Blog von Laura Ciuhu

Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 09:44 Uhr

Gibt es GESCHÄFTE nach der KRISE?...

So könnte ich das schon bekannte Syntagma gibt es Leben nach dem Tod? paraphrasieren, was den Wunsch seit jeher der Menschlichen Wesen ausdrückt, Hoffnung vor dem beängstigenden Tod zu finden.
Über den Tod hören wir seid wir geboren werden, wir lesen danach darüber, sehen ihn in den Filmen, in dem TV und überall in unserer Nähe; es ist etwas das uns umgibt, es geschieht im Parallel mit dem leben, er, der Tod ist – entsprechend einiger Personen – Teil des Lebens, beziehungsweise der letzte Akt. Aber wir bemerken wie verletzbar wir sind nur wenn der Tod in dem Inneren unseres Universums zuschlägt; nur dann geraten wir in Panik, es erfüllt uns das Gefühl der Angst und – wenn wir nicht eine schnelle Lösung zu der Gefahr finden die uns im Galopp erreicht –, umgibt uns die Verzweiflung.
Als Unternehmer hatten Sie keine ähnlichen Zustände in den letzten Jahren, die Jahre markiert von der Krise? Ich schon.  Ich habe mir nicht vorgenommen eine psycho-philosophische Analyse  zu machen, und ich versuche auch nicht die Psychoanalyse mit der Absicht meinen Pessimismus auszudrücken; im Gegenteil, es ist eine einfache Reflexion bezüglich der Tatsachen aus der Geschäftsumwelt und – obwohl es Bedauern beinhaltet, wenn nicht auch ein bestimmter Vorwurf – verstärkt es meine Überzeugung mit der ich mich in den Unternehmerwirbel geworfen habe, trotz des Alters und dem Fehlen der Erfahrung zu jener Zeit.
Trotzdem war ich gewarnt bezüglich der Flüchtigkeit der Geschäfte; eine Statistik aus der USA machte eine ziemlich beängstigende Ziffer; jede 60 Sekunden wird ein Geschäft geschlossen! Wenn man bei der ersten Ziffer mit dem lesen aufhört, würde man niemals ein Geschäft beginnen!?... zum Glück folgte eine etwas ermutigende Ziffer, die einem Hoffnung gab: alle 59 Sekunden wird ein anderes Geschäft eröffnet. Also diese beiden Ziffern zeigten dass der Geschäftsmarkt sich trotzdem positiv bewegt; genauer anwächst, auch wenn in Schneckentempo. Und dies trotz der Tatsache dass die erste Ziffer überwältigend schnell anwuchs und den Eindruck eines ständigen Kollapses darbot, das Bild einer beeindruckenden Anzahl von Mißerfolgen in einer unendlichen Kette angehängt an einen negativen Vektor. Und dadurch, auch wenn die Fachleute festlegten dass die Entwicklung der Geschäftsumwelt also auch der Wirtschaft minimal war, hofften sie weiterhin auf bessere Zeiten; und dies weil diese Daten aus einer Zeitspanne stammten in denen die Ziffern erst umgekehrt standen, danach eine Zeit lang gleich; mit anderen Worten blieb die Entwicklung nach einer Rezessionszeitspanne stehen. Wir erleben also die alte Theorie der zyklischen Entwicklung der Wirtschaft, noch gültig, aber uns die Modernisierung dazu verpflichtet, ein Upgrade durch die Einfügung von neuen Berechnungen der Faktoren aus dem Globalisierungsprozess zu machen; denn, ob es uns gefällt oder nicht, diese Nebenwirkungen werden uns gemeinsam mit dem Rezept des Modernismus geliefert, sie sind in den Preis mit einbegriffen.
Wenn ich mich nach der eigenen Darstellung der gegenwärtigen Nachkrisenzeitspanne leiten lasse, müsste ich wahrscheinlich ziemlich pessimistisch bezüglich der Zukunft meiner eigenen Geschäfte sein. Trotzdem kann ich nicht den allgemeinen Kontext ignorieren, sowohl intern als auch international, in dem wir dazu verpflichtet sind zu handeln; und dazu würde ich einige ermutigende Ziffern aus der letzten Zeit hinzufügen. Andererseits ist die Dosis Optimismus zurückgehalten von der Tatsache dass, wenn ich auf die Geschichte zurücksehe, bemerke ich dass was in dem Rumänien der Europäischen Union zu Beginn des XXI-ten Jahrhunderts geschehen ist sich mit nichts von den Episoden aus der Weltwirtschaft unterscheidet, es kann sonstwo und wann immer geschehen; vielleicht ist nur die Obskurität der Herkunft und die Verbreitungsgeschwindigkeit dieser Krise, beeinflusst von der Technologie des Moments und der globalisierten Wirtschaft unterschiedlich.
Aber, wie bei jeder Münze Vorder- und Hinterteil, gibt es einen guten Teil des Geschehens; die gleichen Faktoren die in negative Richtung gehandelt haben funktionieren auch umgekehrt, für die Wiederherstellung des alten Gleichgewichts. 
Wie gesagt, aus den negativen Erfahrungen gehen viele Tatsachen hervor aus denen man lernen kann, um jene Leerstellen zu füllen die das gute Funktionieren des Lebens gestört haben, im Allgemeinen, aber auch jenes der Geschäfte, im Besonderen: denn dies ist der Motor der Evolution. Die Geschichte beweist dass nach jeder schmerzvollen und schadenbegleiteten Zeitspanne die Geschäfte sich mit größerer Geschwindigkeit verbreitet haben, ihr Anspruchsgrad stieg an, während andere gewöhnliche Menschen den Mut erhielten, um Unternehmer zu werden; und die Unternehmer die diese Zeitspanne überlebt haben, entdeckten mit Überraschung neue Valenzen und haben sich noch mutiger in den Wirbelsturm der Geschäfte geworfen. 
Also für uns, die wir den Sturm der Krise überstanden haben, könnte das Sprichwort von Nietzsche gültig sein: Was mich nicht umbringt macht mich stärker.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juli 2014 veröffentlicht.
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Dienstag, den 24. Juni 2014 um 21:38 Uhr

DENK POSITIV!... und dein GESCHÄFT wird WACHSEN!

Es gibt Personen, die das positive Denken mit einer einfachen Verneinung der Realität, und wollen dabei nicht akzeptieren und sehen was ihnen geschieht. Solche Personen sagen immer: Wie soll ich positiv denken, also optimistisch sein?!... wenn die Dinge nicht gut laufen?!
Diese Einstellung hängt von einer gewissen Oberflächlichkeit ab. Diese Einstellung erscheint infolge unserer Tendenz nach Außen zu schauen - grundsätzlich geben wird die Schuld jemandem oder etwas, aber sie erscheint auch aus einer gewissen Faulheit die Lage introspektive anzusprechen.
Die Wirkungen des positiven Denkens sind viele und in unterschiedlichen Ebenen, aber eine der offensichtlichste und wichtigste Ebene für den Unternehmen ist, dass derjenige der eine solche Einstellung hat sich wegen der Selbstachtung nicht mehr mit Ergebnissen unter der eigenen Leistung als befriedigt erklärt. Derjenige wird sein Potenzial maximal verwerten wollen und er wird neue Methoden mit Perseverenz ansprechen und er wird dabei unterschiedliche Wege testen, um seine Ziele zu erreichen.
Sehr interessant ist die Tatsache, dass die menschliche Psyche aus Gegensätze gebildet ist und auf dieser Weise kann auch das gleichzeitige Bestehen des Selbstvertrauens und des Gegensatzes, Selbstunzufriedenheit. Die beiden verursachen gegensätzliche Gefühle: ein positives Gefühl und ein negatives Gefühl; das erste Gefühl stellt die obere Grenze dar, an die wir uns ständig richten müssen, um im Leben weiter zu kommen; das Zweite stellt die untere Grenze, ab der die Moral beeinträchtigt wird und demzufolge werden die Aktionen gehemmt oder, schlechter, auf falsche Wege geleitet. In diesem Paar von Gefühlen spielt das Letzte die Rolle der Erdoberfläche auf die der Ball fällt und die den Ball dazu bring, wieder in die Luft zu springen. Ich benutze diesen Vergleich um zu erklären, warum die Selbsunzufriedenheit - auch wenn sie eine negative Lage darstellt - uns paradoxal auf die Orbit der Aktion wirft; also sie hält uns aktiv. Natürlich ist es wichtig, vital sogar diese beiden Gefühle in einem GLEICHGEWICHT zu halten; hier sprechen wir über das Selbstmanagement, eine wichtige Komponente der emotionale Intelligenz. Dieses Thema wurde in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen Studien, in sehr vielen Länder und aus den verschiedensten Perspektiven angesprochen. Alle Untersuchungen, ohne Ausnahme, sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass ein hoher Grad an Selbstachtung zu höheren Leistungen auf allen Ebenen führt; das hat eine gute Auswirkung nicht nur auf die Evolution der Person sondern auch auf die Entwicklung des Unternehmens, in dem diese Person arbeitet und dann auf die Entwicklung einer Gemeinschaft. Und wenn ein kühnerer und ehrgeizigerer Auftragnehmer, der sein Unternehmen entwickeln wird, die Techniken der Zukunft anwenden wird, die von der sich ständig entwickelnden Neurowissenschaften vorgeschlagen wurden - nämlich die Techniken für die Verbesserung des Gedächtnisses kombiniert mit denen für das Löschen oder Implantation von Erinnerungen - kann man in diesem Fall von einer viel anspruchsvolleren Wachstum der Leistung des Unternehmens sprechen.
Baer VORSICHT: Selbstachtung bildet man auf einige konkrete Leistungen und nicht auf erdachte Leistungen; also muss sie nicht mit der Meinung von einem potenzielen Selbst verwechselt werden. Deshalb, um nicht in Verliebtheit / Eitelkeit zu entartet, muss die Ausbildung und Entwicklung des authentischen, nachhaltigen Selbstachtung muss  durch Blicke in die Vergangenheit unter Kontrolle gehalten werden, für die Bewertung/Quantifizierung der eigenen Leistungen. Eigentlich, gemäß der Theorie, die besagt, dass Gegensätze sich anziehen bis sie sich treffen, genauso führen Verliebtheit und der Mangel an Selbstachtung zu demselben Ergebnis: Mißerfolg!
Darüber hinaus ist es nicht genug dass nur eine Partei positiv auf seiner Kompetenzebene handelt; es muss eine Organisationsosmose von oben nach unten und von unten nach oben geben; der Verantwortliche für den Aufbau dieses Phänomens, der für eine Fachumgebung typisch ist, ist der Auftragnehmer (gemäß dem Spruch Der Ton macht die Musik!); dieser muss beide Seiten nutzen können (Ration und Gefühle) der Mitteilung, die er senden möchte, nachdem er zuerst die Seiten aus den enthaltenen Mitteilungen richtig übersetzt hat.
Hier beweist sich die Phantasie des leitenden Auftragnehmer im Vergleich zu dem der sich mit einer Routinebewegung seines Unternehmens als befriedigt erklärt, ohne dabei die Vision der Evolution und der Entwicklung des Geschäftes zu haben. Andererseits ist es absolut notwendig, dass eine positive Einstellung innerhalb des Geschäftes von dem Äußeren nicht beeinträchtigt wird, unabhängig von der Natur der Druckfaktoren; genau wie im Sozialleben verschwindet ein Geschäfts, dass an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mangelt  beim Treffen der fröhlichen Momente und der unglücklichen Momente, die uns täglich angreifen. Und wenn Glück viel schwerer zu definieren ist, da er unantastbar ist, aber vor allem ephemer, kann der tägliche Unglück, der unser Leben in ein Albtraum wandeln, vermieden werden, wenn wir uns ständig daran erinnern, dass die QUELLE DES GLÜCKS IN DER IDENTIFIZIERUNG UNSERER EIGENEN GRENZEN LIEGT!
Als Schlussfolgerung wird DAS ERFOLG DEINES GESCHÄFTES von einem positiven Denken sichergestellt, als ständige Quelle für eine erneuerbare Phantasie und der proaktiven Einstellung.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juni 2014 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 11:19 Uhr

Ein zweites Haus, eine zweite Familie

Ich frage mich wie viele von uns haben in den ersten Arbeitsjahren daran gedacht, die in der Arbeit verbrachte Zeit zu messen?
Zu jener Zeit schien dieses Detail unbedeutend, wenn nicht sogar langweilig und lästig; doch die Weisheit die erst mit den Jahren kommt deutet an dass wir noch eine Wohnung hätten, auch wenn sie nicht den gleichen Namen trägt und nicht mit unserer offiziellen Wohnung ähnelt: der Arbeitsplatz. Die spätere Feststellung geht gerade aus einigen ungewollten Berechnungen heraus, durch die wir die in der Arbeit verbrachte Zeit berechnen, und sie mit der Zeit außerhalb des Arbeitsplatzes vergleichen.
Und… siehe da… mit jedem Jahr der vorbeigeht bemerken wir dass sich – in einem aktiven Leben – der Arbeitsplatz mit unserer Wohnung in Konkurrenz befindet, nicht nur was die verbrachte Zeit angeht, sondern auch bezüglich der Intensität in der sie unsere Existenz konsumiert; und wenn wir die Menschen hinzufügen, mit denen wir dieses Platz teilen, können wir sagen dass wir sogar eine zweite Familie haben.
Doch wie viele von uns nehmen eine entsprechende Haltung dieser Realität gegenüber ein und tun etwas um sich zumindest gleich komfortabel am Arbeitsplatz wie zuhause zu fühlen? Erneut, solange wir jung sind haben wir nicht die notwendige Erfahrung dazu; der Arbeitsplatz erscheint uns eine einfache Zwischenstation in unserem Rennen durch das Leben, das uns eine immense Serie von Optionen vorlegt… meistens in einer unklaren, konfusen, oder sogar verwirrenden Art und Weise. Anstatt JETZT und HIER zu reagieren, um in die Richtung eines komfortablen Gebäudes – sei es auch für eine kurze Zeitspanne – zu gelangen, konzentrieren wir uns auf die Zukunftspläne; wenn wir nach vorne sehen, sehen wir NICHT einen Schritt vor uns. Wir sind nicht dazu geneigt das Beste aus den Sachen die uns umgeben zu entziehen, denn sie erscheinen uns unbedeutend im Vergleich zu den großartigen Tatsachen über die wir für die Zukunft träumen. Als Folge schätzen wir sie nicht auf ihren eigentlichen Wert; es erscheint uns sogar dass sie uns in unserem existentiellen Wettbewerb stören. Doch die Nerven, der Stress einer ungezähmten Umwelt verbraucht uns mehr als die Anstrengung die notwendig wäre um uns wie zuhause zu fühlen.
Leider (oder zum Glück, wenn wir das Gleichgewicht schätzen), kann das Leben nicht separat aufgeteilt und serviert werden, entsprechend unseres Erlebens in unterschiedlichen Umständen. Es gibt einen normalen, logischen, natürlichen Transfer des Guten und des Bösen zwischen allen Erscheinungsformen die die Wirklichkeit uns vorsetzt. Und zwischen den beiden Hauptteilen – die Wohnung und der Arbeitsplatz – erscheint ein Phänomen den ich – durch eine Analogie mit den biologischen Prozessen – als soziale Osmose bezeichnen könnte. Denn so wie in unserem Organismus der Verlust des Gleichgewichts einer Zelle in dem internen Zyklus unterschiedliche Krankheiten als Ergebnis hat, so auch in dem sozialen Organismus in dem wir funktionieren, überträgt sich jede Störung einer sozialen Zelle (an dem Arbeitsplatz zum Beispiel) in die darauf folgende (das Leben zuhause, Familie); und umgekehrt.
Ich weiß es gibt allerhand von Theorien bezüglich der rationalen ausgeglichenen Lebewesen und – von diesen Prämissen ausgehend – unzählige Theorien und erarbeitete Methoden in dem Sinn der Behandlung der erschienen Disfunktionalitäten erschienen zwischen den beiden Erscheinungsformen zu denen uns die moderne Gesellschaft verpflichtet. Es gibt sogar Ratschläge der Psychologen wie man diese separat halten soll; zum Beispiel wie man das Böse abschütteln soll wenn man die Wohnung betritt und alles vergisst, als ob nichts geschehen ist, usw. Doch diejenigen die diese mechanische Version der Verneinung der Realität auswählen vergessen dass wir, die menschlichen Wesen, keine Roboter sind.
Andererseits warum sollten wir zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um zu versuchen das Böse durch Verneinung auf Abstand zu halten, wenn es uns möglich ist diese Last (sowieso unwirksam) durch eine viel kleinere und weniger schmerzhafte Anstrengung zu beseitigen: jener dies an dem Ort an dem wir die meiste Zeit verbringen, den Arbeitsplatz, zu vermeiden.
Es ist eine Wirklichkeit die wir nicht verneinen und auch nicht ignorieren können: das soziale Wesen bewegt sich durch das Leben auf zwei Beinen fort, die Familie und der Beruf. Wenn es in dem individuellen leben geschieht dass wir einem einfachen Hühnerauge an einem Bein keine Aufmerksamkeit schenken und uns auf die Unterstützung des anderen stützen, in dem sozialen Leben kann die Betrübung eines der beiden vitalen Organe für unser Funktionieren in der Gesellschaft automatisch und unabhängig von unserem Willen auf das andere übertragen.
Der Ausdruck der ein Klischee geworden ist, wir laden unsere Batterien zuhause auf ist nur teilweise wahr und sehr relativ. Die Tatsache dass ich mich für ein paar Stunden oder Tagen hinter einer Zwischenwand verstecke – sei diese auch Familie genannt – ist mehr eine Illusion. Die Ursache bleibt und man fängt wieder von vorne an, sobald man wieder am Arbeitsplatz ist.
Jetzt, nachdem ich überzeugend genug zu Gunsten der Notwendigkeit eines angenehmen Klimas am Arbeitsplatz plädiert habe, werden Sie mich fragen: Gut, gut, aber wie machen wir das?!
Im Prinzip müssen wir damit anfangen was wir sagen.
Kommunikation auf der Horizontale, aber auch auf der senkrechten; die Konkurrenz ist gegenwärtig auch auf der Horizontalen, um auch auf dem Vertikalen fähig zu erscheinen, um díe Schätzung der Leiter zu gewinnen.
Letztendlich geht es um die Nutzung der Emotionalen Intelligenz, die jeder von uns besitzt.
Obwohl aus der in dem Fachbereich akzeptierten Benennung diese Qualität mit einer angeborenen vertauscht werden kann (siehe Intelligenz), kann man sie auch durch ständigen Fördern erhalten; es hängt von jedem von uns ab wie sehr wir diese durch Selbstbildung und Selbstkontrolle entwickeln – kurz die Möglichkeit unsere eigenen Emotionen zu managen.
Natürlich gibt es hier nicht genügend Raum um ein solch komplexes Thema zu behandeln, doch – unter der Berücksichtigung der Wichtigkeit und der großartigen Auswirkung – habe ich gedacht dass es nützlich wäre einige Bemerkungen bezüglich dieser persönlichen Qualität in dem nächsten Artikel zu teilen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen dass Sie sich in der Arbeit genau so wohl wie zuhause fühlen, und dass Ihre Arbeitskollegen Sie wie eine zweite Familie ansehen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2014 veröffentlicht.
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Mittwoch, den 16. April 2014 um 10:36 Uhr

Unternehmer… die einzige Rettung

Ich sage natürlich nichts Neues wenn ich erkläre dass wir eine sehr schwere Zeitspanne durchmachen, verstärkt durch politische  Fehler und Gestotter derer Bezahlung für die Wirtschaft Rumäniens riesig und vielleicht nichtwiedergewinnbar sein wird!
Aber gerade deshalb haben wir alle die bürgerliche Pflicht uns nicht in die Hände jener zu übergeben die - auch nach 25 Jahren - keine Zeichen geben dass es sie auf irgend eine Weise daran interessiert sind was mit Rumänien geschieht, im Allgemeinen, aber auch nicht im realen Leben, ins Besondere; ich bin der Meinung dass wir die Pflicht haben eine aktive, offene und öffentliche  Kommunikation zu behalten, in der die Analysen aller Interessierter sich eventuell in Initiativen mit Auswirkung auf unser eigenes Schicksal verbinden.
Die Ursachen der Katastrophe sind mehrfach, die zerstörerischsten davon sind:
- Das Fehlen der Kontinuität in der Verwaltung der staatlichen Institutionen
- Interessegruppen aus dem Parlament
- Die Gier, die Unehrlichkeit und der Zynismus die in der Politik dargestellt werden
- Bürokratie
- Das Fehlen einiger minimalen Ermutigungsmaßnahmen der Initiative und die Unterstützung der Unternehmer
Die Ergebnisse einer solchen Verwaltung sehen wir heute, 25 Jahre nach dem Ereignis das eine radikale Veränderung hätte sein sollen: eine Bevölkerung ohne Hoffnung, 70% der Bevölkerung nimmt nicht einmal an den Wahlen teil (um ihr Grundrecht durchzusetzen, gewonnen mit dem Preis menschlichen Lebens!). Ich habe mit vielen Geschäftsleuten diskutiert; alle sind entmutigt, müde und ohne Horizont, sie geben nach, einer nach dem anderen… in welche Richtung gehen wir und wo kommen wir hin?! Die Verwirrung herrscht in dem ganzen Land, in allen Niveaus, aber - was noch schlimmer ist - in der Wirtschaft, wo jede Handlung eines Unternehmers mit einem riesigen Risiko verbunden ist; es ist also gerade das Herz betroffen das Blut in die Strukturen des Staates pumpen muss und den in den rumänischen Gemeinschaften erträumten Wohlstand bringen sollte. Als Folge werden bald auch die optimistischsten und vertrauensvollsten bald beginnen ihre Hoffnung an eine Erholung in der nahen Zukunft zu verlieren.
Wir sind mit großen Hoffnungen, mit Entschiedenheit, mit Begeisterung in Europa eingetreten, doch Europa scheint ins mit fehlender Solidarität und sogar Gleichgültigkeit wenn nicht sogar manchmal mit Verachtung zu behandeln. Vor 10 Jahren wurden die Rumänen von einer Welle von Vertrauen geleitet, charakteristisch für die großen Ereignisse in der unruhigen Geschichte des rumänischen Volkes; sie wurden von jenen aus dem Inneren der EU bewundert und von jenen die mit Neid in die Richtung der EU blickten und Schlange standen um auf ihre Reihe zu warten, beneidet. Aber getragen von der Euphorie dieses geschichtlichen Ergebnisses bemerkten sie jenerzeit nicht wie schwer der Weg von der Diktatur zur Demokratie sein wird - bei den Rumänen - sie mussten durch die originale Demokratie durch (ebenfalls durch den Willen der Politiker), wo man für eine schwer vorauszusagende Zeit steckengeblieben ist. Wir haben alle auf ein Wunder gewartet, als ob wir bei dem Eintritt in die EU ein riesiges Geschenk hätte erhalten müssen, ohne dass wir bemerken dass kostenlos oft teurer oder schlechter bedeutet.
Allmählich haben wir begonnen zu verstehen dass NUR ARBEIT die Grundlage einer blühenden Gesellschaft darstellt!
Aber WIE und WER soll die ARBEIT in Rumänien ORGANISIEREN? Wie soll ein Plus an Wert gebildet werden, wie flößt man den Leuten den notwendigen Schwung ein der für die Arbeit notwendig ist, wenn NIEMAND aus der Verwaltung des Staates keinen Finger in die Richtung der Ermutigung und Stimulierung der Unternehmer rührt? Wenn im Gegenteil, ein Unternehmer als ein Staatsfeind angesehen wird, eines Staates der seinen unproduktiven Apparat und - in großem Maß - unnützlich verdreifacht hat, ein Staat der nur konsumiert, der Geld aus der Arbeit jener verschluckt die es durch Hüter herstellen, die alle Mitglieder der Gesellschaft benötigen. Und dies trotz der Tatsache dass sie gegen die Bürde eines Steuersystems kämpfen, das sie durch hunderte von Gebühren und Steuer unterdrückt.
NIEMAND von denen die sich beeilen in die Hierarchie der Partei und der Exekutive aufzusteigen - die das Schicksal dieses Landes bestimmen - versteht auch heute nicht dass der Reichtum und der Wohlstand, erzeugt durch die Fertigung von Güter, nur in einem Vertrauensraum, von steuerlicher Entspannung und Unterstützung der individuellen Initiative seitens des Staates erscheinen; natürlich sprechen wir von einem normalen Rechtsstaat und nicht einem unbewussten und unverantwortlichen Staat der nicht versteht dass ohne Unternehmer, ohne Dienstleistungen und die Herstellung von Güter er selber gemeinsam mit der Wirtschaft zusammenbricht.
Wir glaubten dass in unserem Land, das von dem Beginn des Weges zur Demokratie arm war, aber noch schlimmer, seid damals systematisch verarmt wurde, die Formen der europäischen Zivilisation als fertig nehmen und einführen können. Und vielleicht wäre es uns sogar gelungen, aber wir hätten dafür eine Generation Politiker und Staatsbeamter benötigt die nicht nur klar denken, sondern geschult sind um mindestens richtig und kohärent schreiben und sprechen zu können. Passen diese Menschen aus den Ministerien, den Agenturen, den zentralen und lokalen Institutionen zu dem neuen Zustand der Tatsachen, mit den Anforderungen einer modernen Wirtschaft? Nein, auf keinen Fall! Wir soll die Gesellschaft genannt RUMÄNIEN funktionieren, wenn alle sie sabotieren, sie ausdrücken, vergewaltigen, terrorisieren? Das Aufprallen und das Bremsen der privaten Tätigkeit, das Hemmen jeder individuellen Initiative - von den demokratischen Denkern der Motor des Kapitalismus genannt - bildet die Angst noch etwas in diesem Land zu unternehmen.
Hat sich einer der Genies mit denen sich die Regierungen seit 1990 bis zur Gegenwart geprahlt haben was es bedeutet Verwalter zu sein? Es hat sich keiner gefragt, denn wenn sie es getan hätten, hätten sie erfahren dass, in dem Moment in dem man für jene Stelle ausgesucht wurde, man eine riesige Verantwortung übernimmt: eigentlich wurde dir die Modernisierung des Staates und der Wohlstand des Volkes überlassen; ab jenem Moment musste jene Person für jene denken deren Horizont nicht weit genug ist, die Gebühren und Steuer so ausgleichen dass sie bezahlt werden können, ohne den Zahler auf die Knie zu zwingen, den Menschen die Augen öffnen damit diese sehen können was er auf Ebene seiner Position sehen konnte, sie dazu bringt zu verstehen was sie getan haben - und durch seine getroffenen Maßnahmen - ihnen zu helfen ZU TUN!
Ich glaube ebenfalls dass ich nichts neues sage wenn ich feststelle dass die einzige Sorge der Regierung - unabhängig von der politischen Farbe - jene ist, sich selber an der Macht zu behalten, auf keinen Fall die Initiative der Unternehmer zu unterstützen und die Wirtschaft zu entwickeln. Nicht nur dass es keine Ermutigung, keine Stimulierung, keinen Versuch der Unterstützung der Unternehmer gibt, im Gegenteil, werden diese durch zig Kontrollen eingeschüchtert, gebremst durch die Prozeduren der Zeit und Ressourcen konsumierenden Bürokratie, aufgegeben in einem Kampf der wegen der globalen Krise eh schon schwer genug war.
Wie viele der rumänischen Politiker haben den Beweis eines logischen Denkens, einiger Fähigkeiten - und am wichtigsten - eines notwendigen CHARAKTERS erbracht, die notwendig sind um die Kriterien der wirtschaftlichen Wirksamkeit und der Zivilisation in dem Rechtsstaat zu verstehen und zu fördern? Die gegenwärtige politische Show hat sogar die stärksten und ausgeglichensten zwischen uns enttäuscht und entmutigt, sie schaffen es die schwachen und verwundbaren Bürger zum Wählen zu bringen, sie verführen sie mit kurzzeitigen Wahlalmosen.
So wird erklärt weshalb, anstatt dass die Bürger einer Gemeinschaft den fleißigsten und ehrlichsten Bürger wählen, wählen sie den geschwätzigsten, anstelligsten und freigiebigsten (in Wahlalmosen und lügnerischen Versprechungen). Wenn zur Grundlage der Gesellschaft sich eine solche Denkweise und Gewohnheit etabliert hat, ist es kein Wunder dass auch der Rest der politischen Hierarchie sich auf die gleichen Kriterien stützt. Es hat sich herausgestellt dass der politische Glaube der sicherste Weg zum Emporkommen in der rumänischen Gesellschaft ist, für das Sammeln von Reichtum und Gefallen; das Einzige das man braucht ist eine primäre Form von Klugheit, genannt SCHLAUHEIT. Solche Modelle haben langsam dem Publikum - ins Besondere in den Reihen der Jugend - die Denkweise eingeführt dass wenn du durchschnittlich und schlau bist, alle Chancen hast, es nach oben zu schaffen!?
Ich frage mich also: wo ist der Platz des ehrlichen und fleißigen Unternehmers in diesem Chaos in dem der Verdienst und die Arbeit nicht nur keinen Wert haben, nicht ermutigt, sondern sogar komplett verachtet werden?
Ich denke trotzdem dass es an der Zeit ist, das auch andere sich fragen: Was würde es bedeuten wenn - sei es auch nur für einen Monat - alle Unternehmer dieses Landes die lästigen Steuer und Gebühren nicht mehr bezahlen würden?!...

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am April 2014 veröffentlicht.
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Montag, den 31. März 2014 um 14:17 Uhr

Herzliche Glückwunsche für März!

…man hat uns es direkt angesprochen und wir haben diese Wünsche in zahlreichen Gelegenheiten gehört. Aber ist es genug? Und sollten wir zufrieden sein?
Die Schneeglöckchen sprangen auch, Symbol der Jahreszeit, die die Natur zum Leben erweckt, aber auch das Symbol der Liebe fur Frauen, mit mehr oder weniger formellen Respekt, in einem Tag für uns offiziellerweise gewidmet.
So, wir hören, dass... die Frau ein empfindliches, sanftes, geduldiges, wunderbares Geschöpf ist, schön und romantisch, aber sie kann auch - in der gleichen Zeit - eine gute Fachfrau werden, auch gleichzeitig mit einem fleißigen Hausfrau und Mutter und so weiter; diese Wertschätzungen gehören, vor allem, der Männer, die versuchen die Mängel aus dem Rest des Jahres zurückzugewinnen oder möglicherweise zu reparieren;
man sagt, dass... die Frau das Zentrum des Universums ist, die Frau gleich dem Mann steht, die Frau von der Venus gekommen ist, hinter jedem erfolgreichen Mann eine Frau gibt, sie die eine ist, die den Gleichgewicht der Familie sicherstellt usw; die Aussagen gehören, besonders der Feministinnen;
man weisst, dass... die Frau zerebraler als den Mann ist, die Hemisphären des weiblichen Gehirns umgekehrt als die Hemisphären des männlichen Gehirns arbeiten, die Frau besser als den Mann erträgt, nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auch die geistige usw.; die Aussagen werden mit Beweise aus der wissenschaftlichen Forschung unterstützt;
In der Praxis jedoch, diese Überlegungen haben keine logische Wirkungen, die Dinge sind ganz anders; die heutzutage Leute sind tief frauenfeindlich, auch wenn ein bisschen weniger als vorher, und nur in der Minderheit der Gesellschaften, die ein zivilisiertes Verhalten anzunehmen gelungen haben; und nicht selten, paradoxerweise, es gibt sogar Frauen, die dieses Frauenfeindlichkeitsgefühl gegen deren Schwestern der Diskriminierung teilen; sogar mehr, kann man auch nicht in diesen Gesellschaften nur über die Oberfläche verkleidet in Heuchelei reden - am meisten - mit Gesetzen und Vorschriften, deren Entfernung von der Realität zählt sich in Lichtjahren.
Und doch... gibt es einen Konsens bei akzeptieren, dass der menschliche Fortschritt in großem Maße verdankt der Eigenschaften der Gottheit in seiner großen Weisheit der Frau begabt hat: entweder mittels seiner unmittelbaren Beteiligung, oder durch die Einflussnahme - unter den gleichen Qualitäten - auf den Mann (Entscheider / Charakter in Aktion); und wenn es um diese Eigenschaften geht, auch die frauenfeindlichste Männer bestritten nicht diejenige, mit denen die Frau, die nicht nur das Leben lebbar, aber auch schöner macht; und doch, wenn die bewährten und anerkannten theoretischen Qualitäten der Frauen gefährden ihren Position - diese Frauen bildend gewaltige Konkurrenz - die gleichen Männer werden extrem antagonistisch.
In einem solchen Kontext der patriarchalen Haltungen und Mentalitäten, sind in der Tat lobenswerte Leistungen - und ein gutes Beispiel - die herausragenden Leistungen von einigen Frauen in verschiedenen Bereichen.
Natürlich, keine Notwendigkeit, hier zu erwähnen, die wirklich außergewöhnlich - bereits in der Geschichte - wie Indira Gandhi, Kleopatra, Jeanne d'Arc, Marie Curie, Mata Hari, Catherine de Medici, Golda Meir, Ingrid Bergman, Margaret Thatcher, Nadia Comaneci usw. Diese wurden erkannt von der Geschichte als starke Frauen, die beeinflusst haben - wenn nicht die ganze Gesellschaft - zumindest ihren Aktivitätbereich.Aber in jeder Gemeinde und in jedem Moment gibt es Frauen, die ebenso stark wie Männer sich erweisen; in der Tat, in jeder Folge des gesellschaftlichen Lebens kann man erkennen - ob es uns gefällt oder ob wir die Neigung haben - Konsequenzen der Macht, die die Frauen beweisen.
Eine der unerwarteten Mächte der Frauen - und selten geschätzt - ist die Arbeitskraft. Eine Statistik aus Vereinigten Staaten sagte, vor ein paar Jahren, dass in 60% der amerikanischen Familien, sind die Frauen den Hauptsteuerzahler für die Familiekasse. Hinzu kommt die Tatsache, dass die meisten dieser Frauen auch Mütter und / oder Unterstützer von älteren oder kranken Eltern sind. Und es kann gar nicht amerikanisch angesehen werden, weil es genauso wie herum uns aussieht, überall in Rumänien.
Nun, haben wir ein Tag von uns, ein Tag der Frauen, einmal im Jahr. Aber ich würde ihr fragen: was und wie sollen wir tun, ohne eine reine Formsache wie diese zu erwarten, um jeden Tag geschätzt und wichtig zu fühlen?... Um unseren bereits anerkannten Potenzial von der Wissenschaft und Praxis der Generationen hervorzuheben?
Ich kenne mich und so viele andere Frauen in diesem Land, also ich habe keine Zweifel daran, dass - früher oder später -  werden wir die Antwort auf diese Fragen finden; und das nicht aus feministischen Anregung oder Gründen stammt, sondern vielmehr aus die natürliche Neigung, die wir, Frauen, für Verständnis und Harmonie haben und für deren Schaffung hat uns Gott mit Ausdauer und Kraft begabt.
Und obwohl ich mit einer bloßen Formalität unzufrieden bin, werde ich auch ein bisschen formal sein, ich kann mich nicht enthalten und ich werde sagen: HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE, LIEBE FRAUEN!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am März 2014 veröffentlicht.
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