Blog von Laura Ciuhu

Freitag, den 25. September 2015 um 21:07 Uhr

Ein wichtiger Preis von CECCAR für LARA SISTEM SOLUTIONS

Am 21. September 2015 hat die Ereignissse von der Nationalfeitertag der rumänischen Wirtschaftsprüfer, die von der Bukarester Filiale der Buchprüfer und Lizenzhalter aus Rumänien (C.E.C.C.A.R.) organisiert wurden, stattgefunden. In diesem Jahr war der elfte Auflage dieses wichtigen Ereignisses und das Thema war diesmal, den Beruf der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer gewählt - eine erfolgreiche Karriere.
Das LARA SISTEM SOLUTIONS Unternehmen, das ich mit Stolz vertrete, wurde mit einem Preis bei dieser Veranstaltung, für alle Aktivitäten während 2014 und durch die Erfüllung aller von der Verordnungen C.E.C.C.A.R. erforderlichen Kriterien durchgeführt hat, anerkannt.
Mit dieser wichtigen Auszeichnung, gibt es wieder, an das LARA SISTEM SOLUTIONS Unternehmen die hervorragenden beruflichen Fähigkeiten und Leistungen anerkannt, und dass sie von Spezialisten und Behörden im Bereich ist nichts als zur weiteren Verbesserung der Ruf dieser Medaille.  Ich bin sehr glücklich, dass unsere Arbeit nicht nur von unseren Partnern geschätzt, aber auch auf dem Gebiet bewandert ist.
Herkömmlicherweise, motiviert und belohnt C.E.C.C.A.R. Buchhaltung- und Rechnungswesen Unternehmen, die herausragende Ergebnisse im Vorjahr erzielt, indem sie jedes Jahr, Diplome und andere Auszeichnungen unter den besten C.E.C.C.A.R. Mitgliedsunternehmen gibt.
Die Veranstaltung hat im Theater Lipscani in Bukarest, parallel mit dem Nationalen Forum der PMM stattgefunden, die die sechste Ausgabe erreichte und das PMM Thema - aktive Faktor in der Strategie Europa 2020 hatte.

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Montag, den 10. August 2015 um 19:55 Uhr

Was wäre Rumänien, wann… ?!

Ich habe mich vorgenommen, Ihnen ein Phantasiespiel vorzuschlagen, aber nicht ausschliesslich, da bestimmte Antworte werde noch ich geben, und werde sogar versuchen als Lösungen auszudrücken, für die Möglichkeit, dass einer der Verantwortliche dür den Chaos nach 1989 mit solche Gedanken getrübt ist.
Selbstverständlich, die erste solcher virtuelle Frage muss ich unserem Vorsteher richten, da diese Leute unser Schicksaal, einschliesslich fie Zukunft unserer Geschäfte, bestimmen.
Was wäre, wann sie anstatt ausschliesslich mit der Machtzugang und Behalten ihren eigener Plätze, mit der Förderung der Geschäftsumwelt sich befassen?
Also, zu erst, sie könnten viel leichter regieren: sie hätten ausreichende Mittel fürs beeindruckende und überzeugende Projekte für alle Staatsbürger die ganze Zeit, und nicht nur während Wahlkampagne; heutzutage sind sie verpflichtet, viel zu versprechen, aber diese Versprechen können Sie wegen fehlende Mitteln nicht halten?
Was wäre, wann in der Amtsförderungen auf Partei- und Staatsebene als unterscheidenden Merkmal die persönliche Kompetenz und Verdienste gelten würde?
Offensichtlich, die von dieser Experte getroffene Massnahme, würden nicht mehr nach Spielsmannart entscheiden , also nach Ohr und Inspiration bestimmt, und würden kein Chaoserreger sein, in eine Gesselschaft, die ihr Kompass in eine endlose Transition verloren hat.
Was wäre, wann die Entscheidungen –wenigstens die wichtigere, die mehrere Tätigkeitbereichen und eine hohe Anteil der Bevölkerung ergreifen- in eine durchsichtige Art und Weise getroffen würde?
Diese würden durch der Filter der öffentliche Meinungen hinkommen, mit der Durchsetzung der nützliche und lebensfähige, und der Interesse der Mehrheit entsprechen (und nicht nur einer beschränkten Interessengruppe, wie heute).
Was wäre, wann die Grundsatz der langfristige langanhaltende Entwicklung beachtet würde, und dadurch die Voraussichtigkeit, die so nötig für jede Business und Geschaäft ist?
Dann bräuchten unsere Guvernanten die Zahlen nicht mehr verarbeiten, und die statistische Übersichten laut ihre momentane Interesse anpassen, damit der Bevölkerung süsse Träume verkaufen; alle Wachstume, die von der Regierung seit mehrere Jahre bekannt gegeben werden, würden dann tatsächlich sein und in der Tasche der Rumänen sichtbar und fühlbar werden.
Was wäre, wann die staaliche Institutionen, die zur Überwachung und Einführung der Geschäfte gedacht sind, nicht mehr in (gegebenfalls politische) Foltenwerkzeuge gegen die Unternehmer umgestellt würden?
Es würde dann die so begehrte freundliche Geschäftsumwelt ergeben, die alle Unternehmer weltweit suchen; nicht zufällig werden Länderbewertungen in Abhängigkeit mit der Zugangsgrad und Geschäfteförderung durchgeführt, und diese sind zwischen die erste Kriterien anlässlich einer Investitionsentscheidung.
Aber vieleicht die wichtigste Frage ist: Was macht eigentlich die bürgerliche?; es ist normalerweise bekannt, dass der Staat von der bürgerliche Gesselschaft überwacht ist, und das fängt schon mit der bürgerliche Kontrolle der militarische Institutionen (Geheimdienste, Armee, Polizei) an, und geht bis zum aufmerksame Prüfung der tägliche Entscheidungen von der berufliche Vereine, geführt von Media. Darüber hinaus der Staat löst die tägliche Sache nicht auf, sondern die Gemeinde; dieses Verfahren ist allerdings normal, und warten auf eine Lösung von dem Staat in diese Seite, eigentlich die wichtigste unseres Lebens, ist gleich mit warten auf Regen in Mitte der Wüste.
Deshalb, ohne bürgerliche Initiative, wobei die Guvernanten mit ihre Füsse auf Erde wieder gebracht werden, um die tatsächliche Notwendigkeiten zu verstehen, werden die staatliche Institutionen mit ihre Sitze verwechselt werden.
Aber jede Diskussion bleibt steril, und jede Mühe einer schnelle Niederlage vorherbestimmt, wann mit der Anfang nicht begonnen wird: die Betriebsamkeit des Rechtstaated; aber, um das zu erreichen, müssen wir noch tiefer ausgraben, da sogar die Justiz hängt von einem anderen Bestandteil ab, und zwar die Erziehung, die vor allem andere Teil in jede menschliche Gesselschaft kommt, seit ihr Auftritt auf der Erde.
Das Leid Rumäniens seit ein Viertel Jahrhundert ist das Ergebnis einer Gesetzgebung, die von der Leute mit eine fehlende Fassadenerziehung bestimmt wurde, die nur zur Befriedigung der gemischte primär Instinkte etlicher Gruppe mit mikrige Interesse dienen.
Was sollen diejenige Leute besitzen, die die Spielregeln des Rechtstaates festlegen müssen? Vieleicht die sogenannte Staatsvernunft, gewonnen von einer soziale-psychologische-filosophische Ansicht, nötig für pragmatische Einstellung der demokratische Mechanismen:
a. Das menschlichen Wesen ist gegeben, einmalig und nicht zu ändern: es war, ist und wird sein immer das gleiche, und zeigt sich in der gleichen Art und Weise, abgesehen von Zeit, Platz, Nationalität, Geschlecht, Glaube, Hautfarbe etc.
b. Das menschlichen Wesen besteht aus Instinkte und Vernunft; und von der Art und Weise der Herrschung der Vernunft-„Die göttliche Zünde“ - auf die Instinkten hängt die Zivilisationsstand der Gemeinde.
c. Die Gemeinde ist eine Folge der Vernunft, die die Menschen aus der Bäume, und aus der Höhle vertrieben hat, um gemeinsam die natürliche Gefahre zu bekämpfen; danach haben sie überraschend noch grössere Gefahre innerhalb ihnen selbst entdeckt, und deshalb haben sie Regel ,Verfahren und Gesetze zwecks einem gemeinsamen Leben vorgestellt und eingeführt.
d. Die Gesetze werden von Menschen für Menschen konzipiert, und, um ihre Ziele zu erreichen, müssen die Bestandteile und die Ausdrücke des menschlichen Wesen berücksichtigen.
Weiter auf diese logische Reihenfolge, merken wir, dass das reinen Proffessionalismus und/oder die gute Absichte reichen nicht aus; es wird viel mehr gefordert, und zwar Charakter!
Dadurch, kein Zufall, erreichen wir die Erziehung, ein Grundfaktor in der Ausbildung der Charaktere, so nötig für die Lage der Gemeinde auf der Grundstein des Rechtstaates. Derjenigen, die seit 25 Jahre ausschliesslich mit der Befriedigung ihren höhlen Stolz von Erziehungserneurern mit reine Veraltungsmassstäbe, die ausserdem chaotisch und ausssichtlos sind, würde ich die folgende Erziehungsphilosophie vorschlagen: Die macht ohne Charakter ist ist ein Fluch!
In der 30er Jahre der grossen Historiker Nicolae Iorga hat die Notwendigkeit der Erziehung, und nicht des reinen Anlernens in Rumänien in einen Gespräch begründet,  mit Sicht auf dem politischen Leben der Zeiten, aber auch auf seine lange Erfahrung: In Rumänien fehlen nicht die natürliche Vorkommen, oder die geborene Eigenschaften der Leute, aber die Charaktere schon.
Seit kürzer, wegen die geldursachende verrückte Nützbarkeit, gemischt mit der aggresive Verbrauchertum, wurde die formale Erziehung zu eine Diplomenfabrik reduziert. Diese Diplomen werden in Bestfall mit einige Kenntnisse begleitet, aber müssen sofort Gewinne produzieren, und werden leider ein Zweck für sich.
Die Lösung: wir müssen der Erziehung ihre edle Aufgabe der Erhöhung des menschlichen Wesens wiedergeben, mit Endzweck der Ausbildung verantwortlichen Bürger, wodurch die Gemeinde vorankommen.
Nur auf diese Art und Weise kann man in Rumänien das Ziele, das von dem amerkanischen Präsident Kennedy seinem Mitbürger vorgeschlagen hat: diese sollen nicht mehr die Frage Was kann das Land für sie tun? stellen, sondern eher Was können sie für das Land tun?!.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juli 2015 veröffentlicht.
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Dienstag, den 30. Juni 2015 um 20:09 Uhr

Die grosse Herausforderung: Europäische Werte

Es gab wirklich genug Herausforderungen hinsichtlich Rumänien während der letzten fűnfundzwanzig Jahren, aber die wahre Herausforderung fűr unseres Land bildet die europäischen Werte; genauer, die Beitrittsversuche der rumäni-schen Gesellschaft - nicht zu den politisch-wirtschaftlichen Strukturen der EU – zu den in den westlichen Demokratien kultivierten Werten.
Dieser Versuch ist Teil einer logischen Evolution, mit Wurzeln sowohl in der kűrzlichen aber auch in der ferneren Vergangenheit Rumäniens; ein Blick in die Geschichte seiner politischen Kultur wűrde erklären warum, obwohl unser Land vor der kommunistischen Periode demokratische Werte entsprechend den betreffenden Einrichtungen zu haben pflegte, es nach 1989 von Null anfangen musste, um eine freie Gesellschaft wieder aufzubauen.
Meiner Meinung nach bestand die Tragödie der kommunistischen Ära nicht so sehr in Sachschäden sondern, viel schlimmer, in einer geistigen Metamorphose welche die Geistigkeit dieser Nation betroffen hat, ihre Seele; und diese katastrofale Umwandlung hat infolge einer Antriebsstrategie auf zwei Ebenen der Einzelpersőnlichkeit resultiert: willentlich und als Einstellung.
Erstens, durch sein Bestellsystem, hat der Kommunismus die Hirn-atrophie bezweckt: entsprechend dem ersten Postulat der Anatomie verkűndet von Hippokrates, das ungenutzte Organ schrumpft. Demnach, nach einer Zeitspanne von űber fűnfzig Jahren, in welche die Menschen gewohnt waren nur auf Aufträge aus hőheren Niveaus zu handeln – ohne die eigenen Gehirne zu verwenden – wurden ihre geistigen Fähigkeiten, hauptsächlich die Kreativität und die Vorstellungskraft, allmählich vermindert bis zum vőlligen Verschwinden; als Folge ihr Unternehmungsgeist – der Motor des kapitalistischen Unternehmer-tums – war abwesend in dem Moment als sich die Spielregeln geändert haben. Als Beweis dass, auch nach so langer Zeit das Verhältnis Beamte / Selbstständige belastend und die Anzahl der Beamten erstickend gross ist. Um nicht mehr zu erwähnen dass die meisten von den sogenannten grossen rumänischen Geschäftsleuten sich eigentlich als Schwindler-Geschäftsleute erwiesen haben welche – in Kombinationen mit verschiedenen Politiker derselben Art – das von den Generationen unserer Väter und Grossväter mit Opfern gesammelten Vermőgen geplűndert haben.
Zweitens hat das kommunistsche System eine verheerende Auswirkung auf die moralischen Werte der Menschen gehabt, mit negativen Konsequenzen auf ihre Einstellungen und Mentalitäten; mit der Feststellung dass die Mentalität nicht wieder aufgebaut, umgestalten werden kann – so wie die Wirtschaft, in einigen Jahren, mit einigen Krediten und einige ausländische Investionen – sondern, eher, einige Generationen braucht um geändert zu werden. Der Kommunismus hat eine schreckliche Verwandlung erzeugt, und hat Lebewesen hinterlassen mit denen man einen faschistischen Prozess experimentiert hat auf spiritueller Ebene einer gesamten Nation: die Pervertierung der Seelen und die Verdunklung der Verstände, und das weite Zurűckwerfen der Gesellschaft auf der Skala der sozialen Evolution; deshalb hat der Kommunismus in Rumänien von seiner primitiven Phase begonnen.
Das war der Grund warum ich vor vielen Jahren in den Gesprächen mit einigen ausländischen Auftragnehmern, welche ihre Geschäftserweiterung in Rumänien beabsichtigten, die Notwendigkeit einiger Programme die sich auf das unsicht-bare Gesichts, aber bestimmend, der rumänischen Gesellschaft richten sollen, erwähnt. Natűrlich, dominiert von dem abenländischen Geist des Unternehmer-geistes, haben sich viele auf das őkonomische Status konzentriert, viel sichtbarer und greifbarer; und dennoch habe ich auf die weniger stoffliche Seite bestanden, aber viel tiefere und sogar primäre jeder Gesellschaft: der Charakter!... welcher geformt wird!... nicht neu geformt wird! In einer seiner Reden als Premierminister rief der grosse Iorga eine Wahrheit aus ebenso gűltig auch heute: diesem Land fehlen nicht die Gehirne, sondern die Charaktere!?...
Ein neu-kommunistischer Visionär hat vorausgesagt dass wir 20 Jahre brau-chen um diesen Phasenűbergang zu űberwinden, um mit der schädlichen Vergangenheit zu brechen; aber, leider – obwohl viele damals bőse waren – hat er sich sogar als nachsichtig erwiesen. Wenn diejenigen die bőse waren die Bibel gelesen hätten, hätten sie gesehen dass Moses 40 Jahre und ein neues Territorium gebraucht hatte um sein Volk zu retten, genug Zeit und Raum zum Verschwinden der von dem schädlichen Geist kontaminierten Generationen.
Das glaubwűrdigste Argument welches ich bringen konnte um die Notwendigkeit der Charakterausbildung zu verfechten war dass die Dinge nur eine Erweite-rung der menschlichen Persőnlichkeit sind. Es spielt keine Rolle wie leistungs-fähig die Technologien und die wirtschaftlichen Mitteln sind, ihre Ergebnisse tragen den Aufdruck der Persőnlichkeit des Einzelnen welcher sie handhabt; sie werden durch den Willen des Einzelnen verwendet und geleitet, durch die Art und Weise wie er innerlich gebaut ist, entweder im positiven Sinne, fortschrittlich, oder in einem negativen, zerstőrend fűr die Gesellschaft.
Kurz gesagt habe ich allen die sich fűr die Zukunft dieses Landes interessierten empfohlen vorrangig Programme zu entwickeln welche die Zivilgesellschaft verstärken und, im Allgemeinen, alle Typen von Erziehung, parallel zu denen welche witschaftlich-finanzielle Zwecke verfolgten. Das Endziel einer solchen Strategie, habe ich den Betroffenen erklärt, war den Boden vorzubereiten welcher geeignet wird die Samen der jungen Demokratie aufzu-nehmen.
Offensichtlich haben die beiden Niveaus der von dem Lebensunterhalt im Kom-munismus beeinträchtigten individuellen Persőnlichkeit, in Verbindung mit dem Mangel an demokratischer Praxis im postkommunistischen Rumänien, einen Abgrund zwischen der rumänischen Gesellschaft und den abendländischen Demokratien generiert. Deshalb, nicht der Kampf fűr ihre wirtschaftliche Entwicklung ist die wichtigste Herausforderung fűr Rumänien gewesen, sondern – eher – die Anstrengungen fűr den Wiederaufbau der den demokratischen Werte entsprechenden Institutionen; die Annahme Rumäniens – sowohl in die NATO als auch in die EU – war bedingt, unter anderem, von der Verab-schieduung seitens Rumäniens der abendländlichen Standards um die Verbes-serung seiner demokratischen Praktiken zu erleichtern.
Als ich gesagt habe dass die wirtschaftlichen Probleme nicht das Haupthindernis im Wege der Integration Rumäniens in die EU sind habe ich mich auf die Tatsache bezogen dass einige Jahre und etwas Kapital notwendig sind um eine funktionale Wirtschaft zu bauen; aber um Mentalitäten und Verhaltensweisen zu ändern ist ein Aufwand űber zwei oder drei Generationen notwendig. Und der Beweis fűr meine Argumentation bildet das Vierteljahrhundert während dessen diejenigen welche gekämpft haben um Rumänien nach Europa zurűck-zubringen sich auch gegenwärtig mit den nach einem halben Jahrhundert langen gesellschaftspolitischen Experiment tief verwurzelten kommunistischen Manieren konfrontieren: sogar auch nachdem Rumänien die europäische Gesetzgebung főrmlich adoptiert hat sind viele Rumänen fortgefahren sie zu ignorieren und sich entsprechend ihren alten Gewohnheiten zu verhalten.
Paradoxerweise, aber auch einigermassen ironisch, scheint die Lősung fűr die-sen Kampf gegen die Zeit - zwecks der Erfűllung der Erwartungen der europäi-schen Partner – genau von einem sehr schmerzhaften heutigen Problem zu kommen: der Exodus der jungen Generation und der Fachleute in den westlichen Ländern. Die Gehirnblutung welche die rumänische Gesellschaft heute beunruhigt kőnnte, zu einem Zeitpunkt – wenn diejenigen die ausgereist sind an dem was in ihrem Land passiert interessiert sein werden – eine frische Inspirationsquelle und demokratische Erfahrung werden.
Auf diese Weise kann sich ein soziales Phänomen dass zur Zeit eine negative Auswirkung auf den Entwicklungsrythmus der rumänischen Gesellschaft hat in eine fűr den Integrationsprozess Rumäniens in die euro-atlantischen Strukturen wohltuende Ressource verwandeln; und die Änderung der Mentalität und Haltungen der Menschen ist eine Vorbedingung der grőssten Herausforderung: die Verstärkung der Rechtsstaatlichkeit.
Es ist kein einfacher Zufall dass, nach fűnfundzwanzig Jahren seit der sogenan-nten Revolution, die EU noch nicht von den Fortschritten Rumäniens in diesem Bereich űberzeugt ist (siehe das umstrittene Verfahren MCV, noch in Kraft); weil die blosse Annahme der europäischen Gesetzgebung nicht bedeutet dass das Gesetz auch respektiert ist und, weit weniger, umgesetzt. Die Hartnäckigkeit der rumänischen Politiker die Gesetze zu ignorieren ist nicht nur von den Bűrgern dieses Landes missbilligt, aber auch breit kommentiert und getadelt von den Politikern und Medien der europäischen Partnerländern.
Wenn wir uns auf die allgemeine Praxis in der rumänischen Gesellschaft bezie-hen műssen wir zugeben dass es sich nicht nur um eine Reminiszenz der kommunistischen (Ver)formung handelt, sondern um ein viel komplexeres geschichtlich-kulturelles Phänomen: eine Mischung zwischen neuster gesell-schaftlicher Entwicklung in der modernen Geschichte Rumäniens und seine tiefen balkanischen Wurzeln. Natűrlich erlaubt mir die Zeit und der Platz nicht dieses Thema zu entwickeln, viel zu komplex, aber der Aufprall einer solchen komplizierten Evolution wiederspiegelt sich in der Relativität der aktuellen moralischen Werte. Und ich wűrde mich auf ein bekanntes Beispiel begrenzen, uns vertraut, unternehmensnah, da es unmitelbar auf uns wirkt: die noch vorhandene Mentalität – und welche die ausländischen Fűhrungskräfte schockt – dass die Sachen in mehr als eine einzige Art gemacht werden kőnnen; oder – wie es im Volksmund heisst – du, lass es ... es geht auch so!?
Deshalb habe ich behauptet und behaupte dass wir – die Generationen nach '89 – nicht nur die Pflicht haben, sondern auch die Verantwortung die Dinge anders zu gestalten als sie in der Vergangenheit gemacht worden sind.
In dieser Idee nűtze ich immer diesen Platz um die jungen Unternehmer zu ermutigen und anzuspornen sich gemäss den Werten, welche diejenigen angetrieben haben wohin wir auch gelangen wollen, vorzubereiten und zu handeln; denn es gibt noch ein weises rumänisches Sprichwort: jeder schläft wie er sich ausbreitet.
Als eine Schlussfolgerung, die Herausforderungen der europäischen Werte sind mehrfach und real, aber die Zeit ihnen zu antworten befindet sich noch vor uns; mit einer Bedingung: dass die Rumänen verstehen dass es keinen anderen Weg gibt, sondern nur einen einzigen.
Wenn die Amerikaner jemandem das imperative Charakter einer bestimmten Regel angeben wollen verwenden sie eine sehr volkstűmliche Redewendung, besonders in dem von der Latino Kultur beeinflussten Sűden: No way, Jose! In freier Übersetzung, es gibt keinen Weg zurűck!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juni 2015 veröffentlicht.
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Mit großer Ehre und viel Freude teile ich Ihnen mit, dass ich bei Business Arena’s 2015 Most Admired Business Awards Gala Der Beste Entrepreneur des Jahres ernannt wurde. Die Begründung der Jury war wie folgt: Für Kreativität, organisatorische Fähigkeiten und für die bewiesene Entschlossenheit in der Entwicklung eines Unternehmens in voller Expansion in einem kompetitiven Markt.  Das ist selbstverständlich LARA Group.
Gala Business Arena ist eine prestigiöse Veranstaltung, völlig besonders, die bei  ihrer 7. Edition angelangt ist und die am Abend des 9. Juni mehr als 200 Gäste bei Hotel Crowne Plaza zusammengebracht hat, um die Leistungen der Frauen aus Rumänien im Bereich der Geschäfte und Management zu feiern. Neben mir auf die Bühne sind auch andere starke Frauen aus unserem Land gestiegen und wurden für ihr Ehrgeiz, Kreativität, Innovation und Fähigkeiten ausgezeichnet.    
Es ist wahr, dass in Europa und in der Welt noch Ungleichheiten zwischen Männer und Frauen gibt, wie zum Beispiel: der Eindruck, dass die Frauen schwächer sind und sie werden meist schlechter bezahlt als die Männer für dieselbe Arbeit und für dieselben Ergebnisse. Man kann noch vieles in dieser Hinsicht tun, aber solche Operationen, wie die von Business Arena veranstaltet, spielen eine wichtige Rolle diese Kontraste zurechtzustellen.
Ich möchte allen Beteiligten aus meinem Team für die Unterstützung und für ihr Verständnis danken.
Andernfalls, allein, wäre es mir nicht gelungen, das zu verwirklichen, was ich mir vorgenommen hatte und ich hätte diese hohe Auszeichnung nicht bekommen.
Wahrhaftig, durch diese hoch geschätzte Prämie wurde mein ganzes Team belohnt, indem ihre ganze Mühe und ihre Ergebnisse erkannt wurden.

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Sonntag, den 31. Mai 2015 um 22:02 Uhr

Die Vergesslichkeit, Fehler oder Segen!?

Meistens ist die Vergesslichkeit ein Vorwurfsgrund und ein Grund für Streitereien, entweder, dass wir beschuldigt sind oder dass wird andere, an unserer Reihe anklagen.
Und das, weil die Vergesslichkeit mit den meist unangenehmsten Merkmalen verbunden ist: Nachlässigkeit, Gleichgültigkeit, Undankbarkeit usw. Und wirklich, sie steht als Grundlage vieler Unannehmlichkeiten mit negativen, sogar schädlichen Auswirkungen; und manchmal mit unwiderruflichen Auswirkungen; führend zu der Zerstörung von zwischenmenschlichen Verhältnissen, die - in natürlicher Weise - sehr viel gedauert hätten müssen oder gedauert hätten können. Und die Tatsache, dass ein psychologisches Phänomen, mit einem täglichen Vorfall, sich nicht zwischen den Überlegungsthemen in modernem Zeitalter befindet, ist auf die Richtung, Leitung (oder vielmehr der Manipulation) der Aufmerksamkeit, Augenblick für Augenblick, zur Materialität des Lebens zurückzuführen.
Aber auch so, wenn wir uns von dieser unterdrückten Gewohnheit, für einen Augenblick, entfernen sollten, könnten wir der Vergesslichkeit einen ersten, unvergleichlichen Gewinn für das menschliche Wesen finden. Nun, angefangen mit diesem ersten materiellen Plan, könnte ich sagen, dass die Vergesslichkeit ein nützlicher Schutzschild ist; wir könnten uns sogar vorstellen, dass sie eine Sicherungsrolle spielt, die die Überwärmung und Schädigung des Computers aus unserer  natürlicher Ausstattung, dem Gehirn, verhindert und, für eine sichtbare Schilderung dessen was uns in der Abwesenheit eines solchen Schutzes geschehen konnte, würde ich eine Szene aus einem SF-Film nehmen, in der ein belasteter Computer mit Millionen von Informationen, einen Kurzschluss hat und Feuer fängt.
Jedoch, wenn ich über eine übermässige Belastung des Gehirns mit Informationen spreche, habe ich die Auswirkung dieser auf die menschliche Psyche in Betracht, mit Betonung  auf die auslösenden Informationen von negativen Gefühlen; und aus dieser Sicht könnte ich sagen, dass uns die Vergesslichkeit durch die göttliche Weisheit gegeben wurde, eben für das Retten der zwischenmenschlichen Verhältnisse. Weil, jenseits seiner gleichen und spürbaren Auswirkungen, im materiellem Plan - wie zum Beispiel die jenigen sind die man am Arbeitsplatz oder in den Geschäften fühlen -, möchte ich dem wirklichen Zweck für den wir mit Vergesslichkeit ausgestattet wurden, zum Bedenken bringen; nicht zufälligerweise habe ich gewählt dass ich über sie spreche, sondern weil ich sie als ein Thema betrachte über das wir tiefsinniger nachdenken sollten und nicht nur in den schwierigen Augenblicke des Lebens.
Seit mehreren Jahren - und immer öfter - höre ich die Aufnehmung des Klischees ich vergebe, aber ich vergesse nicht; und das weil mehrere es sich aneignen mit der Überzeugung, dass es nicht nur christlich ist, aber auch durchgedrungen von einer tiefen, weisheitsvollen Lehre.
Nun,  glaube  ich  dass  ich  diese glücklichen Entdecker  des philosophischen Steines enttäuschen werde mit dem Sagen dass es nicht die eine, aber auch nicht das  andere  ist: scheinbar,  ähnelt  der  erste Teil (ich vergebe)  mit  eins des christlichen Gleichnis. Aber die christliche Lehre - besonders nach einen von seinen erkannten Eltern, Thomas D´Acquino und Sf. Augustin - kam als ein Bedürfnis des Menschen für die Gesundheit der Seele, auf Grundlage derer die Liebe seiner Gefährten steht. Während die Nebeneinanderstellung des zweiten Teils (aber ich vegesse nicht) das erste widerruft, weil das nicht vergessen die eigentliche Erfüllung der Großzügigkeit, mit der sie sich im ersten Teil zu verführen versucht, verhindert; sie ist tatsächlich für das Verstecken der wirklichen Innengefühle und für die Unmöglichkeit dass man diesen verleugneten Augenblick loslässt, benutzt; dass wir nicht mehr hinzufügt dass er gerade die Abwesenheit dieser Demütigung zeigt, die das wirkliche Leben der Seelendimension obliegen, Kennzeichen des christlichen Großmutes.
Mit  der  Analyse  weiter  gehend, endecken wir die Tatsache dass, eine solches Wiedersprechen der Ausdrücke formulierend, wirst du dem natürlichen, selbstverständlichen  Vorgang  der  Vergesslichkeit  widerstehen;  und  das  kündigt einen unchristlichen Wunsch der Wahrung des Nagels der negativen Erinnerung im Herzen  an,  Platz  wo  der Rachewunsch  aufwächst. Mehr sogar,  durch  die Übernahme eines solchen Klischees, ohne über die emotionale Andeutung nachzudenken, realisieren mehrere den grossen Schaden den sie sich selbst antun, nicht. Das Behalten von negativen Ladungen in Erinnerung wird einen Virus in ihrer Seele setzen (wie der Computersvirus der in dem Speicher des Computers eindringt und den Inhalt beeinträchtigt).
Ich vergebe dir, aber ich vergesse nicht... ist als ob wir vorgeben werden, eine Wunde zu heilen, die wir nicht schliessen lassen... Wie können wir angeben dass wir  einer  Person,  die  uns verletzt  hat, durch die ständige Versorgung mit dem bitteren Andenken der Augenblicke, vergeben!? Also, nicht nur dass - ohne Vergesslichkeit - die grosszügige Geste der Verzeihung abgestumpft ist, aber die die Verzeihung an sich ist nicht möglich weil das am Leben erhalten der negativen Augenblicke,  wie  eine Ruheflamme ist, von der das  Feuer  immer  wieder angezündet wird, wenn es Treibstoff bekommt. Als Schlussfolgerung, die Behauptung zu vergeben, ohne zu vergessen, ist nicht nur eine Heuchelei, sondern auch ein Unsinn.
Zusätzlich, was die jenigen nicht verstehen, die diesen Ausdruck benutzen, ist die Tatsache dass die Annäherung in einer solchen Art der von anderen Personen angerichteten Verletzungen - wie, übrigens jedes Misserfolg im Leben - gegen Ihnen sich umdreht; weil jedes Mal wenn sie sich an die jenigen Taten erinnern, sich noch einen Tropfen Gift in der Seele eingiessen. Die vortragene Verziehung könnte der erste Schritt der Abschaffung der Bosartigkeit sein, aber das ich vergesse nicht behaltet sie mit der Vergangenheit verbunden, wie das Schiff das mit der Kette an die Anker, die im Seegrund eingesteckt ist, verbunden ist.
Ich erinnere mich an eine Studie die in einem Bereich durchgeführt wurde, der nicht nur sichtbar ist, aber auch quantifizierbar, der Sport. Dieser geschloss dass die Sportler die, die Niederlagen nicht vergessen, sich nicht genügend  kräftig motivierend laden damit sie Meister werden. Mit anderen Worten, sie können ihre Gegner nicht vergeben, aber auch nicht ihre eigenen Fehler (verbunden zu diesen), sie bleiben in einer negativen Vergangenheit befestigt, die sie verhindert in ihre eigene Chance zu glauben und richtige Entscheidungen betreffend ihre Zukunft zu treffen; weil die Unnachgiebigkeit, gleichgültig der Natur, das Gehirn versperrt. Zusätzlich zerstört das Gift der Wiedererinnerung der Misserfolge nicht nur die Seele, aber sie belegt den Raum der mit etwas vorteilhafteren für unsere Existenz ausgefüllt werden konnte, mit einem positiven nötigen Treibstoff für einen erfolgreichen Weg. Darum glaube ich dass es der Fall ist, die sehnsüchtigen aufmerksam zu machen dass sie vernünftig vorkommen sollen und, insbesondere, gute Christen, versuchend zu beeindrucken: nicht nur zu vergeben, aber insbesondere sollt ihr vergessen!... für euer Wohl und der Wohl deren die um euch sind.
Auch wenn wir in einem begrenzten Weltraum leben - und das erschafft uns das falsche Gefühl der Ewigkeit, der zur Ausreichung (verurteilt von der Bibel unter dem Namen Hochmut) führt - ist das menschliche Wesen mit alles was zu ihr gehört, begrenzt. Was könnte geschehen wenn die Vergesslichkeit den Raum nicht befreien würde in der sich die menschlichen Gefühle sammeln, besonders die uns stark emotional beeinträchtigen?!... Wie lange könnte die Seele durchhalten, ständig von Gefühlen - insbesonders die negativen - beschiessen zu werden von einem nichtvergesslichen, also nichtvergebenden Gedächnis!? Wo könnten noch neue Informationen in einem Gedächnis einpassen, aus dem das delete Befehl fehlt? Und über all diesem, einen Tropfen Gift in unsere Seehle bei jeder Wiedererinnerung dessen - die wir scheiheiliger Weise - zu vergeben behauptet hätten, einzugiessen, bedeutet dass wir uns allein das Leben erbittern.
Und wie können wir um uns das Licht der Freuden sehen, besonders, der kleinen, täglichen, wenn wir mit von trübseligen Erinnerungen und Frustation vernebelten Augen sehen, die keine Unterdrückungsöffnung finden? Das Leben ist ein Spiegel: wenn du Gesichter schneidest, wird sie das verzerrte Gesicht wiedergeben.
Ich sage euch nicht seit gute Christen... weil dass die Rolle von jemand anderem ist. Aber ich kann sie beraten: seit gut zu euch selbst: macht euch den Gefallen nicht, der göttlichen Vernünftigkeit, die uns mit der Vergesslichkeit ausgestattet hat, zu wiederstehen.
Also bedanken wir uns und beschweren uns über die Vergesslichkeit nicht: wir sollen sie ganz und mit Freude benutzen damit vergessend, tatsächlich, andere und uns selbst zu vergeben können... damit wir unsere Seele von Boshaftigkeiten zu befreien, und Platz für das Gute machen... und wir werden uns wirklich über das Leben freuen können.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2015 veröffentlicht.
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