Blog von Laura Ciuhu

Donnerstag, den 30. Oktober 2014 um 17:12 Uhr

RUMÄNISCHE GHESCHÄFTE und DER KALTE KRIEG… neu geladen

Natürlich bin ich für den reibungslosen Ablauf meines Geschäfts verantwortlich, und von den Fähigkeiten, dem Interesse und die Mühe welche ich in diesem investiere hängt es ab wie und wie viel es sich entwickeln wird.
Aber, wenn es bis jetzt, die internen Faktoren waren die negativ den Gang der rumänischen Geschäften  beeinflussten, neigen die externen Faktoren diese zu verfinstern, und im Vordergrund zu geraten; und damit der gesamten unfreundlichen innenpolitischen Lage bezűglich unseren Geschäften, scheinen diese eine international sogar noch bedrohlichere hinzuzufügen. Gerade als wir mit Erleichterung zurückblickten, dass wir den verheerenden Sturm der Wirtschaftskrise passiert haben, scheint der Ausbruch eines neuen schwelenden kalten Krieges reaktiviert worden zu sein, uns in Gedanken zu einem heißen fűhrend...
Und wenn in der Wirtschaftskrise jeder Staat eine gewisse Autonomie in der Verwaltung der Wirkungen in der eigenen Volkswirtschaft hat – was auch geschehen ist, jede Regierung ihre eigenen Maßnahmen treffend - in der gegenwärtigen politischen Krise, ist Rumänien in der Klemme der geo-politischen Konjunktur gefangen. Im Gegensatz zu der wirtschaftlichen Handlungsfreiheit bevorzugt von dem immer stärker betonten Stadium des globalen Dorfes, kann sich ein Land auf der Karte nicht bewegen wie es seine Bewohner oder seine Führer möchten; es kann sich nicht zu einem weniger aggressiven Bereich  verschieben, um sich von dem drohenden Aufprall zu schützen, wie es mit den Volks-wirtschaften passiert welche – die Chancen des Augenblicks nűtzend – sich durch Verlagerung der komponenten Unternehmen in verschiedenen Punkten der Erde wieder zu beleben.
Für diejenigen, die immer noch zweifeln, dass das Witschaftliche von dem Politischen abhängt, könnte die Lösung der aktuellen Situation Rumäniens in der Region eine Lektion von politischen Management mit direkten Rückwirkun-gen, tief und vielleicht dauerhaft in der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes, darstellen.
Aber was können wir, Geschäftsleute tun?!
Auf den ersten Blick, gar nichts; nichts als warten. Und doch, nicht jetzt - wenn die Ruhe einer relativ stabilen Wirtschaft gegangen ist  - ergeben sich Chancen für einen Unternehmer? Ein solcher Ansatz könnte mehr auf die Vergangenheit oder Gegenwart und weniger auf die Prognosen  einer zukünftigen Entwick-lung basieren, die als gefährlich in Angriff genommen werden könnten.
Erstens, hat das letzte Viertel des Jahrhunderts eine  nicht nur plötzliche, sondern auch eine Gesamtausrichtung Rumäniens gegenűber dem  Westen bedeutet; und wenn ich  das sage, műssen wir uns jemanden vorstellen, der eine 180 Grad Pirouette vollbracht hat, welche ihn mit dem Blick auf den Westen und den Rűcken auf den Osten gebracht hat.
Aber der Westen?... Was hat der Westen gemacht? Nun, was man erst jetzt sieht, wenn man auf die Aggression Russlands reagieren sollte: es sprang auf um den leeren Platz der verlassenen Wirtschaftsbeziehungen Rumäniens im Osten auszufüllen; und er hat es geschafft! Ja, sogar so gut, dass sie erkannt haben, dass sie an Händen und Füßen gefesselt sind, wie eine wichtige Londoner Zeitung böswillig bemerkte, die von einem russischen Magnaten gefördert ist. Und das weil – im Gegensatz – russiches Kapital den Westen besetzt hat.
Wir wissen nicht, was passieren wird, bis sich der Westen seine Konten macht  und entscheiden wird, was zu machen, um  so wenig wie möglich zu verlieren nachdem sich seine Unternehmen festgeschraubt haben, um auch unseren Platz zu nehmen in Beziehungen, die wir mit kapitalistischem Frohsinn aufgegeben haben; es wird von einem wirtschaftlichen Gegenangriff des Westen gesprochen, welcher eine russische Militäroffensive vorbeugen soll vermutmaßlicht von einem heißen Krieg und welcher bereits die der halb-offiziellen des Gases vorangegangen ist. Der angezeigte Mut von Putin, nach der Meinung einiger, oder seine Bewusstlosigkeit, in den Augen anderer, basiert auf ein Phänomen, ausgelöst am Ende des Kalten Krieges, aber beschleunigt nach dem Fall des Eisernen Vorhangs: die Verbreitung und das heimtückische Eindringen des russischen Kapitals in allen Ecken der Welt, von Amerika bis Afrika, von Indien bis Australien. Nicht versehentlich, in einem Telefongespräch zwischen zwei russischen Botschafter, machten diese Spaß űber Bedrohungen Londons gegenűber Moskau, erwidernd: Nun, wir haben London bereits besetzt!
Gibt es eigentlich noch Chancen auch für uns, rumänische Unternehmer, im Falle dass wir versuchen wűrden umzuleiten?! ... vorläufig, auch mit den Ukrainer, Moldawier, Kasachen, Araber oder sogar  Europäer als Vorgänger, durchdringen die Russen zunehmend auch Rumänien. Nun sollte man meinen, dass es keinen großen Unterschied gibt, weil, wie auch immer, Rumänien bereits von westlichen Multis besetzt worden ist.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Oktober 2014 veröffentlicht.
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Der Zugang direkt von Brüssel der Europäischen Fonds ist heute ein lebennotwendiges Thema nicht nur für die Entwicklung von Rumänien, sondern auch für jeden aktiven Unternehmer. Die Schwierigkeiten bei der Lösung der notwendigen Schritte sind aber für viele ein großes Hindernis. Jetzt gibt es eine Lösung - EMAS Business Consulting - European Money Access Solutions (Europäischer Geld Zugang Lösungen), erstes Unternehmen in Rumänien, das Beratung direkt von Brüssel der nicht rückzahlbaren Europäischen Fonds bietet.
Horizon 2020 (mehr als 80 Milliarden EUR), COSME (2,3 Milliarden EUR), 3. Gesundheitsprogramm (450.000.000 EUR), Erasmus+, European Consumer Program sind nur einige Finanzierungsinstrumente, die ein breites Spektrum der kommenden Tätigkeiten in vielen Bereichen, leider immer noch unbekannte den Auftraggeber in Rumänien, abdecken.
Die Idee des Projekts gehört zu den beiden Gründer Laura Ciuhu und Petru Luhan und basiert auf der Notwendigkeit der Unternehmen, Verbände, Behörden in Rumänien, um Lösungen für den Zugriff auf EU-Geldmittel (European Money Access Solutions – Europäischer Geld Zugang Lösungen) zu finden.
Petru Luhan, ein ehemaliger Mitglied des Europäischen Parlaments, zielt dieses Projekt auch weiterhin, was er in Brüssel im Jahre 2007 begann: immer mehr EU-Geldmittel in Rumänien, und Laura Ciuhu, ein erfolgreicher Unternehmer, der die Absicht hat um die Zurückhaltung der rumänischen Unternehmen zu entfernen, für die Mitarbeit mit den beteiligten Behörden in Rumänien in der Verwaltung der EU-Mittel durch das Bewusstsein, dass ihnen der Zugang der nicht rückzahlbaren Geldmittel direkt von Brüssel möglich ist.
Der Hauptgegenstand des Unternehmens ist es, Lösungen für die nicht-rückzahlbare Finazierung seiner Kunden zu finden und neue geförderten Projekte mit nicht rückzahlbare Geldmittel zu generieren. Heute jeder Unternehmer, NRO- Nichtregierungsorganisation, Selbstständiger oder Freiberufler, öffentliche Einrichtung, die eine konstruktive Idee hat, braucht nicht mehr an:
• spezifischen Förderlinien Antragsteller identifizieren,
• Analyse Förderfähigkeit,
• Definition der Ziele, spezifische Förderlinien zugeschnitten,
• Partner (in der Regel mindestens zwei Partnern aus verschiedenen Ländern) identifizieren,
• Schreibprojekt,
• Vorbereitung und Einreichung von Förder,
• Datei und dann Erhalt Finanzierung durch direkte Beziehungen zu Institutionen in Brüssel,
• Entwicklung der notwendigen Unterlagen für die Unterzeichnung des Finanzierungsvertrags, zu denken.

In der Phase der Implementierung, Beratung und Unterstützung im Projektmanagement, die Beratung und Unterstützung bei der Bereitstellung von logistischer Elemente, die zur Durchführung, Bereitstellung der Beziehung zwischen dem Empfänger und der beteiligten Behörden bei der Umsetzung des Projekts, die Unterstützung bei der Projektbewertung Indikatoren, Unterstützung bei der Entwicklung Evaluierungsberichte, Beratung und technische Unterstützung bei der Entwicklung von Anwendungen für die Erstattung können auch durch EMAS Business Consulting bezogen werden.
Das neue Unternehmen EMAS Business Consulting - European Money Access Solutions bietet die Lösungen für den Zugang der Europäischen Geldmittel, sowohl die notwendige Unterstützung für die Durchführung von europäischen Mitteln finanzierten Projekten, fordernd alle gespannt auf die Entwicklung der Investmentidee oder, ohne die definieren finanzielle Komponente (Co, Cashflow, Darlehen usw.) zu denken.
Die Initiative ist der Anfang des Erfolgs!

www.emasconsulting.com




Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 09:44 Uhr

Gibt es GESCHÄFTE nach der KRISE?...

So könnte ich das schon bekannte Syntagma gibt es Leben nach dem Tod? paraphrasieren, was den Wunsch seit jeher der Menschlichen Wesen ausdrückt, Hoffnung vor dem beängstigenden Tod zu finden.
Über den Tod hören wir seid wir geboren werden, wir lesen danach darüber, sehen ihn in den Filmen, in dem TV und überall in unserer Nähe; es ist etwas das uns umgibt, es geschieht im Parallel mit dem leben, er, der Tod ist – entsprechend einiger Personen – Teil des Lebens, beziehungsweise der letzte Akt. Aber wir bemerken wie verletzbar wir sind nur wenn der Tod in dem Inneren unseres Universums zuschlägt; nur dann geraten wir in Panik, es erfüllt uns das Gefühl der Angst und – wenn wir nicht eine schnelle Lösung zu der Gefahr finden die uns im Galopp erreicht –, umgibt uns die Verzweiflung.
Als Unternehmer hatten Sie keine ähnlichen Zustände in den letzten Jahren, die Jahre markiert von der Krise? Ich schon.  Ich habe mir nicht vorgenommen eine psycho-philosophische Analyse  zu machen, und ich versuche auch nicht die Psychoanalyse mit der Absicht meinen Pessimismus auszudrücken; im Gegenteil, es ist eine einfache Reflexion bezüglich der Tatsachen aus der Geschäftsumwelt und – obwohl es Bedauern beinhaltet, wenn nicht auch ein bestimmter Vorwurf – verstärkt es meine Überzeugung mit der ich mich in den Unternehmerwirbel geworfen habe, trotz des Alters und dem Fehlen der Erfahrung zu jener Zeit.
Trotzdem war ich gewarnt bezüglich der Flüchtigkeit der Geschäfte; eine Statistik aus der USA machte eine ziemlich beängstigende Ziffer; jede 60 Sekunden wird ein Geschäft geschlossen! Wenn man bei der ersten Ziffer mit dem lesen aufhört, würde man niemals ein Geschäft beginnen!?... zum Glück folgte eine etwas ermutigende Ziffer, die einem Hoffnung gab: alle 59 Sekunden wird ein anderes Geschäft eröffnet. Also diese beiden Ziffern zeigten dass der Geschäftsmarkt sich trotzdem positiv bewegt; genauer anwächst, auch wenn in Schneckentempo. Und dies trotz der Tatsache dass die erste Ziffer überwältigend schnell anwuchs und den Eindruck eines ständigen Kollapses darbot, das Bild einer beeindruckenden Anzahl von Mißerfolgen in einer unendlichen Kette angehängt an einen negativen Vektor. Und dadurch, auch wenn die Fachleute festlegten dass die Entwicklung der Geschäftsumwelt also auch der Wirtschaft minimal war, hofften sie weiterhin auf bessere Zeiten; und dies weil diese Daten aus einer Zeitspanne stammten in denen die Ziffern erst umgekehrt standen, danach eine Zeit lang gleich; mit anderen Worten blieb die Entwicklung nach einer Rezessionszeitspanne stehen. Wir erleben also die alte Theorie der zyklischen Entwicklung der Wirtschaft, noch gültig, aber uns die Modernisierung dazu verpflichtet, ein Upgrade durch die Einfügung von neuen Berechnungen der Faktoren aus dem Globalisierungsprozess zu machen; denn, ob es uns gefällt oder nicht, diese Nebenwirkungen werden uns gemeinsam mit dem Rezept des Modernismus geliefert, sie sind in den Preis mit einbegriffen.
Wenn ich mich nach der eigenen Darstellung der gegenwärtigen Nachkrisenzeitspanne leiten lasse, müsste ich wahrscheinlich ziemlich pessimistisch bezüglich der Zukunft meiner eigenen Geschäfte sein. Trotzdem kann ich nicht den allgemeinen Kontext ignorieren, sowohl intern als auch international, in dem wir dazu verpflichtet sind zu handeln; und dazu würde ich einige ermutigende Ziffern aus der letzten Zeit hinzufügen. Andererseits ist die Dosis Optimismus zurückgehalten von der Tatsache dass, wenn ich auf die Geschichte zurücksehe, bemerke ich dass was in dem Rumänien der Europäischen Union zu Beginn des XXI-ten Jahrhunderts geschehen ist sich mit nichts von den Episoden aus der Weltwirtschaft unterscheidet, es kann sonstwo und wann immer geschehen; vielleicht ist nur die Obskurität der Herkunft und die Verbreitungsgeschwindigkeit dieser Krise, beeinflusst von der Technologie des Moments und der globalisierten Wirtschaft unterschiedlich.
Aber, wie bei jeder Münze Vorder- und Hinterteil, gibt es einen guten Teil des Geschehens; die gleichen Faktoren die in negative Richtung gehandelt haben funktionieren auch umgekehrt, für die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts. 
Wie gesagt, aus den negativen Erfahrungen gehen viele Tatsachen hervor aus denen man lernen kann, um jene Leerstellen zu füllen die das gute Funktionieren des Lebens gestört haben, im Allgemeinen, aber auch jenes der Geschäfte, im Besonderen: denn dies ist der Motor der Evolution. Die Geschichte beweist dass nach jeder schmerzvollen und schadenbegleiteten Zeitspanne die Geschäfte sich mit größerer Geschwindigkeit verbreitet haben, ihr Anspruchsgrad stieg an, während andere gewöhnliche Menschen den Mut erhielten, um Unternehmer zu werden; und die Unternehmer die diese Zeitspanne überlebt haben, entdeckten mit Überraschung neue Valenzen und haben sich noch mutiger in den Wirbelsturm der Geschäfte geworfen. 
Also für uns, die wir den Sturm der Krise überstanden haben, könnte das Sprichwort von Nietzsche gültig sein: Was mich nicht umbringt macht mich stärker.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juli 2014 veröffentlicht.
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Dienstag, den 24. Juni 2014 um 21:38 Uhr

DENK POSITIV!... und dein GESCHÄFT wird WACHSEN!

Es gibt Personen, die das positive Denken mit einer einfachen Verneinung der Realität, und wollen dabei nicht akzeptieren und sehen was ihnen geschieht. Solche Personen sagen immer: Wie soll ich positiv denken, also optimistisch sein?!... wenn die Dinge nicht gut laufen?!
Diese Einstellung hängt von einer gewissen Oberflächlichkeit ab. Diese Einstellung erscheint infolge unserer Tendenz nach Außen zu schauen - grundsätzlich geben wird die Schuld jemandem oder etwas, aber sie erscheint auch aus einer gewissen Faulheit die Lage introspektive anzusprechen.
Die Wirkungen des positiven Denkens sind viele und in unterschiedlichen Ebenen, aber eine der offensichtlichste und wichtigste Ebene für den Unternehmen ist, dass derjenige der eine solche Einstellung hat sich wegen der Selbstachtung nicht mehr mit Ergebnissen unter der eigenen Leistung als befriedigt erklärt. Derjenige wird sein Potenzial maximal verwerten wollen und er wird neue Methoden mit Perseverenz ansprechen und er wird dabei unterschiedliche Wege testen, um seine Ziele zu erreichen.
Sehr interessant ist die Tatsache, dass die menschliche Psyche aus Gegensätze gebildet ist und auf dieser Weise kann auch das gleichzeitige Bestehen des Selbstvertrauens und des Gegensatzes, Selbstunzufriedenheit. Die beiden verursachen gegensätzliche Gefühle: ein positives Gefühl und ein negatives Gefühl; das erste Gefühl stellt die obere Grenze dar, an die wir uns ständig richten müssen, um im Leben weiter zu kommen; das Zweite stellt die untere Grenze, ab der die Moral beeinträchtigt wird und demzufolge werden die Aktionen gehemmt oder, schlechter, auf falsche Wege geleitet. In diesem Paar von Gefühlen spielt das Letzte die Rolle der Erdoberfläche auf die der Ball fällt und die den Ball dazu bring, wieder in die Luft zu springen. Ich benutze diesen Vergleich um zu erklären, warum die Selbsunzufriedenheit - auch wenn sie eine negative Lage darstellt - uns paradoxal auf die Orbit der Aktion wirft; also sie hält uns aktiv. Natürlich ist es wichtig, vital sogar diese beiden Gefühle in einem GLEICHGEWICHT zu halten; hier sprechen wir über das Selbstmanagement, eine wichtige Komponente der emotionale Intelligenz. Dieses Thema wurde in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen Studien, in sehr vielen Länder und aus den verschiedensten Perspektiven angesprochen. Alle Untersuchungen, ohne Ausnahme, sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass ein hoher Grad an Selbstachtung zu höheren Leistungen auf allen Ebenen führt; das hat eine gute Auswirkung nicht nur auf die Evolution der Person sondern auch auf die Entwicklung des Unternehmens, in dem diese Person arbeitet und dann auf die Entwicklung einer Gemeinschaft. Und wenn ein kühnerer und ehrgeizigerer Auftragnehmer, der sein Unternehmen entwickeln wird, die Techniken der Zukunft anwenden wird, die von der sich ständig entwickelnden Neurowissenschaften vorgeschlagen wurden - nämlich die Techniken für die Verbesserung des Gedächtnisses kombiniert mit denen für das Löschen oder Implantation von Erinnerungen - kann man in diesem Fall von einer viel anspruchsvolleren Wachstum der Leistung des Unternehmens sprechen.
Baer VORSICHT: Selbstachtung bildet man auf einige konkrete Leistungen und nicht auf erdachte Leistungen; also muss sie nicht mit der Meinung von einem potenzielen Selbst verwechselt werden. Deshalb, um nicht in Verliebtheit / Eitelkeit zu entartet, muss die Ausbildung und Entwicklung des authentischen, nachhaltigen Selbstachtung muss  durch Blicke in die Vergangenheit unter Kontrolle gehalten werden, für die Bewertung/Quantifizierung der eigenen Leistungen. Eigentlich, gemäß der Theorie, die besagt, dass Gegensätze sich anziehen bis sie sich treffen, genauso führen Verliebtheit und der Mangel an Selbstachtung zu demselben Ergebnis: Mißerfolg!
Darüber hinaus ist es nicht genug dass nur eine Partei positiv auf seiner Kompetenzebene handelt; es muss eine Organisationsosmose von oben nach unten und von unten nach oben geben; der Verantwortliche für den Aufbau dieses Phänomens, der für eine Fachumgebung typisch ist, ist der Auftragnehmer (gemäß dem Spruch Der Ton macht die Musik!); dieser muss beide Seiten nutzen können (Ration und Gefühle) der Mitteilung, die er senden möchte, nachdem er zuerst die Seiten aus den enthaltenen Mitteilungen richtig übersetzt hat.
Hier beweist sich die Phantasie des leitenden Auftragnehmer im Vergleich zu dem der sich mit einer Routinebewegung seines Unternehmens als befriedigt erklärt, ohne dabei die Vision der Evolution und der Entwicklung des Geschäftes zu haben. Andererseits ist es absolut notwendig, dass eine positive Einstellung innerhalb des Geschäftes von dem Äußeren nicht beeinträchtigt wird, unabhängig von der Natur der Druckfaktoren; genau wie im Sozialleben verschwindet ein Geschäfts, dass an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mangelt  beim Treffen der fröhlichen Momente und der unglücklichen Momente, die uns täglich angreifen. Und wenn Glück viel schwerer zu definieren ist, da er unantastbar ist, aber vor allem ephemer, kann der tägliche Unglück, der unser Leben in ein Albtraum wandeln, vermieden werden, wenn wir uns ständig daran erinnern, dass die QUELLE DES GLÜCKS IN DER IDENTIFIZIERUNG UNSERER EIGENEN GRENZEN LIEGT!
Als Schlussfolgerung wird DAS ERFOLG DEINES GESCHÄFTES von einem positiven Denken sichergestellt, als ständige Quelle für eine erneuerbare Phantasie und der proaktiven Einstellung.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juni 2014 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 11:19 Uhr

Ein zweites Haus, eine zweite Familie

Ich frage mich wie viele von uns haben in den ersten Arbeitsjahren daran gedacht, die in der Arbeit verbrachte Zeit zu messen?
Zu jener Zeit schien dieses Detail unbedeutend, wenn nicht sogar langweilig und lästig; doch die Weisheit die erst mit den Jahren kommt deutet an dass wir noch eine Wohnung hätten, auch wenn sie nicht den gleichen Namen trägt und nicht mit unserer offiziellen Wohnung ähnelt: der Arbeitsplatz. Die spätere Feststellung geht gerade aus einigen ungewollten Berechnungen heraus, durch die wir die in der Arbeit verbrachte Zeit berechnen, und sie mit der Zeit außerhalb des Arbeitsplatzes vergleichen.
Und… siehe da… mit jedem Jahr der vorbeigeht bemerken wir dass sich – in einem aktiven Leben – der Arbeitsplatz mit unserer Wohnung in Konkurrenz befindet, nicht nur was die verbrachte Zeit angeht, sondern auch bezüglich der Intensität in der sie unsere Existenz konsumiert; und wenn wir die Menschen hinzufügen, mit denen wir dieses Platz teilen, können wir sagen dass wir sogar eine zweite Familie haben.
Doch wie viele von uns nehmen eine entsprechende Haltung dieser Realität gegenüber ein und tun etwas um sich zumindest gleich komfortabel am Arbeitsplatz wie zuhause zu fühlen? Erneut, solange wir jung sind haben wir nicht die notwendige Erfahrung dazu; der Arbeitsplatz erscheint uns eine einfache Zwischenstation in unserem Rennen durch das Leben, das uns eine immense Serie von Optionen vorlegt… meistens in einer unklaren, konfusen, oder sogar verwirrenden Art und Weise. Anstatt JETZT und HIER zu reagieren, um in die Richtung eines komfortablen Gebäudes – sei es auch für eine kurze Zeitspanne – zu gelangen, konzentrieren wir uns auf die Zukunftspläne; wenn wir nach vorne sehen, sehen wir NICHT einen Schritt vor uns. Wir sind nicht dazu geneigt das Beste aus den Sachen die uns umgeben zu entziehen, denn sie erscheinen uns unbedeutend im Vergleich zu den großartigen Tatsachen über die wir für die Zukunft träumen. Als Folge schätzen wir sie nicht auf ihren eigentlichen Wert; es erscheint uns sogar dass sie uns in unserem existentiellen Wettbewerb stören. Doch die Nerven, der Stress einer ungezähmten Umwelt verbraucht uns mehr als die Anstrengung die notwendig wäre um uns wie zuhause zu fühlen.
Leider (oder zum Glück, wenn wir das Gleichgewicht schätzen), kann das Leben nicht separat aufgeteilt und serviert werden, entsprechend unseres Erlebens in unterschiedlichen Umständen. Es gibt einen normalen, logischen, natürlichen Transfer des Guten und des Bösen zwischen allen Erscheinungsformen die die Wirklichkeit uns vorsetzt. Und zwischen den beiden Hauptteilen – die Wohnung und der Arbeitsplatz – erscheint ein Phänomen den ich – durch eine Analogie mit den biologischen Prozessen – als soziale Osmose bezeichnen könnte. Denn so wie in unserem Organismus der Verlust des Gleichgewichts einer Zelle in dem internen Zyklus unterschiedliche Krankheiten als Ergebnis hat, so auch in dem sozialen Organismus in dem wir funktionieren, überträgt sich jede Störung einer sozialen Zelle (an dem Arbeitsplatz zum Beispiel) in die darauf folgende (das Leben zuhause, Familie); und umgekehrt.
Ich weiß es gibt allerhand von Theorien bezüglich der rationalen ausgeglichenen Lebewesen und – von diesen Prämissen ausgehend – unzählige Theorien und erarbeitete Methoden in dem Sinn der Behandlung der erschienen Disfunktionalitäten erschienen zwischen den beiden Erscheinungsformen zu denen uns die moderne Gesellschaft verpflichtet. Es gibt sogar Ratschläge der Psychologen wie man diese separat halten soll; zum Beispiel wie man das Böse abschütteln soll wenn man die Wohnung betritt und alles vergisst, als ob nichts geschehen ist, usw. Doch diejenigen die diese mechanische Version der Verneinung der Realität auswählen vergessen dass wir, die menschlichen Wesen, keine Roboter sind.
Andererseits warum sollten wir zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um zu versuchen das Böse durch Verneinung auf Abstand zu halten, wenn es uns möglich ist diese Last (sowieso unwirksam) durch eine viel kleinere und weniger schmerzhafte Anstrengung zu beseitigen: jener dies an dem Ort an dem wir die meiste Zeit verbringen, den Arbeitsplatz, zu vermeiden.
Es ist eine Wirklichkeit die wir nicht verneinen und auch nicht ignorieren können: das soziale Wesen bewegt sich durch das Leben auf zwei Beinen fort, die Familie und der Beruf. Wenn es in dem individuellen leben geschieht dass wir einem einfachen Hühnerauge an einem Bein keine Aufmerksamkeit schenken und uns auf die Unterstützung des anderen stützen, in dem sozialen Leben kann die Betrübung eines der beiden vitalen Organe für unser Funktionieren in der Gesellschaft automatisch und unabhängig von unserem Willen auf das andere übertragen.
Der Ausdruck der ein Klischee geworden ist, wir laden unsere Batterien zuhause auf ist nur teilweise wahr und sehr relativ. Die Tatsache dass ich mich für ein paar Stunden oder Tagen hinter einer Zwischenwand verstecke – sei diese auch Familie genannt – ist mehr eine Illusion. Die Ursache bleibt und man fängt wieder von vorne an, sobald man wieder am Arbeitsplatz ist.
Jetzt, nachdem ich überzeugend genug zu Gunsten der Notwendigkeit eines angenehmen Klimas am Arbeitsplatz plädiert habe, werden Sie mich fragen: Gut, gut, aber wie machen wir das?!
Im Prinzip müssen wir damit anfangen was wir sagen.
Kommunikation auf der Horizontale, aber auch auf der senkrechten; die Konkurrenz ist gegenwärtig auch auf der Horizontalen, um auch auf dem Vertikalen fähig zu erscheinen, um díe Schätzung der Leiter zu gewinnen.
Letztendlich geht es um die Nutzung der Emotionalen Intelligenz, die jeder von uns besitzt.
Obwohl aus der in dem Fachbereich akzeptierten Benennung diese Qualität mit einer angeborenen vertauscht werden kann (siehe Intelligenz), kann man sie auch durch ständigen Fördern erhalten; es hängt von jedem von uns ab wie sehr wir diese durch Selbstbildung und Selbstkontrolle entwickeln – kurz die Möglichkeit unsere eigenen Emotionen zu managen.
Natürlich gibt es hier nicht genügend Raum um ein solch komplexes Thema zu behandeln, doch – unter der Berücksichtigung der Wichtigkeit und der großartigen Auswirkung – habe ich gedacht dass es nützlich wäre einige Bemerkungen bezüglich dieser persönlichen Qualität in dem nächsten Artikel zu teilen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen dass Sie sich in der Arbeit genau so wohl wie zuhause fühlen, und dass Ihre Arbeitskollegen Sie wie eine zweite Familie ansehen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2014 veröffentlicht.
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