigkeitsgefühls; dieser wird wahr – am Ende – durch vergrӧsserte Loyalität, also Stabilität und Kontinuität der Organisation;
3. Verantwortung, welche zum Gefühl der Solidarität beitragt; und dieser  zusammen im Guten und im Schlechten stellt die Grundlage jedwelcher mächtigen Organisation dar.
Im Spiegel gesehen werden in einem Unternehmen dieselben Prinzipien angewendet, mit dem einzigen Unterschied, dass der Unternehmer, welcher sich als Leiter sieht, die offizielle Authorität, welche ihn in einer anderen Organisation mit seiner finanziellen Macht in seinem eigenen Unternehmen verhängt hätte, tauscht; die äussere Unterstützung mit einer inneren Unterstützung, zur eigenen Verfügung. Dieser Tausch ändert nicht den Sinn und hauptsächlich den Ergebniss der Gleichung: der Unternehmer, welcher in der Stellung des Leiters nachdenkt und auch so handelt – überzeugt, dass er über maximale Handlungsfreiheit verfügt, nicht begrenzt von einem hierarchischen Leiter – wird scheitern, während ein echter Führer sich über den Erfolg freuen wird.
Diejenigen, die keine Angst über eine Scheiterung haben, aber auch denjenigen, welche kein Erfolg hatten, kann ich einige Redewendungen zur Verfügung stellen, mit denen sie die Seelen der Menschen, die sie führen wollen, ӧffnen kӧnnen:
1. Bitte, …
2. Danke!
3. Ich habe mich geirrt, …
4. Verzeih mir!!!
5. Sag mir, wie ich mein Fehler wieder gut machen kӧnnte?!...
6. … weil ich von jedem, alles, jederzeit lerne!!!

Die Transformation und der Fortschritt einer Gruppe stellt das Vorrecht des Führers, und nicht des Leiters dar.
Was mӧchtest du sein?...

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am November 2013 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 07. November 2013 um 16:23 Uhr

Eine neue Herausforderung: die Sendung By Lara

Mein neues Projekt wurde ins Leben gerufen! Es ist die Rede von der TV Sendung By Lara, dessen erste TV Augabe am Sonntag, 3. November, ausgestrahlt wurde. Unser spezieller Gast war die berühmte TV Moderatorin Andreea Marin, die akzeptiert hat, uns die Geschichte ihres Erfolges zu schildern.
Ich lade Euch ein, wöchentlich diese neue Sendung zu schauen, auf dem Kanal eSTRADA TV, wo sie jeden Sonntag ausgestrahlt wird, um 17,00 Uhr. Jedes Mal werde ich im Studio einen Erfolgsgast haben, mit besonderer wertvoller Persönlichkeit, aus verschiedenen Berufsfeldern.
So wie ich schon erwähnt habe, auch durch diese Initiative, möchte ich eine Hilfe besonders für Jugendliche sein, damit sie wertvolle Modelle finden, die sie wahrhaftig in ihrem zukünftigen Berufsleben inspirieren.
Der neue Kanal eSTRADA TV wird durch die Netzbetreiber RCS&RDS (analog und digital), Romtelecom und Ines ausgestrahlt. Wenn Sie es nicht schaffen die Sendung zu sehen, wenn sie ausgestrahlt wird, können Sie jede Sendung aufgezeichnet auf der speziellen Webseite www.bylara.ro finden.

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Donnerstag, den 17. Oktober 2013 um 13:18 Uhr

Leitartikel das Erfolgsrezept in Geschäfte: Gleichgewicht

Wie der menschliche Kӧrper, in welchem – um harmonisch zu funktionieren – das Innere, in seine Wechselwirkung mit der Umwelt, passt sich immer an den äusseren Bedingungen an, so muss der Kӧrper eines Geschäftes entworfen, entwickelt und geleitet werden, indem man ihm ein innerlich funktionelles Metabolismus, übereinstimmend mit der Dymanik der äusserlichen Geschäftsumwelt versichern muss.
Warum  diese Hyperbelparallelle durch die Humanisierung einer so dürren Vorstellung wie jene des Geschäftes? Weil, für die an solchen Projekten Nichtbeteiligten, das Wort Geschäft sie mit dem Gedanken gleich – und nur – auf Geld bringen. In der Wirklichkeit ist es die Rede über MENSCHEN! Leider ist ein grosser Teil der Geschäftsleute vom den Geldflash übertroffen. Und genau diese Wahrnehmung, welche die Haltung und letztendlich die Handlung diktiert, teilt die Geschäftsleute, im letzten Fall – die der Übung, welche die Lӧsung entscheidet – in Verlierer und Gewinner teilt.
Also aus was besteht das Gleichgewicht in der Geschäftsverwaltung? Einfach: die Innenleute mit den Aussenleute gleich zu stellen, also diejenigen, welche das Geschäft schaffen und führen mit denjenigen für denen diese gerichtet ist. Oder, in technischen Begriffen, das Konzentrieren des Geschäftes auf die Bemühungen der Angestellten (Angestelltendienst) muss mindestens gleich sein mit dem, welcher den Kunden gewidmet ist (Kundendienst); mehr, die Erste muss Priorität haben!
Welche ist die Logik einer solchen Annäherung? Es so einfach wie es schwer anzunehmen ist, hauptsächlich in dieser Epoche, in der das GELD in dem Bewusstsein des Menschen gesteckt ist, indem es die neue Religion des Postmodernismus wird. Bedauernswert und, manchmal gleich tragisch, erreichen viele Geschäftsleute den Fehler dieser Verirrung auf ihre eigene Haut, durch die Verpassung des Geschäftes, welches sie mit Schwung und Optimismus genutzt haben.
Wenn das Bindemittel, welcher zusammen mit dem Paar, gebildet aus 2 Personen, verhältnissweise als Basis irgendwelche Gefühle hat, dann ist auch das Verhaltniss zwischen dem Angestellten und dem Unternehmen keine Ausnahme von der Regel; und diese, trotzdem es nicht die Rede über Personen ist. Und die Erklärung ist sehr einfach: ein Unternehmen ist kein einziges Gebäude und es bezieht sich nicht nur auf ein Gebäude, sondern auf ein lebendiges Organismus, genau durch die Lebewesen die es bevӧlkert. Jeder Unternehmer muss überzeugt werden, dass in jedem Angestellten das Zugehӧrigkeitsgefühl entwickelt werden muss, in der Gruppe, in der er seine Beruferfüllung findet; von hier wird die Loyalität geboren, das Bindemittel, welches das Geschäft und die Angestellten zusammen hält (falls der Angestelltendienst funktioniert). Durch Analogie, verfolgt der Kundendienst die Loyalität der Kunden, durch einen Anreiz der Kunden, durch einen Anreiz/eine Ausnuztung der Interessen/Bedürfnissen dessen.
Aus dieser doppelten Orientierung der Anstrengungen, welche für die Eigenfinanzierung des Geschäftes konvergiert, ergibt auch das Spezifische der nӧtigen Fähigkeiten des Geschäftsmannes: im Plan des Verhältnisses zu seinem Kunden, also in der Versicherung eines funktionellen Angestelltendienstes, benӧtigt der Unternehmer eine Psychologie des einzelnen Verhaltens, verdoppelt von Empathie und grossartiger Kommunikation; in den Verhältnissen zu seinen Kunden ist ein Scan der Bedürfnissen dessen, ausreichend durch verschiedene Marketingtechniken und durch die Versicherung des Kundendienstes mit Fachleuten, welche fertig dazu sind ihnen diese Bedürfnisse zu erfüllen.
In den Partnerverhältnissen gibt es ein Sprichwort, von den Männer mehr oder weniger akzeptiert, aber dessen Weisheit ihre Wurzeln in der Generationserfahrung hat: die Frau bringt dich nach oben, die Frau bringt dich nach unten; paraphrasierend, kӧnnten wir auch behaupten, aus der Position des Unternehmers – ohne ein Fehler zu machen – die Menschen bringen dich nach oben und sie bringen dich nach unten…. Und, ich wiederhole, indem ich mit Priorität über die Angestellten ggu. den Kunden spreche, der Vorteilskreis – nicht ein Teufelskreis – beginnt und endet immer mit den ersten: wir investieren in unseren Angestellten und kümmern uns um sie, weil diese wiederum, sich um unsere Kunden kümmern, und am Ende kümmern sich um unser Geschaft, indem sie unsere Produkte und Dienste kaufen!
Also, welches würde die praktische Lehre aus diesem von der natürlich menschlichen Logik zusammen mit der Wirklichkeit spezifisch für die Welt der Geschafte diktierten Axiom sein?
Es ist die Rede über die geistige Unterbringung, über den konzeptionellen Ansatz des Geschäftes, reflektiert in der Verwaltung der Ressoursen, welche wir in unseren Geschäften investieren. Und diese verwirklicht sich im Gleichgewicht, welchen wir im gegebenen Budget, nicht für die Gründung des Geschäftes, sondern auch während dessen Entwicklung leisten müssen. Leider, hat die Rolle des Konzeptes Angestelltendienst in der Gleichung Ansteller-Angestellter-Kunde keinen genauen Sinn im Geist der meisten Unternehmer, als wenn ihr Geschäft die Kunden zu verlieren beginnt, als Folge der geringen Qualität der Produkte und der Dienste, wegen der Abwesenheit der Motivierung der unzufriedenen Angestellten.
Obwohl es offensichtlich ist, verkleinern einige Unternehmer, oder sie bemerken es sogar nicht, dass die Arbeit der schwach vorbereiteten, nicht profesionellen Angestellten gegen die Produktion ist; für die Korrigierung diesen Mangels und für die Vorbeugung einiger angemessenen Konsequenzen, haben wir nur zwei Auswahlen: die erste Auswahl, wir wählen hinzu Fachleute, indem wir versuchen sie im Organismus unseren Geschäftes durch die Anpassung an dessen Besonderheiten dazuzunehmen; die zweite Auswahl, wir nehmen Amateure auf und wir erziehen sie. Beide Auswahle vermuten Investitionen in der menschlichen Ressourse, jede mit ihren Risikos.
In beiden Varianten ist es die Rede über demselben Angestelltendienst; und wir reden nicht über die sichtbare Seite (Gehalte, Prämien, Versicherungen, etc), sondern über die Verfahren und Modalitäten, welche wir ausnutzen, um das Qualitätsniveau unserer Angestellten zu vergrӧssern; und mehr dazu, die Sorge um den persӧnlichen Bedürfnissen. Es ist die Rede über ein veränderndes Prozess, manchmal von Dauer, aber welcher – letztlich – sich in dem Profit unserem Geschäftes wiederspiegelt.
Wir reden über den Angestelltendienst, als wir über eine wirkliche Notwendigkeit für jedwelche Art von Geschäft reden würden. Und trotzdem gibt es Unternehmer, welche glauben, dass sie erstens abwarten müssen, dass das Gewinn erscheint, damit sie es sich leisten kӧnnen die Strategien des Angestelltendienstes anwenden zu kӧnnen; so dass, sie auf den anderen Teil des Unternehmens wetten: der Kundendienst. Aber nur das weite Lächeln der Angestellten aus dieser Abteilung, bringt nicht alleine das Gewinn; jeder Amateur kann attraktiv lächeln, aber - gemäss eines Prinzips der Mathematik, angewendet auch in unserem Fall – ist das Lächeln nӧtig, aber nicht ausreichend; ein Qualitätsfachmann ist nӧtig, um als Plus den Wert der eigenen Qualität der angebotenen Kundendienste überzutragen.
In diesem Sinn, muss das Lächeln – sehr selten in Rumänien – von einigen Basisregeln regiert werden, Tatsachen, welche man in Betracht nehmen muss, damit die Bemühungen des Kundendienstes sich in positive Ergebnisse umwandeln kann: Die Erwartung der Bedürfnissen der Kundenzielgruppe; Die schnelle und leistungsfähige Entscheidungsnahme für die Verbesserung der Kommunikationsfehler; Die schnelle Lӧsung der Missverständnissen, der Streite, der Beschwerden, der Unzufriedenheiten, welche zugehӧrig auftreten; Die persӧnliche Assistenz für die Kunden und für die mӧglichen Kunden (Produkte und Dienste sind für die Zufriedenstellung dessen Bedürfnissen und – letztlich – “dargestellt” nach dem Muster dessen Bedürfnissen orientiert).
Und wir müssen es nie vergessen: der GEWINN erscheint nur, wenn die Angestellten immer bei einem maximalen Leistungsniveau arbeiten, ohne Zielabweichungen, und die Personalschwankungen in der Gesellschaft sind minimal.
Abschliessend, besteht das Rezept des Geschäftserfolges im Gleichgewicht erworben aus der Orientierung nach aussen (durch Kundendienst gewidmet der Loyalität), indem man innerlich eine stabile Rückseite hat (gesichert von einem Angestelltendienst, welcher Loyalität erzeugt).
Folgen Sie diesem Rezept mit Geduld und Ausdauer und ich sehe für Sie blühende Geschafte vor!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Oktober 2013 veröffentlicht.
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