Blog von Laura Ciuhu

Donnerstag, den 30. April 2015 um 21:36 Uhr

Wem verdanken wir unseren Erfolg?

Natürlich, in einer ersten reflexen Reaktion würde diese Frage, aus Eitelkeit eine Antwort in der ersten Person abgelegt, bekommen. Und hauptsächlich, nimand würde unsere persönliche Verdienste verabreden.
Und doch, wer wären wir ohne Menschen um uns herum ?... ohne ihre Täte?... ohne von ihnen geschafften Dingen? Wo wären wir hinkommen außerhalb der Umgebung in der wir aufgestiegen haben und weiterhin unsere Geschäft wachsen. Letzthin, von wo würden wir ganauer die Saft herausnehmen, mit der wir unsere Geschäft ernähren und deren Erfolg wir so stolz sind, falls das Leben uns irgendwo außer der Gemeinschaft werfen würde?!
Die erfolgreichen Geschichten haben sich je mit dem exponentielles Wachstum des Unternehmergeists, ins besonders von der technologischen Revolution in der Kommunikation entschlossen, vermehrt. Von dieser Welle getragen, viele von den, die in dem Geschäftswirbel sich zu werfen entschieden, träumen um Erfolg, den sie in eurem ultimative Ziel umwandeln.
Aber die Frage ist: stellt der Erfolg das Ziel oder nur die Mittel zu meiner Erreichung als Unternehmer dar? Und eine zweite: stellt er nur eine werte Leistung oder auch eine seeliche, zutiefst menschliche Erfüllung dar? Vielmehr, auch eine dritte und vielleicht die wichigste: meine Erreichung nur als isolierte einzelne (ich und meine Eltern bedeutend) oder auch als soziales Wesen, das mit den anderen durch einige besonderen zwischenmenschlichen Beziehungen verbunden und durch meine Position als Geschäftsfrau erzeugt ist?.
Ich könnte sagen, dass die Antwort von der Höhe von der wir schauen, oder von der wir Zugang haben, diese Sachen anzusehen abhängt, und allerdings, die verschidenen Übersichten anbieten.
Einige die reichsten Menschen der Welt haben vor einigen Jahren, sobald die Krise das Ausmaß der katastrophalen Auswirkungen ergeben hat, angekündigt – natürlich mit dem Ton von Amerika gegeben, von wo auch die Krise gestartet hat – dass sie eine Hälfte (einige sogar die meiste) eures Reichtums gesellschaftlichem Nutzen spenden.
Für Zehn-, Hunderttausende und sogar Millionen von jungen Unternehmern, die als einige Helden des Unternehmertums angesehen waren, und träumten ihnen zu folgen, scheint die Geste als wäre aus einem SF. Aber nein, nur aus Gründen der Popularität ist es nix erfunden,– wie bei uns passiert, besoners bei Politikern – sondern nur eine natürliche Fortsetzung einer alte Tradition seit der neuen Welt, die carakteristisch für den amerikanischen Unternehmer Seele ist; besser gesagt, des sozialen Gewissens mit dem die großen amerikanischen Vermögen eingefärbt sind. Es war, wenn sie wollen, eine Krönung der Kultur der philanthropischen Gesten, die erfolgreiche Menschen aus diesem Teil der Welt charakterisieren, eine Antwort der Solidarität oder eine bestimmte Antwort auf einer besonderen Situation.
Wenn wir dieses Beispiel untersuchen, finden wir die Antworten auf die Fragen, mit denen ich diesen Artikel beginnt habe.
Denn diese Geste ist nur eine, vielleicht die sichtbarer, aber nicht die einzige und wichtigste des täglichen Ansatzes den Geschäften; und seit kurzem, die großen Korporationen haben dieses Bewusstsein der menschlichen Solidarität, in dem was heute als CSR (Corporate Social Responsibility) bekannt ist, institutionalisiert und der sich täglich unter allen Wirtschaftseinheiten, unabhängig von der Größe und ihren Charakter erweitern.
Denn die unternehmerische Erfahrung erzeugt diese Weisheit, die uns sagt, dass es bis zum Ende in den Geschäften – vor dem Gewinn und gerade weil sie an seiner Herkunft steht – um die VERANTWORTUNG geht; auch wenn es an eine solche Haltung durch eine Projektion der persönlichen Interessen ankommt, gedrängt von der Rückseite von der alten Erhaltungsgeist seitdem die alte Welt. Weil der Geschäftserfolg, über den wir uns am Anfang dieses Leitartikels angefangen haben Fragen zu stellen, ist aufgrung in einer vereinfachten, aber nicht oberflächlichen Perspektive auf einem Reihe von 3 Auszüge: 1. wir; 2. unsere Leute; 3. die Umgebung. Und trotz dem Darstellung in einer zunehmende Reihe der Sequenz 1, 2, 3 (die eine Aufführung nach bedeutung scheint), ist die Ordnung genau umgekehrt: 3, 2, 1. Nämlich sind auch 1 und 2 das Erzeugnis von 3, bzw. auch wir und unsere geben wegen der und nur innerhalb einer bestimmten Gemeinschaft.
Auf einem Blick auf der Begeisterung mit der einigen erschüttern sich um jeden Preis reich zu werden, habe ich mich errinern, dass einer der Förderer der CSR in Amerika die Unternehmer drängt hat die Frage sich zu stellen: kannst du reich in einer armen Welt sein?. Und vielleicht, noch suggestiver ist, für was ich mir heute vorgeschlagen habe, bringe ich ein arabisches Sprichwort in das Gespräch, das sagt: tötet dein Kamel nicht bevor du den Wust durchgehst.
Also, aus einer solchen pragmatischen Perspektive haben sie die Geschäftswelt angesehen, diejenigen die heute der Gesmeinschaft einen großen Teil von was sie angesammelt haben, spenden; für mich – und vielleicht, auch für die meisten davon im Aufstieg sind – scheint es schwert im einem solchen Art zu denken; aber sie haben, auf dem Höhepunkt ihrer Erfolg und zurück schauend, bemerkt, dass sie auch etwas zurück zur Stelle, aus denen sie enstanden sind, kehren muss, und übrigens ohne die wären sie nicht in der Lage solche Vermögen anzuhäufen.
Meine Verteidigungsrede wünscht sich einen Förder des Gedankens, dass wir für eine große Geste nicht warten mussen, um Bill Gates, Buffett oder Rockefeller zu werden. Es ist wahr, dass ihre Geste nicht so viel beeindruckend wäre, wenn sie solche Vermögen nicht hätten; aber noch wahrer ist die Tatsache, dass sie solche Vermögen nicht gesammelt hätten, wenn sie nicht in ihren Gemeinden verantwortungsvoll verhalten hätten! Durch ihre anführere Unternehmensgeist waren sie die Lokomotive, aber, wenn sie die Wagen der Gemeinschaft voller Wohlstand nicht befestigten hätten, den Eisenbahn die den Planet von der Entdeckung der neuen Welt durchdringt darstellen, alle Länder nicht nur mit dem Geschmack der Demokratie verseuchend, aber auch mit dem des Unternehmers.
Es ist die amerikanische Art der CSR: traditionell, in den USA war er im Hinblick auf die philanthropiesche Modell bestimmt. Mit Ausnahme von Gebühren Zahlungsverpflichtungen, haben die Unternehmen keine zwingende Grentze von der Regierung über der Methode in der sie den Bestand, mit dem Zweck einen Gewinn zu erhalten, verwalten. Nachdem allen, fast ohne Ausnahme – sowohl diejenigen, die amerikanische Tradition ins Blut haben, aber auch neuere Ankünfte aus anderen Orten und anderen Denkweisen – einen Teil der Gewinn für wohltätige Zwecke spenden. Es ist die Methode durch die Unternehmen der erwerbene Geschmack der Zufriedenheit zu geben; und nicht zuletzt wirkt es gemäß der biblischen Weisheit, die die Welt seit Tausenden Jahren führt: Geben, Sie erhalten
Das europäische Modell des CSRs ist mehr auf dem Betrieb des Kerngeschäfts in einer verantwortlichen Geist konzentriert, der sich mit Investionen in Gemeinschaften die auf der Grundlage von soliden gesellschaftlichen Gründen ergänzt; es ist mehr von der Soziallehre des Staates beeinflusst.
Verschiedenen Unternehmern bestimmen das Konzept in verschiedenen Arten; doch, gibt es dazwischen einen großen und gemeinsamen Grund, und unabhängig von der Ansatz, sind wir alle einverstanden, dass es geht, um wie die Unternehmen, ihre organisatorische Prozese für eine pozitive Wirkung in der Gesellschaft wirken.
Eine die große Veröffentlichung der Geschäfteswelt, Making Good Business Sense – von World Business Council for Sustainable Development bearbeitet – stimmte den CSR als eine fortwährende Verabredung des Geschäfts sich ethisch zu verhalten, und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, während die Lebenqualität der Mitarbeiter und deren Familien, und auch deren Gemeinschaften und deren Gesellschaften im allgemein verbessert.
Da dieses Thema nicht nur reichlich ist, stellt die ein komplexes Phänomen dar, das etwas Platz erfordert, hält aber auch von der Notwendigkeit von der zwingenden Wirchlichkeit des Geschäftsmediums aus unserem Land. Ich werde zumindest mit einem Leitartikel ganz auf das Konzept der Corporate Social Responsibility, und seiner Zukunft im Rumänien zurückkehren.
Bis dann aber, ich wollte zur Gespräch und Vermittlung zu erregen – auch wenn in diesem Moment der primitive Kapitalismus nach dem Jahr '89 gegründet, scheint es noch nicht reif um zu einem westlichen Stadium zu treten – den Horizont, auf dem wir unsere Augen richten sollten zu erweitern, wenn wir Geschäftsfrauen werden, und selbst erfolgreiche wollen!
Und nicht nur so viel… auch die Augenblicken einer Errungenschaft in dem sozialen und menschlichen, materiellen und geistigen gleichzeitig mit unserem Geschäftserfolg zu lenben.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am April 2015 veröffentlicht.
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Dienstag, den 31. März 2015 um 22:01 Uhr

Teambuilding – Produktivität = PROFIT

Die Produktivität der Unternehmen ist bis zu 60% beeinflusst von der Schwankung des Personals, die – wiederum – (über 80%) von dem unfreundlichen Arbeitsplatz bestimmt wird. 
Ein EURO–BAROMETER Studium aus dem Jahre 2013 zeigt, dass die deutschen und dänischen Arbeitnehmer an den ersten beiden Plätzen der Arbeitszufriedenheit sind; und das nicht wegen der hohen Löhne, sonder dem FREUNDLICHEN ARBEITSPLATZ! Ebenso, Deutschland und Dänemark – als Folge dieser positiven Stimmung- sind auf den ersten beiden Plätzen in der Arbeitsproduktivität; die Schlussfolgerung scheint mir sinnvoll.
In der nicht seit so langer untergangener Epoche des vielseitig entwickelten Sozialismus, bevor Kommunismus, die letzte Etappe der menschlichen Etwicklung, in der Vision der marxistischen Klassiker – wurde über das Gemeinschaftswerk gesprochen. Die wirtschaftlichen Ergebnisse hingen von den sogenannten Gemeinschaften ab, beginnend mit den Arbeitsgruppen aus den kleinen Einheiten bis zu den großen Fabriken und Kraftwerken mit über zehntausend Angestellten. Aufgebaut nach Bild und Gleichnis des ganzen Systems, stellte eine zufällige Aufbau dar, Menschen gesammelt in Masse, eine amorphe Masse, in dem die Individualität unter Zwang von den von Oben auferlegten Regeln schmolz; die haupt Regel, alle sollen einen Arbeitsplatz haben, ohne zu viel zu zählen was sie produzieren.
Offensichtlich, niemand hat daran gedacht wie es währe, die innere Impulse des menschlichen Wesens auszulösen, statt den äußeren Druck; geschweigend von Kant´s Behauptung free will. In Abwesenheit eines Antriebs des inneren Mechanismus jeder einzelner Persönlichkeit, die Produktivität war bei der niedrigsten Quote, dargestellt von dem beliebten Adagio: der Tag vergeht, der Gehalt geht, wir arbeiten liebevoll! Nur in den Papieren war alles hervorragend, weil die, die ihre Funktion retten wollten machten Ergebnisse aus dem nichts ,fälschten die Zahlen und lobten auf nationalem und internationalem Niveau, presäntierten das Kommunismus als eine erfolgreiche Leistung im Vergleich zu faulendem Kapitalismus.
Aber auch auf der anderen Seite – Kapitalismus – standen die Dinge von Anfang an nicht so wie es heute geübt und gesehen wird. Es waren nicht nur Generationen mit schmerzhafter Erfahrung notwendig, sondern auch Ansammlung von bewiesenen wissenschaftlichen Argumenten durch Studien im Bereich Psychologie, Soziologie, Ergonomie, korreliert mit der Neurowissenschaft der modernen Epoche.
Das heutige Management ist das Resultat eines Durchgangs, das durch mehrere Stufen entsprechend der Denkschule abwickelte, die widerum aus unterschiedlichen Philosophien des Arbeit Bereiches strömten. Es war eine Zeitspanne in der aus einem Extrem ins andere pendelte – zwischen Individuum und Kollektiv – bis ein optimales Konzept erreicht wurde: MANNSCHAFT (Team).
Die Weisheit dieses Konzeptes liegt ebenfalls in der Pragmatik der gesammelten Kenntnisse in der Materialproduktion, und zwar, egal wie brilliant ein Individuum sein mag, allein kann es nicht eine genügend hohe Leistung haben, um eine Organisation nach vorne zu bringen, und viel weniger eine Gesellschaft, es muss seine Kapazität und Annstrengung in ein Projekt tun, das eine Mannschaft benötigt.   
Nachdem die Schlussforlgerung gezogen wurde, dass die Mannschaft das optimale Richtmaß der Organisierung der menschlichen Ressourcen  darstellt, wurde mehr in Anspruch genommen die Leistung, Wirksamkeit, die maximierung der Produktivität dieses Richtmaßes. Wenn während des Kommunismus der Gewinn verleugnet wurde (wurde betrachtet als eine Ursache der menschlichen Ausbeutung), während des Kapitalismus, das Gewinn ist das wichtigste Ziel jedes Unternehmens; und mehrmals wird dieses Argument erleutert, um das Geschäft von der philantriposchen Aktion zu unterscheiden.
Der Unternehmer, der von den oben genannten Argumenten nicht überzeugt ist, und die Kenntnisse der Errichtung einer Organisation nich beherrscht, aber, vor allem die Kunst der Umformung eines Kollektivs in eine Mannschaft nich besitzt, kann kein Gewinn erwarten. Wenn die Kunst der übergreifender Vernetzung das Teamgeist zu bilden auf persönliche Eigenschaften basiert wird, meistens gediegende,  die Wissenschaft des Leitens hängt von der Aneignung von Prinzipien und Technik spezifisch des Personalverwaltung Managementes.                    
Und doch, dass die Menschen zusammenarbeiten sind noch längst nicht eine Mannschaft!
Eine einfache Möglichkeit die Existenz einer Mannschaft festzulegen, ist genau festzustellen, ob die Mitglieder der Mannschftaft sich wegen einander kümmern. Die Mannschaften, deren Mitglieder sich nicht treffen, oder nur sehr selten, werden sich nie ankern.
Die Versammlungen, Gruppengespräche, in denen die professionellen Probleme, die erfüllten Fortschritte, und ebenfalls die Lehren der Mißerfolge besprochen werden, können das Wesen der Mannschaftsarbeit sein.
Es ist schwierig Menschen zu führen wo die feste direkte persönliche Beziehung fehlt! Die Beziehungen müssen gegenseitig sein, denn die meisten Menschen möchten ihre Chefs als “einen Mensch” kennenlernen. Deswegen, um eine einheitliche Mannschaft zu bilden durch ein nichtfinanzielles Prozess, um die Ziele der Organisation zu erreichen, das teambuilding ist eine hervorragende Lösung für alle Unternehmen.
Wie auch Thorau behauptete: Eine Mannschaft zu formen ist erst der Anfag, zusammen zu bleiben ist der Fortschritt, die Zusammenarbeit ist der Erfolg. 
Beim Teambuilding gibt´s keine Vorlage: nur Kreativität und Geistrichkeit gepaart mit einer Führung mit Fler; jeder Unternehmen/Manager muss sich bewusst sein von den Faktoren die eine einigte Mannschaft definieren:                                                                                                   
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ein gemeinsames Ziel haben, akzeptiert und nahe der personalen Ziele.
- Alle Mitglieder müssen eine fest definierte Rolle in der Mannschaft haben, gemäß ihren personalen Charakteristik.
- Alle Mitglieder müssen die Priorität der Mannschaft kennen und akzeptieren, auch wenn die in Streit mit ihren eigenen Prioritäten kommen.
- Die Arbeit der Mitglieder muss nach den geschriebenen Standards und Normen ablaufen, damit das Ergebnis und die Arbeitsqualität bewertet/autobewertet werden kann.
- Das Entscheidungsprozess muss durchsichtig sein, partizipativ und förmlich, um proaktivität, initiativität und psychologische Bequemlichkeit der Mannschaft zu erzeugen.
- Die Synchronisierung in der Arbeit muss ein geübtes und bewußtes Prozess sein.
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ein stolzes Gefühl haben, dass sie bei der Mannschaft teilnehmen.
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ihr einzigartiges personales Gefühl behalten, müssen sich akzeptiert und anerkennt fühlen, so wie sie sind.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen die Wirksamkeit der Mannschaftsarbeit fühlen, einen wahren Fortschritt, und dass ihre Handlungen Erfolg haben werden.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen Vertrauen in einender haben.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen die interne Konflikte anerkennen und die konstruktiv und bewusst verwalten, um die Erwartungseinbuße der Mannschaft zu vermeiden.
- Die Führung der Mannschaft muss sich zu den erschienen Situationen anpassen, um die Ergebnisse der Mannschaft zu erhöhen.
Wie oben genannt wurde, die Maximisierung der Anstregungen ist durch das Auslösen der inneren Impulse möglich, genauer, durch die Motivierung des Personals. Da die Motivation in enger Zusammenhang mit den menschlichen Bedürfnissen steht, ist es hilfsvoll die Einteilung der menschlichen Bedürfnissen, herausarbeitet vom Psychologen Maslow unter der Form einer Pyramide, anzuwenden.
Beginnend mit 1 als Basis und gehend bis 5 zum Gipfel:
1. PHYSIOLOSISCHER BEDARF
2. SICHERHEITSBEDARF
3. BEDARF AN LIEBE UND MITGLIEDSCHAFT
4. BEDARF AN AUTORESPEKT
5. BEDARF AN SELBSTVERWIRKLICHUNG

Eine neuere Variante der Bedarftheorie wurde von Adelfer erläutet, dessen Ansatz Maslow's Hierarchietheorie zu 3 Bedarfkategorien kürzt (ERD):
- Existenzieller (E – existence)
- Rationaler (R – relatedness)
- Entwicklung (D – development)
Eine andere Bedarftheorie ist die von Mc Clelland 
I. Bedarf an Errungenschaft – Menschen mit großen Errungenschaft Bedarf haben eine starke Wille fördernde Verpflichtungen zu lösen.
II. Bedarf an Macht – besteht aus dem Wunsch andere zu beeinflussen, eine große Wirkung auszuüben und Eindruck machenn.
Unabhänigig von welchen Visionen das Unternehmen führen wählt, der Unternehmer muss das Personalmanagemant beherrschen, und vom Aufbau der Mannschaften rund um das klar bestimmten Projekt muss eine Priorität festlegen; er kann Erfolg bei der Mativation des Personals haben, wenn:
- weiß was sie möchten
- benimmt sicht mit dem Personal des Unternehmens wie er auch behandelt sein möchte, sichert die besten Arbeitsbedingungen;
- vereinfacht das Verwaltungsverfahren das die Arbeit der Angestellten erschwert.
- schafft eine angenehme Arbeitsstimmung und entwickelt einen Mannschaftsgeist; unterstützt die profesionelle Entwicklung der Angestellten.
- beglückwünscht die Angestellte und dankt für alle gut erlädigte Dinge.
Der Unternehmer mit Managementkenntnissen kann durch die Techniken und Faktoren handeln, die das Motivation der Angestellte erhöht – Teambuilding ist nur eins von vielen Vorgängen – um diese zu veranlassen eine positive Einstellung an den Tätigkeiten in denen sie teilnehmen, sie werden mehr und besser arbeiten, und die Wirkung wird durch eine höhere Wirksamkeit veranschaulicht, eine vergrößerte Produktivität und, am Ende, wird es GEWINN bedeuten.
Lernen sie ihre Menschen kennen, helfen sie ihre Menschen zu entwicklen und schätzen sie ihre Menschen gebührend!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am März 2015 veröffentlicht.
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Seit etwas Zeit wird es immer wieder versucht, Manager von Ausland für die mehrheitlich Staatsbesitzte Unternehmen zu finden und zu nennen.
Die Idee ist nicht neu, und errinert mich die Geschichte dieser schwer belastete Nation: 150 Jahre vor, ebenfalls wegen fehlenden Führern, haben die Rumäner ihre Führer im Ausland gesucht! Haben wir seitdem keine Fortschritte gemacht? Oder die huldvolle Beratung von Internationale Währungsfonds oder Weltbank (kommend von der gleiche Länder) haben die grosse Ratgeber der Nation ersetzt?
Es ist also normal uns zu fragen, ob die Managermangel auf der Führungsebene das Ergebnis einer objektive Ursache ist, wie zum Beispiel die fehlenden einheimischen genetischen Stoff, oder eher einer subjektive, etwa fehlende Erziehung in allgemeinen, und die unternehmerische Erziehung insbesonders.
Wir kennen erfolgreiche Unternehmer oder Hauptgeschäftsführer, Künstler, Bauer oder Anbauer mit zweifellosen Wert in ihre Branche, die nicht nur als berufliche, sondern auch als morale Vorbilder bestehen. Die Erfahrungen etlicher solcher Pesönlichkeiten sind sogar zu Schablone zu folgen geworden, insbesonders nach bemerkenswerte Ergebnisse unter ungünstige soziale und wirtschaftliche Umstände.
Solche Leute, die wir ohne Reserve bewundern, teilen sehr oft ihre Gedanken und Grundwerte, um andere zu ermuntern, Risiko einzugehen und erfolgreich zu werden. Haupsächlich diese senden eine Nachricht aus: das persönlichen Erfolg bezieht sich nicht ausschliesslich an Anhäufung der Gegenstände, und die Sicherung des Wohlstandes und des persönlichen Komfortes ist nur ein Sichtwinkel des Gesamtphotos; es gibt andere wichtige Dinge in das Leben eines Managers: die Aufmerksamkeit gewidmet der Anknüpfung und Pflege von persönliche Beziehungen, das Gleichgewicht zwischen Arbeit und privat Leben, und der Wunsch, der Gesselschaft etwas anzubieten.
Im Verhältniss mit der gesamte Bevölkerung und mit der Bedürfnisse der heutige Gesselschaft in Wende und Entwicklung, ist der Anzahl dieser einheimischen Erfolgslenkern ist nicht bedeutend; auf der andere Seite dieser Art von teoretischer,informativer und vorbildlicher Anregung werden erforderlich, aber nicht ausreichend, damit neue Lenker erscheinen.
Angeblich, die Mangel an Managern in einer Übergangsgesselschaft, wie heute die rumänische Gesselschaft ist, könnte Glaubwürdigkeit eines Berichtes aus Grossbritanien verleihen. Laut dem schon erwähnten Bericht, bestimmte Menschen sind geboren, Manager zu werden, und diese Neigung steht sogar in ihren eigenen DNA Erbanlage; etliche leute haben angeborene Managereigenschaften, während andere, weniger begabt, erreichen zufällig die Lenkungspositionen, und bestreben sich ganz besonders, vor der geführte oder vertretene Leute sich durchzusetzen; in diesem letzten Fall kommt die Managementposition immer zusammen und zugleich mit mehr Stress und weniger Leistung.
Laut dem schon erwähnten Bericht, die Leute die bestimmte Menschengruppen führen, zum Beispiel politische Leiter, hochwetige Sportler, Finanzisten, militärische Strategen oder Oberhaupten der Erforschungsreisen tragen die Erbanlage ihren Vorfahren. Also, es gibt eine bestimmte DNA Faden innerhalb des menschlichen Körpers, dessen Vorhandensein die Neigung an Führung verrät. Diese Gene mit der Bezeichnung Rs4950 wird vom Vater zur Sohn geerbt, und zeichnet die Menschen aus, die in der Lage sind, schnelle zuverlässige Entscheidungen zu treffen, Risiken einzugehen, und als Untertanen sich sehr schlecht fühlen.
Die britische Forscher haben diese Schlussfolgerung nach der Untersuchung der DNA Proben von ungefähr 4000 Personen und gleichzeitige Befragung betreffend ihre berufliche Karriere und die momentane Beschäftigung gezogen. Dadurch haben die Experten erfahren, dass die erfolgreiche Personen in Stellen mit nötigen ausgezeichneten Leadershipeigenschaften die Gene Rs4950 in ihren Organismus vorhanden hatten.
Ich möchte die Briten von Manipulation nicht verdächtigen, aber ihre monarchische Gesselschaft ist auf geerbte Privilegien begründet, und solche Teorien gehören der geerbte, aber nicht geschaffene Eliten, und verleihen eine minimale Rolle der Arbeit und der Erziehung. Aber warum denn, viele der berühmte Persönlichkeiten und Prominenten, weltbekannt als Lenker in ihre Tätigkeitbereichen, behaupten unverzögert, bezogen an ihre eigene Erfahrung, dass die Erfolgsrezept 1% Eingebung, und 99% harte Arbeit ist !?
Bis zur Entscheidung, auf solche Privilegienregime zurückzukehren, wobei nur die begünstigte Familien ihre Kinder innerhalb der Elite schicken könnten, glaube ich, dass wir die Geschenke Gottes für diese Nation ausnützen sollen; ansonsten in dieser Umgebung der Globalisierung könnte Rumänien von bestimmte Staaten abhängig werden, die die Eindruck haben, solche privilegierte Familien zu sein, wovon Rumänien seine Lenker leihen soll.
Also, wie sollen wir reagieren? Hmmm, suchen Inspirationsquellen weltweit, in der moderne Geschichte. Amerika war seit jeher das Land der Erfindungen und Inventionen, und Japan bestand eher als das Innovationsland: der kleinen asiatischen Staat hat sich zwischen die Jahre 1950-1980 schwindelig entwickelt, im Verhältnis mit der verfügbare Mitteln. Eine entscheidende Rolle hat die sichtbare Spionage gespielt: die Ausnützung der Erfahrung der absichtlich nach Ausland, in der entwickelte Länder, geschickten Japanern. Warum wäre den rumänischen Staat nicht in der Lage, die Erfahrung der ausländischen Managern Gebrauch zu machen, und den Leadership in Rumänien und zu gunsten der Rumänen zu erneuern? Warum kann der rumänischen Staat nicht, die nötige Voraussetzungen zu erfüllen, damit die Leute, die heutzutage zwangsexportiert werden, zurückkehren, laut dem japanischen Vorbild? Erwähnenswert, Japan ist viel ärmer als Rumänien betreffend die natürliche Vorkomen, und hat das folgenden Verfahren eingesetzt: hat die Leute zum Stehlen geschickt, und danach hat alles diesem Stoff verwendet, übernommen, innovativ erneuert und an die eigene Lage angepasst.
Um eine Antwort der Förderer der ausländischen Managern zu geben, es gibt, meine Meinung nach, drei wichtige Nachteile, die zusammen riesige Schaden dem Rumänien verursachen werden.
1. Kurzfristig kostet teurer.
2. Langfristig bleiben wir von dem Gehirnimporte abhängig, während unsere eigene Gehirne wandern schon in der Stand der potentialen Lenker aus.
3. Vieleicht am schlimmsten und am gefährlichsten ist die Verbreitung in dem offenen Kenntniss der Meinung, dass eine Gesselschaft die jahrhunderte lang so viele Werte geschaffen hat, prüft sich schwach in einem Zeitraum der Postindustrialiesierung und Globalisierung.
Laut einem Experten in Personalmanagement und berufliche Entwicklung mit Marineerfahrung innerhalb einer Kampfflotte am wichtigsten sind sie Leistungen des schwächsten Schiff, und nicht die Leistungen des Admiralschiffes. Der Abschluss dieser Erfahrung lautet einfach so: damit die Leistung einer Gruppe, bzw der rumänischen Staat, in ganzem steigen kann müssen wir in dem wenigsten ausgenützte, aber edelste Kapital, und zwar die Personalwirtschaft investieren.
In Begriffe der Witschaft, das bedeutet die Einstellung auf der Leute, die am Grund der Gesellschaft stehen, und nicht auf der Leute von höhere Stufe der Rangordnung. Nur auf dieser Art und Weise können die Taten des Lenkers am wichtigsten die Leistung des ganzen Teams beeinflussen. Verallgemeint auf der Gesselschaft, wird es durch Investitionen in der vernachlässigte Nichen und Bereiche übertragen, aber genau davon kann entstehen, was wir brauchen: die Managern!
In diesem Zusammenhang, können wir uns an die Entwicklungsweise der Lenkungsneigung beziehen; es ist wohl bekannt, dass eine der wichtigste Qualitäten eines Managers die Beauftragung der best gemeisterte Aufgaben ist, damit er Zeit für die Verwicklung in neue Tätigkeiten hat, wobei er etwas neues erlernen, bzw neue Verfahren anpassen kann. Um ein guten Manager zu sein, um die beste Entscheidungen zu treffen, musst man in möglichst mehrere und unterschiedlichere Fächer zu leisten, die binnen kürzer Zeit lernen muss. Wenn man in eine enge Kenntnissfach verklemmt bleibt, hat man alle Chancen zu scheitern.
Wenn der Staat keine Geschäfte verwalten kann, nicht nur wegen der bürokratische Hürde, aber es ist nicht normal, innerhalb einer entzentralisierten Demokratie, dass der Staat in alle Bereiche sich einmischt, kann er im Austausch die Unternehmerkreisen als Managerpflegeschule befordern. Damit sichert er sich die Lenkervorrat für die Managern von der Staatsinstitutionen ab, die, auf ihre Reihe, die Voraussetzungen für die Entwicklung der Geaschäftsumgang legen. Nicht nur die Logik sagt, aber auch die Erfahrung anderer fortgeschrittene demokratische Gesselschaften bestätigt, dass ein erfolgreicher Unternehmer, der geprüft hat, unter der Umstände der Wettbewerb und Instabilität des freien Marktes, Gewinne zu bringen, mit Sicherheit ein sehr guten Manager in der stabile staatliche Strukturen sein wird.
Da fast lächerlich ist, wann nicht empörend, dass Leute, die nicht in der Lage waren, eine Schraube oder Gemüse binnen Hausgarten zu produzieren, die politische und institutionale Staatslenkung betreten, um Wohlstand zu schaffen. Es ist die normale Folge einer falsche Führungsmentalität, aufgrund dessen viele Leute in jede Verantwortlichkeitsposition ausschliesslich ihre Krönung als Chefs mit alle ihre sichtbare und unsichtbare Vorteile sehen. Das ist eigentlich nur die Ernährung einer leere Ruhmsucht. Die erste und wichtigste Bedingung für eine richtige Entwicklung der Gesselschaft ist die Beförderung in Führungspositionen aufgrund der Verdienste, des persöhnlichen und beruflichen Wertes.
Mit Einbeziehung aller diesen Erwähnungen können wir jetzt der Anfangsfrage mit folgenden Abschluss beantworten: die Verantwortlichkeit für die Entstehung von neuen guten Managern wird zwischen die zwei Bestandteile der Gesselschaft gleich aufgeteilt: die Gemeinde erzieht die Lenker, aber der Staat musst die nötige Voraussetzungen für ihre Beförderung legen.
In Rumänien verfügen wir an die beide Komponente, und bleibt es nur sie anzupassen.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Februar 2015 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 16:59 Uhr

Geschichte endete November

Unsere Welt in der wir leben hat mehrere Dimensionen als menschliche Sehnsucht nach Verständnis, Sanftheit und Wärme.
Es wird immer schwieriger, ein Seele-Korrespondent, ein wahrer Freund, der ihre Stimmungen, Freuden und Leiden versteht zu finden...
Das Vertrauen in die Menschen hat sich eine echte Rarität und oft ein riskantes Unternehmen geworden, ein Akt der einmal getan ist, kann dich lange bedauern machen...
Wir leben in einer unsicheren Welt, voll von Menschen, in der Verrat und Zynismus sind an der Tagesordnung, der ehrliche Geschäftsmann, der kleine Unternehmer ist verachtet und vernachlässigt, die Politik hat lange in eine falsche Richtung genommen und der Politiker keine Angst vor nichts, kein Gesetz, kein Gott hat.
Diese sind alle traurigen Gedanken, voll mit Schmerz und Verzweiflung neben einer sprachlosen Seele, die mich seht viel liebt und ohne Vorbedingungen für 12 Jahre, mein sanfter und intelligenter Hund, Max, der meine Stimmungen fast menschlich erklärt jeden Abend und am Morgen, wenn ich komme und wenn ich gehe.
Max, mein Hund, wurde schwer krank gewesen und nach langem Leiden, in einer Ruhe in Zusammenhang mit der Menschenwürde, starb.
Mein Max hat mich Schmerzen-kniend und orientierungslos verlassen, aber gleichzeitig emotional reicher und vielleicht weiser.
Er kam in mein Leben ganz zu Anfang der steinige Weg in die Wirtschaft und aus unerklärlichen Gründen vor 12 Jahren verlassen, als ich anfing zu klettern, und in die Entfernung sehen, jetzt verstehe ich, viel, sehr viel über das, was bedeutet, die so genannte Erfolg und welche seine Kosten sind.
Die Mitmenschen können zu beneiden, wenn sie sehen dass du Geld hast, sie können glauben dass ein Unternehmen ist ein glücklich erfüllt und leistungsstark Mann. Es gibt nur wenige Menschen in ihrer Umgebung, die die Dimension ihrer Angst und ihre Flundern, die Unruhen und die Spannungen verstehen können, die die ganze Zeit, besonders Nachts, wenn du nach Hause kommst von den Sorgen des Tages die übergegangen hat und des kommenden Tages überwältigen dich. Sie haben nicht die Macht zu verstehen, dass für einen Geschäftsmann der von allen Seiten heute angegriffen ist, neben Sie einen Freund, der dich bedingungslos liebt, zu haben ist eine wertvolle Unterstützung, die dir gibt, die wesentlichen Gleichgewicht nach vorne zu bewegen haben.
Das sind meine traurigen Gedanken, die mich, jeden Abend auftauchen, wenn ich, müde und emotional ausgewrungen, nach Hause gehe und nicht mehr mein Max finde, diese weich und liebe Seele, die, in seiner sprachlosen Art, meine innersten Gedanken und tiefsten Schmerzen und Enttäuschungen  verstanden hat.
Er starb in meinen Armen, Ende November, sanft und ruhig...
Ich kümmerte sich um Wochen, er wollte nur mit mich still sitzen. Alle anderen, wenn auch überaus geliebt, forderte er einen Zustand der Unruhe. Nur meine Hand auf dem Kopf und die Stirn in den letzten Tagen schwer ertrug er. Er wartete am Abend, mit seine nass Augen in meinen Augen, mit seine Augen die nicht verstehen warum diese Leiden ihm passiert, und wartet von mich seine Rettung, wartet von mich alles. Ach, könnte ich nur in der Lage sein, ihm ein wenig von meinem Leben geben, würde ich ihm gegeben. Wenn ich ihre Gesundheit von mich geben könnte, würde ich ihm zu Füßen legen.
Max hatte eine eiserne Verfassung und hartnäckig klammerte sich an dem Leben und eine unglaubliche Liebe für seine Meister, die am Leben gehalten mehr als Ärzte prognostiziert. Ich sorgte für ihm wie für einen Mensch, wie du ein krankes Kind pflegst.
Nun, wenn ich in der Nacht nach Hause komme nach einem schrecklichen Tag, die Sehnsucht nach Max wächst in mir, und ich kämpfe mit der schweren Trauer die mich ersticken.
Vielleicht nicht alle, die dies lesen, wird mich verstehen. Es gibt einige, die mich verdammen können, dass Look, statt einigen armen Kinder dafür Sorge zu tragen, kümmert sich um ein Tier Komfort zu schaffen. Ich nehme auch diese Kritik an.
Aber ich bin sicher, dass jeder, der hat oder hatte einen Hund und liebt es, der wie ein treuer Freund fühlt, wird meine in diesen Linien Gedanken verstehen.
Und ich werde lange schmachten nach meine Max, nach der Zeit wenn er einen Sprung machte, als er den Schlüssel in der Tür hörte, als er blickte mich an und er sofort verstand, ob ich glücklich oder traurig bin, ob ich erfolgreich gewesen war oder wenn ich gelitten habe, und mit seinem ganzen Selbst nach meiner Stimmung positioniert sich.
Ich werde niemals sein Leid vergessen können, wenn er mächtig versucht so zu sein, wie es war, sehr große Anstrengungen unternehmen auf seiner Brust gequält von leiden.
Lebe wohl, mein lieber Max. Ich werde dich immer lieben und ich werde im Auge zu behalten, da diese Ende November, wenn du gesund und verspielt war.
In der Geschäftswelt, in der heutigen Gesellschaft, dass jemand ein herzloser Hund ist zu sagen ist eine große Ungerechtigkeit gegenüber die Hund-Fauna getan. Wenn ihr, wie viel ein sprachloser Freund immer neben dir achtet, wissen würdet...
Frohe Weihnachten, meine Lieben!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine Dezember 2014 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 20. November 2014 um 19:40 Uhr

DER MENSCH, das wertvollste Kapital de UNTERNEHMENS

Weil der Mensch das Geld macht - und nicht umgekehrt –, ist das Personalmanagement die Haupt-koordinate in jedem Geschäft.
Ein Unternehmer, der eine neue Art von Aktivität in seinem Unternehmensplan ent-wickelt ohne eine gründliche Einzelfallprüfung und eine klare Strategie für alle Menschen mit denen er anfährt, hat minimale Erfolgs-aussichten. Wenn es für Geld und materielle Güter Buchhaltungsbelege gibt, die sie hervorhe-ben, in den unsichtbaren Arbeitsbeziehungen gibt es kein gleichwertiges Instrument, materiell, fűr die Bewertung und Offenlegung der Wahrneh-mung des Arbeitsfeldes, also des Rahmens in dem das Geld ensteht; und jede Unzufriedenheit in den Seelen der Menschen sammelt sich wie die Tropfen in einem Glas, das am Ende űberläuft.
Eine Euro-Barometer Studie seit 2013 zeigt, dass die ersten zwei Plätze der Arbeitszufriedenheit bei den deutschen und dänischen Mitarbeiter liegen; aber nicht Dank hoher Löhne!? Sondern – erstens – wegen dem FREUNDLICHEN ARBEITSUMFELD! Und auch Deutschland und Dänemark sind auf die ersten Plätze der Arbeits-produktivität; ein glücklicher Zufall nicht nur in der wirtschaftlichen Logik , sondern auch in dem gesun-den Menschenverstand! Und auch im Zusammen-hang mit diesem Aspekt, zeigt die gleiche Studie, dass die Fließfähigkeit der Arbeitskraft der störendste Faktor des Geschäfts ist, und die entstandene Unzufriedenheit im Arbeitsfeld ist an erster Stelle in der Liste der Gründe, die zu der Entscheidung den Arbeitsplatz zu wechseln beitragen.
Es gibt auch eine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen: das Gehirn jener die glücklich sind mit der Arbeitsatmosphäre gibt eine größere Menge an Oxytocin frei (das Hormon des Vertrauens und der Großzügigkeit); deshalb werden diese Arbeitnehmer das Vertrauen in ihre Führer und Kollegen gewinnen und immer verständnis-voller und großzügiger werden, wenn es dazu kommt um einige Fehler oder Mängel in ihrer täglichen Arbeit zu übersehen. Natürlich, je höher die Anzahl der Arbeitnehmer ist, die so fühlen, desto mehr wächst das Niveau des allgemeinen Komforts.
Als der Vater der Medizin (Hyppokrates) das berühmte Axiom ausstellte: es ist einfacher zu verhindern als zu heilen, bezeichnete er den menschlichen Körper, die Idee im Zusammenhang mit der Gesundheit eines lebenden Körpers. Aber ein Unternehmen bedeutet nicht nur den Eintrittsschild oder sein Werbeslogan; es ist ein lebendiger Organismus welcher aus Menschen besteht, und ihr Zusammenspiel befindet sich in einer schwer ersichtlichen Dynamik, aber lebendig und anfällig für Krankheit. Wenn wir, Geschäftsleute von Zahlen beraubt werden und diese Wechselwirkung dem Zufall űberlassen, glaubend, dass alles Dank einer Trägheit des Management läuft - materieller Faktor, um den wir uns wirklich kümmern ihn gründlich zu organisieren – laufen wir Gefahar auch mit äusserst unangenehmen und teuren Überraschungen aufzuwachen. So könnten wir das alte hyppokratischen Urteil vollenden, nicht nur in Bezug auf die finanzielle und wirtschaftliche Besonderheit unserer gegenwär-tigen Aktivitäten, sondern auch auf die eigene Erfahrungen: es ist nicht nur leichter zu verhin-dern, sondern auch billiger!
Die Minimierung des Risiko mit Über-raschungen in unseren Beziehungen mit den Mitarbeitern konfrontiert zu werden, steht in unserer Macht; und das vermutet -, wenn es sich zur Gewohnheit ergibt - nicht sehr komplizierte Dinge, sowie:
- das Lernen, die Geschichte jedes einzelnen Mitarbeiters zu hören;
- die Förderung offener Kritik;
- die Bereitstellung von Zufriedenheit auf erhaltene Kritik;
- öffentliche Anerkennung der individuellen Verdienste und Leistungen;
- die Ermutigung von Initiativen, gefolgt von ihren Belohnung;
- Teambuildings (und hier hat unsere Phantasie eine grenzenlose Entwicklungsarena, je nachdem, wie wir den Puls der Arbeitsgemeinschaft fühlen).
Auch in dieser Hinsicht gibt es einige kleine und kostengünstige Verwaltungsmaßnahmen – auf materieller Ebene, also - scheinbar ohne einen Zweck der Effizienz, aber mit einem wesentlichen Einfluss auf die Wahrnehmung der Arbeitsatmosphäre, die wiederum einen signifikanten Einfluss auf die Produktivität ausűbt.
Ein kleines Beispiel: Wie viele Arbeitgeber - wenn Sie es aus der Liste der Prioritäten unterlassen – haben diesbezűglich an die harmlosen Pflanzen gedacht? Die meisten Menschen die immer noch den Arbeitsplatz mit Blumen und Grünflächen ausrüsten, machen das aus ästhetischen Gründen (manchmal widerwillig was das verbrauchte Geld anbelangt nur um gut auszusehen), ohne zu wissen, dass ein solches Umfeld die Produktivität um bis zu 15 % erhöht!
Doch egal wie vorsichtig und entgegen-kommend wir sind, die Dynamik der zwischenmenschlichen Beziehungen und die bio-konflikthafte Natur űbertreffen uns: wir können die organisationsűbergreifenden Konflikte nicht völlig entfernen und so wäre es ratsam, professionelle Hilfe zu rufen, wie Vermittlung, ein allgegenwärtiges Werk-zeug auch in Rumänien.
Und ich sage, dass eine ausländische Hilfe sich rettend erweisen würde, weil die Vernach-lässigung der unsichtbaren und unkalkulierbaren Auswirkungen des negativen Stress – induziert von den Spannungsituationen, durch mangeln-de Kommunikation verursachte Missverständnisse, Meinungsverschiedenheten, persönliche oder dienstbezogene Streitigkeiten usw. - auf die Produktivität von den Fűhrungskräften mit ihrem Arbeitsplatz bezahlt wird, und schließlich, auch von den Arbeitgeber mit dem Bankrott ihres Geschäftes. Ob es uns gefällt oder nicht, die Bio-triebnatur ist unveränderlich, und von diesem Stand-punkt aus, unerbittlich, die entscheidende Rolle spielend in allem was wir unternehmen. Und trotzdem, wenn wir hinsichtlich der Konstruktion des Einzel-nen nichts machen können – die menschliche Natur ist unveränderlich ge-geben -, műssen wir nicht zugeben dass sie sich zufällig äussert.
Daher können wir das Werkzeug der Vermit-tlung benűtzen, welches auch in Rumänien in den letzten Jahren zunehmend eindringt. In letzter Zeit ist die Vermittlung zum Stressmanagement orientiert, und in dessen Rahmen gibt es sogar einen originellen Ansatz zum Stress am Arbeitsplatz: Ausbeutung und Umwandlung dieser unvermeidlichen Span-nungssituationen, Streitigkeiten, Konflikte in ebenso vielen Möglichkeiten, die Haftung der Mitarbeiter an den vorgeschlagenen Zielen zu stärken, aber auch ihre Bindung an das Unter-nehmen durch Neupositionierung aller auf derselben Seite der Absperrung; darüber hin-aus, durch Vernichtung der Störungsfaktoren und Wandel der Spannungsmasten (von dem negativen zu dem positiven) kann unsere Firma schliesslich einen messbaren Gewinn aufnehmen.
Kurz gesagt, es steht in unserer Macht, um eine angenehme, attraktive, stimulierende  Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in welcher die Mitarbeiter mit maximalen Effizienz-Parameter arbeiten; und all das wird sich wiederspiegeln, quantifizierbar, in dem einzigen wirklich beredten Indikator für jedes Unternehmen: DER GEWINN.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am November 2014 veröffentlicht.
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