Blog von Laura Ciuhu

Dienstag, den 30. Juni 2015 um 20:09 Uhr

Die grosse Herausforderung: Europäische Werte

Es gab wirklich genug Herausforderungen hinsichtlich Rumänien während der letzten fűnfundzwanzig Jahren, aber die wahre Herausforderung fűr unseres Land bildet die europäischen Werte; genauer, die Beitrittsversuche der rumäni-schen Gesellschaft - nicht zu den politisch-wirtschaftlichen Strukturen der EU – zu den in den westlichen Demokratien kultivierten Werten.
Dieser Versuch ist Teil einer logischen Evolution, mit Wurzeln sowohl in der kűrzlichen aber auch in der ferneren Vergangenheit Rumäniens; ein Blick in die Geschichte seiner politischen Kultur wűrde erklären warum, obwohl unser Land vor der kommunistischen Periode demokratische Werte entsprechend den betreffenden Einrichtungen zu haben pflegte, es nach 1989 von Null anfangen musste, um eine freie Gesellschaft wieder aufzubauen.
Meiner Meinung nach bestand die Tragödie der kommunistischen Ära nicht so sehr in Sachschäden sondern, viel schlimmer, in einer geistigen Metamorphose welche die Geistigkeit dieser Nation betroffen hat, ihre Seele; und diese katastrofale Umwandlung hat infolge einer Antriebsstrategie auf zwei Ebenen der Einzelpersőnlichkeit resultiert: willentlich und als Einstellung.
Erstens, durch sein Bestellsystem, hat der Kommunismus die Hirn-atrophie bezweckt: entsprechend dem ersten Postulat der Anatomie verkűndet von Hippokrates, das ungenutzte Organ schrumpft. Demnach, nach einer Zeitspanne von űber fűnfzig Jahren, in welche die Menschen gewohnt waren nur auf Aufträge aus hőheren Niveaus zu handeln – ohne die eigenen Gehirne zu verwenden – wurden ihre geistigen Fähigkeiten, hauptsächlich die Kreativität und die Vorstellungskraft, allmählich vermindert bis zum vőlligen Verschwinden; als Folge ihr Unternehmungsgeist – der Motor des kapitalistischen Unternehmer-tums – war abwesend in dem Moment als sich die Spielregeln geändert haben. Als Beweis dass, auch nach so langer Zeit das Verhältnis Beamte / Selbstständige belastend und die Anzahl der Beamten erstickend gross ist. Um nicht mehr zu erwähnen dass die meisten von den sogenannten grossen rumänischen Geschäftsleuten sich eigentlich als Schwindler-Geschäftsleute erwiesen haben welche – in Kombinationen mit verschiedenen Politiker derselben Art – das von den Generationen unserer Väter und Grossväter mit Opfern gesammelten Vermőgen geplűndert haben.
Zweitens hat das kommunistsche System eine verheerende Auswirkung auf die moralischen Werte der Menschen gehabt, mit negativen Konsequenzen auf ihre Einstellungen und Mentalitäten; mit der Feststellung dass die Mentalität nicht wieder aufgebaut, umgestalten werden kann – so wie die Wirtschaft, in einigen Jahren, mit einigen Krediten und einige ausländische Investionen – sondern, eher, einige Generationen braucht um geändert zu werden. Der Kommunismus hat eine schreckliche Verwandlung erzeugt, und hat Lebewesen hinterlassen mit denen man einen faschistischen Prozess experimentiert hat auf spiritueller Ebene einer gesamten Nation: die Pervertierung der Seelen und die Verdunklung der Verstände, und das weite Zurűckwerfen der Gesellschaft auf der Skala der sozialen Evolution; deshalb hat der Kommunismus in Rumänien von seiner primitiven Phase begonnen.
Das war der Grund warum ich vor vielen Jahren in den Gesprächen mit einigen ausländischen Auftragnehmern, welche ihre Geschäftserweiterung in Rumänien beabsichtigten, die Notwendigkeit einiger Programme die sich auf das unsicht-bare Gesichts, aber bestimmend, der rumänischen Gesellschaft richten sollen, erwähnt. Natűrlich, dominiert von dem abenländischen Geist des Unternehmer-geistes, haben sich viele auf das őkonomische Status konzentriert, viel sichtbarer und greifbarer; und dennoch habe ich auf die weniger stoffliche Seite bestanden, aber viel tiefere und sogar primäre jeder Gesellschaft: der Charakter!... welcher geformt wird!... nicht neu geformt wird! In einer seiner Reden als Premierminister rief der grosse Iorga eine Wahrheit aus ebenso gűltig auch heute: diesem Land fehlen nicht die Gehirne, sondern die Charaktere!?...
Ein neu-kommunistischer Visionär hat vorausgesagt dass wir 20 Jahre brau-chen um diesen Phasenűbergang zu űberwinden, um mit der schädlichen Vergangenheit zu brechen; aber, leider – obwohl viele damals bőse waren – hat er sich sogar als nachsichtig erwiesen. Wenn diejenigen die bőse waren die Bibel gelesen hätten, hätten sie gesehen dass Moses 40 Jahre und ein neues Territorium gebraucht hatte um sein Volk zu retten, genug Zeit und Raum zum Verschwinden der von dem schädlichen Geist kontaminierten Generationen.
Das glaubwűrdigste Argument welches ich bringen konnte um die Notwendigkeit der Charakterausbildung zu verfechten war dass die Dinge nur eine Erweite-rung der menschlichen Persőnlichkeit sind. Es spielt keine Rolle wie leistungs-fähig die Technologien und die wirtschaftlichen Mitteln sind, ihre Ergebnisse tragen den Aufdruck der Persőnlichkeit des Einzelnen welcher sie handhabt; sie werden durch den Willen des Einzelnen verwendet und geleitet, durch die Art und Weise wie er innerlich gebaut ist, entweder im positiven Sinne, fortschrittlich, oder in einem negativen, zerstőrend fűr die Gesellschaft.
Kurz gesagt habe ich allen die sich fűr die Zukunft dieses Landes interessierten empfohlen vorrangig Programme zu entwickeln welche die Zivilgesellschaft verstärken und, im Allgemeinen, alle Typen von Erziehung, parallel zu denen welche witschaftlich-finanzielle Zwecke verfolgten. Das Endziel einer solchen Strategie, habe ich den Betroffenen erklärt, war den Boden vorzubereiten welcher geeignet wird die Samen der jungen Demokratie aufzu-nehmen.
Offensichtlich haben die beiden Niveaus der von dem Lebensunterhalt im Kom-munismus beeinträchtigten individuellen Persőnlichkeit, in Verbindung mit dem Mangel an demokratischer Praxis im postkommunistischen Rumänien, einen Abgrund zwischen der rumänischen Gesellschaft und den abendländischen Demokratien generiert. Deshalb, nicht der Kampf fűr ihre wirtschaftliche Entwicklung ist die wichtigste Herausforderung fűr Rumänien gewesen, sondern – eher – die Anstrengungen fűr den Wiederaufbau der den demokratischen Werte entsprechenden Institutionen; die Annahme Rumäniens – sowohl in die NATO als auch in die EU – war bedingt, unter anderem, von der Verab-schieduung seitens Rumäniens der abendländlichen Standards um die Verbes-serung seiner demokratischen Praktiken zu erleichtern.
Als ich gesagt habe dass die wirtschaftlichen Probleme nicht das Haupthindernis im Wege der Integration Rumäniens in die EU sind habe ich mich auf die Tatsache bezogen dass einige Jahre und etwas Kapital notwendig sind um eine funktionale Wirtschaft zu bauen; aber um Mentalitäten und Verhaltensweisen zu ändern ist ein Aufwand űber zwei oder drei Generationen notwendig. Und der Beweis fűr meine Argumentation bildet das Vierteljahrhundert während dessen diejenigen welche gekämpft haben um Rumänien nach Europa zurűck-zubringen sich auch gegenwärtig mit den nach einem halben Jahrhundert langen gesellschaftspolitischen Experiment tief verwurzelten kommunistischen Manieren konfrontieren: sogar auch nachdem Rumänien die europäische Gesetzgebung főrmlich adoptiert hat sind viele Rumänen fortgefahren sie zu ignorieren und sich entsprechend ihren alten Gewohnheiten zu verhalten.
Paradoxerweise, aber auch einigermassen ironisch, scheint die Lősung fűr die-sen Kampf gegen die Zeit - zwecks der Erfűllung der Erwartungen der europäi-schen Partner – genau von einem sehr schmerzhaften heutigen Problem zu kommen: der Exodus der jungen Generation und der Fachleute in den westlichen Ländern. Die Gehirnblutung welche die rumänische Gesellschaft heute beunruhigt kőnnte, zu einem Zeitpunkt – wenn diejenigen die ausgereist sind an dem was in ihrem Land passiert interessiert sein werden – eine frische Inspirationsquelle und demokratische Erfahrung werden.
Auf diese Weise kann sich ein soziales Phänomen dass zur Zeit eine negative Auswirkung auf den Entwicklungsrythmus der rumänischen Gesellschaft hat in eine fűr den Integrationsprozess Rumäniens in die euro-atlantischen Strukturen wohltuende Ressource verwandeln; und die Änderung der Mentalität und Haltungen der Menschen ist eine Vorbedingung der grőssten Herausforderung: die Verstärkung der Rechtsstaatlichkeit.
Es ist kein einfacher Zufall dass, nach fűnfundzwanzig Jahren seit der sogenan-nten Revolution, die EU noch nicht von den Fortschritten Rumäniens in diesem Bereich űberzeugt ist (siehe das umstrittene Verfahren MCV, noch in Kraft); weil die blosse Annahme der europäischen Gesetzgebung nicht bedeutet dass das Gesetz auch respektiert ist und, weit weniger, umgesetzt. Die Hartnäckigkeit der rumänischen Politiker die Gesetze zu ignorieren ist nicht nur von den Bűrgern dieses Landes missbilligt, aber auch breit kommentiert und getadelt von den Politikern und Medien der europäischen Partnerländern.
Wenn wir uns auf die allgemeine Praxis in der rumänischen Gesellschaft bezie-hen műssen wir zugeben dass es sich nicht nur um eine Reminiszenz der kommunistischen (Ver)formung handelt, sondern um ein viel komplexeres geschichtlich-kulturelles Phänomen: eine Mischung zwischen neuster gesell-schaftlicher Entwicklung in der modernen Geschichte Rumäniens und seine tiefen balkanischen Wurzeln. Natűrlich erlaubt mir die Zeit und der Platz nicht dieses Thema zu entwickeln, viel zu komplex, aber der Aufprall einer solchen komplizierten Evolution wiederspiegelt sich in der Relativität der aktuellen moralischen Werte. Und ich wűrde mich auf ein bekanntes Beispiel begrenzen, uns vertraut, unternehmensnah, da es unmitelbar auf uns wirkt: die noch vorhandene Mentalität – und welche die ausländischen Fűhrungskräfte schockt – dass die Sachen in mehr als eine einzige Art gemacht werden kőnnen; oder – wie es im Volksmund heisst – du, lass es ... es geht auch so!?
Deshalb habe ich behauptet und behaupte dass wir – die Generationen nach '89 – nicht nur die Pflicht haben, sondern auch die Verantwortung die Dinge anders zu gestalten als sie in der Vergangenheit gemacht worden sind.
In dieser Idee nűtze ich immer diesen Platz um die jungen Unternehmer zu ermutigen und anzuspornen sich gemäss den Werten, welche diejenigen angetrieben haben wohin wir auch gelangen wollen, vorzubereiten und zu handeln; denn es gibt noch ein weises rumänisches Sprichwort: jeder schläft wie er sich ausbreitet.
Als eine Schlussfolgerung, die Herausforderungen der europäischen Werte sind mehrfach und real, aber die Zeit ihnen zu antworten befindet sich noch vor uns; mit einer Bedingung: dass die Rumänen verstehen dass es keinen anderen Weg gibt, sondern nur einen einzigen.
Wenn die Amerikaner jemandem das imperative Charakter einer bestimmten Regel angeben wollen verwenden sie eine sehr volkstűmliche Redewendung, besonders in dem von der Latino Kultur beeinflussten Sűden: No way, Jose! In freier Übersetzung, es gibt keinen Weg zurűck!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Juni 2015 veröffentlicht.
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Mit großer Ehre und viel Freude teile ich Ihnen mit, dass ich bei Business Arena’s 2015 Most Admired Business Awards Gala Der Beste Entrepreneur des Jahres ernannt wurde. Die Begründung der Jury war wie folgt: Für Kreativität, organisatorische Fähigkeiten und für die bewiesene Entschlossenheit in der Entwicklung eines Unternehmens in voller Expansion in einem kompetitiven Markt.  Das ist selbstverständlich LARA Group.
Gala Business Arena ist eine prestigiöse Veranstaltung, völlig besonders, die bei  ihrer 7. Edition angelangt ist und die am Abend des 9. Juni mehr als 200 Gäste bei Hotel Crowne Plaza zusammengebracht hat, um die Leistungen der Frauen aus Rumänien im Bereich der Geschäfte und Management zu feiern. Neben mir auf die Bühne sind auch andere starke Frauen aus unserem Land gestiegen und wurden für ihr Ehrgeiz, Kreativität, Innovation und Fähigkeiten ausgezeichnet.    
Es ist wahr, dass in Europa und in der Welt noch Ungleichheiten zwischen Männer und Frauen gibt, wie zum Beispiel: der Eindruck, dass die Frauen schwächer sind und sie werden meist schlechter bezahlt als die Männer für dieselbe Arbeit und für dieselben Ergebnisse. Man kann noch vieles in dieser Hinsicht tun, aber solche Operationen, wie die von Business Arena veranstaltet, spielen eine wichtige Rolle diese Kontraste zurechtzustellen.
Ich möchte allen Beteiligten aus meinem Team für die Unterstützung und für ihr Verständnis danken.
Andernfalls, allein, wäre es mir nicht gelungen, das zu verwirklichen, was ich mir vorgenommen hatte und ich hätte diese hohe Auszeichnung nicht bekommen.
Wahrhaftig, durch diese hoch geschätzte Prämie wurde mein ganzes Team belohnt, indem ihre ganze Mühe und ihre Ergebnisse erkannt wurden.

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Dim lights




Sonntag, den 31. Mai 2015 um 22:02 Uhr

Die Vergesslichkeit, Fehler oder Segen!?

Meistens ist die Vergesslichkeit ein Vorwurfsgrund und ein Grund für Streitereien, entweder, dass wir beschuldigt sind oder dass wird andere, an unserer Reihe anklagen.
Und das, weil die Vergesslichkeit mit den meist unangenehmsten Merkmalen verbunden ist: Nachlässigkeit, Gleichgültigkeit, Undankbarkeit usw. Und wirklich, sie steht als Grundlage vieler Unannehmlichkeiten mit negativen, sogar schädlichen Auswirkungen; und manchmal mit unwiderruflichen Auswirkungen; führend zu der Zerstörung von zwischenmenschlichen Verhältnissen, die - in natürlicher Weise - sehr viel gedauert hätten müssen oder gedauert hätten können. Und die Tatsache, dass ein psychologisches Phänomen, mit einem täglichen Vorfall, sich nicht zwischen den Überlegungsthemen in modernem Zeitalter befindet, ist auf die Richtung, Leitung (oder vielmehr der Manipulation) der Aufmerksamkeit, Augenblick für Augenblick, zur Materialität des Lebens zurückzuführen.
Aber auch so, wenn wir uns von dieser unterdrückten Gewohnheit, für einen Augenblick, entfernen sollten, könnten wir der Vergesslichkeit einen ersten, unvergleichlichen Gewinn für das menschliche Wesen finden. Nun, angefangen mit diesem ersten materiellen Plan, könnte ich sagen, dass die Vergesslichkeit ein nützlicher Schutzschild ist; wir könnten uns sogar vorstellen, dass sie eine Sicherungsrolle spielt, die die Überwärmung und Schädigung des Computers aus unserer  natürlicher Ausstattung, dem Gehirn, verhindert und, für eine sichtbare Schilderung dessen was uns in der Abwesenheit eines solchen Schutzes geschehen konnte, würde ich eine Szene aus einem SF-Film nehmen, in der ein belasteter Computer mit Millionen von Informationen, einen Kurzschluss hat und Feuer fängt.
Jedoch, wenn ich über eine übermässige Belastung des Gehirns mit Informationen spreche, habe ich die Auswirkung dieser auf die menschliche Psyche in Betracht, mit Betonung  auf die auslösenden Informationen von negativen Gefühlen; und aus dieser Sicht könnte ich sagen, dass uns die Vergesslichkeit durch die göttliche Weisheit gegeben wurde, eben für das Retten der zwischenmenschlichen Verhältnisse. Weil, jenseits seiner gleichen und spürbaren Auswirkungen, im materiellem Plan - wie zum Beispiel die jenigen sind die man am Arbeitsplatz oder in den Geschäften fühlen -, möchte ich dem wirklichen Zweck für den wir mit Vergesslichkeit ausgestattet wurden, zum Bedenken bringen; nicht zufälligerweise habe ich gewählt dass ich über sie spreche, sondern weil ich sie als ein Thema betrachte über das wir tiefsinniger nachdenken sollten und nicht nur in den schwierigen Augenblicke des Lebens.
Seit mehreren Jahren - und immer öfter - höre ich die Aufnehmung des Klischees ich vergebe, aber ich vergesse nicht; und das weil mehrere es sich aneignen mit der Überzeugung, dass es nicht nur christlich ist, aber auch durchgedrungen von einer tiefen, weisheitsvollen Lehre.
Nun,  glaube  ich  dass  ich  diese glücklichen Entdecker  des philosophischen Steines enttäuschen werde mit dem Sagen dass es nicht die eine, aber auch nicht das  andere  ist: scheinbar,  ähnelt  der  erste Teil (ich vergebe)  mit  eins des christlichen Gleichnis. Aber die christliche Lehre - besonders nach einen von seinen erkannten Eltern, Thomas D´Acquino und Sf. Augustin - kam als ein Bedürfnis des Menschen für die Gesundheit der Seele, auf Grundlage derer die Liebe seiner Gefährten steht. Während die Nebeneinanderstellung des zweiten Teils (aber ich vegesse nicht) das erste widerruft, weil das nicht vergessen die eigentliche Erfüllung der Großzügigkeit, mit der sie sich im ersten Teil zu verführen versucht, verhindert; sie ist tatsächlich für das Verstecken der wirklichen Innengefühle und für die Unmöglichkeit dass man diesen verleugneten Augenblick loslässt, benutzt; dass wir nicht mehr hinzufügt dass er gerade die Abwesenheit dieser Demütigung zeigt, die das wirkliche Leben der Seelendimension obliegen, Kennzeichen des christlichen Großmutes.
Mit  der  Analyse  weiter  gehend, endecken wir die Tatsache dass, eine solches Wiedersprechen der Ausdrücke formulierend, wirst du dem natürlichen, selbstverständlichen  Vorgang  der  Vergesslichkeit  widerstehen;  und  das  kündigt einen unchristlichen Wunsch der Wahrung des Nagels der negativen Erinnerung im Herzen  an,  Platz  wo  der Rachewunsch  aufwächst. Mehr sogar,  durch  die Übernahme eines solchen Klischees, ohne über die emotionale Andeutung nachzudenken, realisieren mehrere den grossen Schaden den sie sich selbst antun, nicht. Das Behalten von negativen Ladungen in Erinnerung wird einen Virus in ihrer Seele setzen (wie der Computersvirus der in dem Speicher des Computers eindringt und den Inhalt beeinträchtigt).
Ich vergebe dir, aber ich vergesse nicht... ist als ob wir vorgeben werden, eine Wunde zu heilen, die wir nicht schliessen lassen... Wie können wir angeben dass wir  einer  Person,  die  uns verletzt  hat, durch die ständige Versorgung mit dem bitteren Andenken der Augenblicke, vergeben!? Also, nicht nur dass - ohne Vergesslichkeit - die grosszügige Geste der Verzeihung abgestumpft ist, aber die die Verzeihung an sich ist nicht möglich weil das am Leben erhalten der negativen Augenblicke,  wie  eine Ruheflamme ist, von der das  Feuer  immer  wieder angezündet wird, wenn es Treibstoff bekommt. Als Schlussfolgerung, die Behauptung zu vergeben, ohne zu vergessen, ist nicht nur eine Heuchelei, sondern auch ein Unsinn.
Zusätzlich, was die jenigen nicht verstehen, die diesen Ausdruck benutzen, ist die Tatsache dass die Annäherung in einer solchen Art der von anderen Personen angerichteten Verletzungen - wie, übrigens jedes Misserfolg im Leben - gegen Ihnen sich umdreht; weil jedes Mal wenn sie sich an die jenigen Taten erinnern, sich noch einen Tropfen Gift in der Seele eingiessen. Die vortragene Verziehung könnte der erste Schritt der Abschaffung der Bosartigkeit sein, aber das ich vergesse nicht behaltet sie mit der Vergangenheit verbunden, wie das Schiff das mit der Kette an die Anker, die im Seegrund eingesteckt ist, verbunden ist.
Ich erinnere mich an eine Studie die in einem Bereich durchgeführt wurde, der nicht nur sichtbar ist, aber auch quantifizierbar, der Sport. Dieser geschloss dass die Sportler die, die Niederlagen nicht vergessen, sich nicht genügend  kräftig motivierend laden damit sie Meister werden. Mit anderen Worten, sie können ihre Gegner nicht vergeben, aber auch nicht ihre eigenen Fehler (verbunden zu diesen), sie bleiben in einer negativen Vergangenheit befestigt, die sie verhindert in ihre eigene Chance zu glauben und richtige Entscheidungen betreffend ihre Zukunft zu treffen; weil die Unnachgiebigkeit, gleichgültig der Natur, das Gehirn versperrt. Zusätzlich zerstört das Gift der Wiedererinnerung der Misserfolge nicht nur die Seele, aber sie belegt den Raum der mit etwas vorteilhafteren für unsere Existenz ausgefüllt werden konnte, mit einem positiven nötigen Treibstoff für einen erfolgreichen Weg. Darum glaube ich dass es der Fall ist, die sehnsüchtigen aufmerksam zu machen dass sie vernünftig vorkommen sollen und, insbesondere, gute Christen, versuchend zu beeindrucken: nicht nur zu vergeben, aber insbesondere sollt ihr vergessen!... für euer Wohl und der Wohl deren die um euch sind.
Auch wenn wir in einem begrenzten Weltraum leben - und das erschafft uns das falsche Gefühl der Ewigkeit, der zur Ausreichung (verurteilt von der Bibel unter dem Namen Hochmut) führt - ist das menschliche Wesen mit alles was zu ihr gehört, begrenzt. Was könnte geschehen wenn die Vergesslichkeit den Raum nicht befreien würde in der sich die menschlichen Gefühle sammeln, besonders die uns stark emotional beeinträchtigen?!... Wie lange könnte die Seele durchhalten, ständig von Gefühlen - insbesonders die negativen - beschiessen zu werden von einem nichtvergesslichen, also nichtvergebenden Gedächnis!? Wo könnten noch neue Informationen in einem Gedächnis einpassen, aus dem das delete Befehl fehlt? Und über all diesem, einen Tropfen Gift in unsere Seehle bei jeder Wiedererinnerung dessen - die wir scheiheiliger Weise - zu vergeben behauptet hätten, einzugiessen, bedeutet dass wir uns allein das Leben erbittern.
Und wie können wir um uns das Licht der Freuden sehen, besonders, der kleinen, täglichen, wenn wir mit von trübseligen Erinnerungen und Frustation vernebelten Augen sehen, die keine Unterdrückungsöffnung finden? Das Leben ist ein Spiegel: wenn du Gesichter schneidest, wird sie das verzerrte Gesicht wiedergeben.
Ich sage euch nicht seit gute Christen... weil dass die Rolle von jemand anderem ist. Aber ich kann sie beraten: seit gut zu euch selbst: macht euch den Gefallen nicht, der göttlichen Vernünftigkeit, die uns mit der Vergesslichkeit ausgestattet hat, zu wiederstehen.
Also bedanken wir uns und beschweren uns über die Vergesslichkeit nicht: wir sollen sie ganz und mit Freude benutzen damit vergessend, tatsächlich, andere und uns selbst zu vergeben können... damit wir unsere Seele von Boshaftigkeiten zu befreien, und Platz für das Gute machen... und wir werden uns wirklich über das Leben freuen können.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2015 veröffentlicht.
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Donnerstag, den 30. April 2015 um 21:36 Uhr

Wem verdanken wir unseren Erfolg?

Natürlich, in einer ersten reflexen Reaktion würde diese Frage, aus Eitelkeit eine Antwort in der ersten Person abgelegt, bekommen. Und hauptsächlich, nimand würde unsere persönliche Verdienste verabreden.
Und doch, wer wären wir ohne Menschen um uns herum ?... ohne ihre Täte?... ohne von ihnen geschafften Dingen? Wo wären wir hinkommen außerhalb der Umgebung in der wir aufgestiegen haben und weiterhin unsere Geschäft wachsen. Letzthin, von wo würden wir ganauer die Saft herausnehmen, mit der wir unsere Geschäft ernähren und deren Erfolg wir so stolz sind, falls das Leben uns irgendwo außer der Gemeinschaft werfen würde?!
Die erfolgreichen Geschichten haben sich je mit dem exponentielles Wachstum des Unternehmergeists, ins besonders von der technologischen Revolution in der Kommunikation entschlossen, vermehrt. Von dieser Welle getragen, viele von den, die in dem Geschäftswirbel sich zu werfen entschieden, träumen um Erfolg, den sie in eurem ultimative Ziel umwandeln.
Aber die Frage ist: stellt der Erfolg das Ziel oder nur die Mittel zu meiner Erreichung als Unternehmer dar? Und eine zweite: stellt er nur eine werte Leistung oder auch eine seeliche, zutiefst menschliche Erfüllung dar? Vielmehr, auch eine dritte und vielleicht die wichigste: meine Erreichung nur als isolierte einzelne (ich und meine Eltern bedeutend) oder auch als soziales Wesen, das mit den anderen durch einige besonderen zwischenmenschlichen Beziehungen verbunden und durch meine Position als Geschäftsfrau erzeugt ist?.
Ich könnte sagen, dass die Antwort von der Höhe von der wir schauen, oder von der wir Zugang haben, diese Sachen anzusehen abhängt, und allerdings, die verschidenen Übersichten anbieten.
Einige die reichsten Menschen der Welt haben vor einigen Jahren, sobald die Krise das Ausmaß der katastrophalen Auswirkungen ergeben hat, angekündigt – natürlich mit dem Ton von Amerika gegeben, von wo auch die Krise gestartet hat – dass sie eine Hälfte (einige sogar die meiste) eures Reichtums gesellschaftlichem Nutzen spenden.
Für Zehn-, Hunderttausende und sogar Millionen von jungen Unternehmern, die als einige Helden des Unternehmertums angesehen waren, und träumten ihnen zu folgen, scheint die Geste als wäre aus einem SF. Aber nein, nur aus Gründen der Popularität ist es nix erfunden,– wie bei uns passiert, besoners bei Politikern – sondern nur eine natürliche Fortsetzung einer alte Tradition seit der neuen Welt, die carakteristisch für den amerikanischen Unternehmer Seele ist; besser gesagt, des sozialen Gewissens mit dem die großen amerikanischen Vermögen eingefärbt sind. Es war, wenn sie wollen, eine Krönung der Kultur der philanthropischen Gesten, die erfolgreiche Menschen aus diesem Teil der Welt charakterisieren, eine Antwort der Solidarität oder eine bestimmte Antwort auf einer besonderen Situation.
Wenn wir dieses Beispiel untersuchen, finden wir die Antworten auf die Fragen, mit denen ich diesen Artikel beginnt habe.
Denn diese Geste ist nur eine, vielleicht die sichtbarer, aber nicht die einzige und wichtigste des täglichen Ansatzes den Geschäften; und seit kurzem, die großen Korporationen haben dieses Bewusstsein der menschlichen Solidarität, in dem was heute als CSR (Corporate Social Responsibility) bekannt ist, institutionalisiert und der sich täglich unter allen Wirtschaftseinheiten, unabhängig von der Größe und ihren Charakter erweitern.
Denn die unternehmerische Erfahrung erzeugt diese Weisheit, die uns sagt, dass es bis zum Ende in den Geschäften – vor dem Gewinn und gerade weil sie an seiner Herkunft steht – um die VERANTWORTUNG geht; auch wenn es an eine solche Haltung durch eine Projektion der persönlichen Interessen ankommt, gedrängt von der Rückseite von der alten Erhaltungsgeist seitdem die alte Welt. Weil der Geschäftserfolg, über den wir uns am Anfang dieses Leitartikels angefangen haben Fragen zu stellen, ist aufgrung in einer vereinfachten, aber nicht oberflächlichen Perspektive auf einem Reihe von 3 Auszüge: 1. wir; 2. unsere Leute; 3. die Umgebung. Und trotz dem Darstellung in einer zunehmende Reihe der Sequenz 1, 2, 3 (die eine Aufführung nach bedeutung scheint), ist die Ordnung genau umgekehrt: 3, 2, 1. Nämlich sind auch 1 und 2 das Erzeugnis von 3, bzw. auch wir und unsere geben wegen der und nur innerhalb einer bestimmten Gemeinschaft.
Auf einem Blick auf der Begeisterung mit der einigen erschüttern sich um jeden Preis reich zu werden, habe ich mich errinern, dass einer der Förderer der CSR in Amerika die Unternehmer drängt hat die Frage sich zu stellen: kannst du reich in einer armen Welt sein?. Und vielleicht, noch suggestiver ist, für was ich mir heute vorgeschlagen habe, bringe ich ein arabisches Sprichwort in das Gespräch, das sagt: tötet dein Kamel nicht bevor du den Wust durchgehst.
Also, aus einer solchen pragmatischen Perspektive haben sie die Geschäftswelt angesehen, diejenigen die heute der Gesmeinschaft einen großen Teil von was sie angesammelt haben, spenden; für mich – und vielleicht, auch für die meisten davon im Aufstieg sind – scheint es schwert im einem solchen Art zu denken; aber sie haben, auf dem Höhepunkt ihrer Erfolg und zurück schauend, bemerkt, dass sie auch etwas zurück zur Stelle, aus denen sie enstanden sind, kehren muss, und übrigens ohne die wären sie nicht in der Lage solche Vermögen anzuhäufen.
Meine Verteidigungsrede wünscht sich einen Förder des Gedankens, dass wir für eine große Geste nicht warten mussen, um Bill Gates, Buffett oder Rockefeller zu werden. Es ist wahr, dass ihre Geste nicht so viel beeindruckend wäre, wenn sie solche Vermögen nicht hätten; aber noch wahrer ist die Tatsache, dass sie solche Vermögen nicht gesammelt hätten, wenn sie nicht in ihren Gemeinden verantwortungsvoll verhalten hätten! Durch ihre anführere Unternehmensgeist waren sie die Lokomotive, aber, wenn sie die Wagen der Gemeinschaft voller Wohlstand nicht befestigten hätten, den Eisenbahn die den Planet von der Entdeckung der neuen Welt durchdringt darstellen, alle Länder nicht nur mit dem Geschmack der Demokratie verseuchend, aber auch mit dem des Unternehmers.
Es ist die amerikanische Art der CSR: traditionell, in den USA war er im Hinblick auf die philanthropiesche Modell bestimmt. Mit Ausnahme von Gebühren Zahlungsverpflichtungen, haben die Unternehmen keine zwingende Grentze von der Regierung über der Methode in der sie den Bestand, mit dem Zweck einen Gewinn zu erhalten, verwalten. Nachdem allen, fast ohne Ausnahme – sowohl diejenigen, die amerikanische Tradition ins Blut haben, aber auch neuere Ankünfte aus anderen Orten und anderen Denkweisen – einen Teil der Gewinn für wohltätige Zwecke spenden. Es ist die Methode durch die Unternehmen der erwerbene Geschmack der Zufriedenheit zu geben; und nicht zuletzt wirkt es gemäß der biblischen Weisheit, die die Welt seit Tausenden Jahren führt: Geben, Sie erhalten
Das europäische Modell des CSRs ist mehr auf dem Betrieb des Kerngeschäfts in einer verantwortlichen Geist konzentriert, der sich mit Investionen in Gemeinschaften die auf der Grundlage von soliden gesellschaftlichen Gründen ergänzt; es ist mehr von der Soziallehre des Staates beeinflusst.
Verschiedenen Unternehmern bestimmen das Konzept in verschiedenen Arten; doch, gibt es dazwischen einen großen und gemeinsamen Grund, und unabhängig von der Ansatz, sind wir alle einverstanden, dass es geht, um wie die Unternehmen, ihre organisatorische Prozese für eine pozitive Wirkung in der Gesellschaft wirken.
Eine die große Veröffentlichung der Geschäfteswelt, Making Good Business Sense – von World Business Council for Sustainable Development bearbeitet – stimmte den CSR als eine fortwährende Verabredung des Geschäfts sich ethisch zu verhalten, und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, während die Lebenqualität der Mitarbeiter und deren Familien, und auch deren Gemeinschaften und deren Gesellschaften im allgemein verbessert.
Da dieses Thema nicht nur reichlich ist, stellt die ein komplexes Phänomen dar, das etwas Platz erfordert, hält aber auch von der Notwendigkeit von der zwingenden Wirchlichkeit des Geschäftsmediums aus unserem Land. Ich werde zumindest mit einem Leitartikel ganz auf das Konzept der Corporate Social Responsibility, und seiner Zukunft im Rumänien zurückkehren.
Bis dann aber, ich wollte zur Gespräch und Vermittlung zu erregen – auch wenn in diesem Moment der primitive Kapitalismus nach dem Jahr '89 gegründet, scheint es noch nicht reif um zu einem westlichen Stadium zu treten – den Horizont, auf dem wir unsere Augen richten sollten zu erweitern, wenn wir Geschäftsfrauen werden, und selbst erfolgreiche wollen!
Und nicht nur so viel… auch die Augenblicken einer Errungenschaft in dem sozialen und menschlichen, materiellen und geistigen gleichzeitig mit unserem Geschäftserfolg zu lenben.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am April 2015 veröffentlicht.
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Dienstag, den 31. März 2015 um 22:01 Uhr

Teambuilding – Produktivität = PROFIT

Die Produktivität der Unternehmen ist bis zu 60% beeinflusst von der Schwankung des Personals, die – wiederum – (über 80%) von dem unfreundlichen Arbeitsplatz bestimmt wird. 
Ein EURO–BAROMETER Studium aus dem Jahre 2013 zeigt, dass die deutschen und dänischen Arbeitnehmer an den ersten beiden Plätzen der Arbeitszufriedenheit sind; und das nicht wegen der hohen Löhne, sonder dem FREUNDLICHEN ARBEITSPLATZ! Ebenso, Deutschland und Dänemark – als Folge dieser positiven Stimmung- sind auf den ersten beiden Plätzen in der Arbeitsproduktivität; die Schlussfolgerung scheint mir sinnvoll.
In der nicht seit so langer untergangener Epoche des vielseitig entwickelten Sozialismus, bevor Kommunismus, die letzte Etappe der menschlichen Etwicklung, in der Vision der marxistischen Klassiker – wurde über das Gemeinschaftswerk gesprochen. Die wirtschaftlichen Ergebnisse hingen von den sogenannten Gemeinschaften ab, beginnend mit den Arbeitsgruppen aus den kleinen Einheiten bis zu den großen Fabriken und Kraftwerken mit über zehntausend Angestellten. Aufgebaut nach Bild und Gleichnis des ganzen Systems, stellte eine zufällige Aufbau dar, Menschen gesammelt in Masse, eine amorphe Masse, in dem die Individualität unter Zwang von den von Oben auferlegten Regeln schmolz; die haupt Regel, alle sollen einen Arbeitsplatz haben, ohne zu viel zu zählen was sie produzieren.
Offensichtlich, niemand hat daran gedacht wie es währe, die innere Impulse des menschlichen Wesens auszulösen, statt den äußeren Druck; geschweigend von Kant´s Behauptung free will. In Abwesenheit eines Antriebs des inneren Mechanismus jeder einzelner Persönlichkeit, die Produktivität war bei der niedrigsten Quote, dargestellt von dem beliebten Adagio: der Tag vergeht, der Gehalt geht, wir arbeiten liebevoll! Nur in den Papieren war alles hervorragend, weil die, die ihre Funktion retten wollten machten Ergebnisse aus dem nichts ,fälschten die Zahlen und lobten auf nationalem und internationalem Niveau, presäntierten das Kommunismus als eine erfolgreiche Leistung im Vergleich zu faulendem Kapitalismus.
Aber auch auf der anderen Seite – Kapitalismus – standen die Dinge von Anfang an nicht so wie es heute geübt und gesehen wird. Es waren nicht nur Generationen mit schmerzhafter Erfahrung notwendig, sondern auch Ansammlung von bewiesenen wissenschaftlichen Argumenten durch Studien im Bereich Psychologie, Soziologie, Ergonomie, korreliert mit der Neurowissenschaft der modernen Epoche.
Das heutige Management ist das Resultat eines Durchgangs, das durch mehrere Stufen entsprechend der Denkschule abwickelte, die widerum aus unterschiedlichen Philosophien des Arbeit Bereiches strömten. Es war eine Zeitspanne in der aus einem Extrem ins andere pendelte – zwischen Individuum und Kollektiv – bis ein optimales Konzept erreicht wurde: MANNSCHAFT (Team).
Die Weisheit dieses Konzeptes liegt ebenfalls in der Pragmatik der gesammelten Kenntnisse in der Materialproduktion, und zwar, egal wie brilliant ein Individuum sein mag, allein kann es nicht eine genügend hohe Leistung haben, um eine Organisation nach vorne zu bringen, und viel weniger eine Gesellschaft, es muss seine Kapazität und Annstrengung in ein Projekt tun, das eine Mannschaft benötigt.   
Nachdem die Schlussforlgerung gezogen wurde, dass die Mannschaft das optimale Richtmaß der Organisierung der menschlichen Ressourcen  darstellt, wurde mehr in Anspruch genommen die Leistung, Wirksamkeit, die maximierung der Produktivität dieses Richtmaßes. Wenn während des Kommunismus der Gewinn verleugnet wurde (wurde betrachtet als eine Ursache der menschlichen Ausbeutung), während des Kapitalismus, das Gewinn ist das wichtigste Ziel jedes Unternehmens; und mehrmals wird dieses Argument erleutert, um das Geschäft von der philantriposchen Aktion zu unterscheiden.
Der Unternehmer, der von den oben genannten Argumenten nicht überzeugt ist, und die Kenntnisse der Errichtung einer Organisation nich beherrscht, aber, vor allem die Kunst der Umformung eines Kollektivs in eine Mannschaft nich besitzt, kann kein Gewinn erwarten. Wenn die Kunst der übergreifender Vernetzung das Teamgeist zu bilden auf persönliche Eigenschaften basiert wird, meistens gediegende,  die Wissenschaft des Leitens hängt von der Aneignung von Prinzipien und Technik spezifisch des Personalverwaltung Managementes.                    
Und doch, dass die Menschen zusammenarbeiten sind noch längst nicht eine Mannschaft!
Eine einfache Möglichkeit die Existenz einer Mannschaft festzulegen, ist genau festzustellen, ob die Mitglieder der Mannschftaft sich wegen einander kümmern. Die Mannschaften, deren Mitglieder sich nicht treffen, oder nur sehr selten, werden sich nie ankern.
Die Versammlungen, Gruppengespräche, in denen die professionellen Probleme, die erfüllten Fortschritte, und ebenfalls die Lehren der Mißerfolge besprochen werden, können das Wesen der Mannschaftsarbeit sein.
Es ist schwierig Menschen zu führen wo die feste direkte persönliche Beziehung fehlt! Die Beziehungen müssen gegenseitig sein, denn die meisten Menschen möchten ihre Chefs als “einen Mensch” kennenlernen. Deswegen, um eine einheitliche Mannschaft zu bilden durch ein nichtfinanzielles Prozess, um die Ziele der Organisation zu erreichen, das teambuilding ist eine hervorragende Lösung für alle Unternehmen.
Wie auch Thorau behauptete: Eine Mannschaft zu formen ist erst der Anfag, zusammen zu bleiben ist der Fortschritt, die Zusammenarbeit ist der Erfolg. 
Beim Teambuilding gibt´s keine Vorlage: nur Kreativität und Geistrichkeit gepaart mit einer Führung mit Fler; jeder Unternehmen/Manager muss sich bewusst sein von den Faktoren die eine einigte Mannschaft definieren:                                                                                                   
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ein gemeinsames Ziel haben, akzeptiert und nahe der personalen Ziele.
- Alle Mitglieder müssen eine fest definierte Rolle in der Mannschaft haben, gemäß ihren personalen Charakteristik.
- Alle Mitglieder müssen die Priorität der Mannschaft kennen und akzeptieren, auch wenn die in Streit mit ihren eigenen Prioritäten kommen.
- Die Arbeit der Mitglieder muss nach den geschriebenen Standards und Normen ablaufen, damit das Ergebnis und die Arbeitsqualität bewertet/autobewertet werden kann.
- Das Entscheidungsprozess muss durchsichtig sein, partizipativ und förmlich, um proaktivität, initiativität und psychologische Bequemlichkeit der Mannschaft zu erzeugen.
- Die Synchronisierung in der Arbeit muss ein geübtes und bewußtes Prozess sein.
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ein stolzes Gefühl haben, dass sie bei der Mannschaft teilnehmen.
- Alle Mitglieder der Mannschaft müssen ihr einzigartiges personales Gefühl behalten, müssen sich akzeptiert und anerkennt fühlen, so wie sie sind.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen die Wirksamkeit der Mannschaftsarbeit fühlen, einen wahren Fortschritt, und dass ihre Handlungen Erfolg haben werden.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen Vertrauen in einender haben.
- Die Mitglieder der Mannschaft müssen die interne Konflikte anerkennen und die konstruktiv und bewusst verwalten, um die Erwartungseinbuße der Mannschaft zu vermeiden.
- Die Führung der Mannschaft muss sich zu den erschienen Situationen anpassen, um die Ergebnisse der Mannschaft zu erhöhen.
Wie oben genannt wurde, die Maximisierung der Anstregungen ist durch das Auslösen der inneren Impulse möglich, genauer, durch die Motivierung des Personals. Da die Motivation in enger Zusammenhang mit den menschlichen Bedürfnissen steht, ist es hilfsvoll die Einteilung der menschlichen Bedürfnissen, herausarbeitet vom Psychologen Maslow unter der Form einer Pyramide, anzuwenden.
Beginnend mit 1 als Basis und gehend bis 5 zum Gipfel:
1. PHYSIOLOSISCHER BEDARF
2. SICHERHEITSBEDARF
3. BEDARF AN LIEBE UND MITGLIEDSCHAFT
4. BEDARF AN AUTORESPEKT
5. BEDARF AN SELBSTVERWIRKLICHUNG

Eine neuere Variante der Bedarftheorie wurde von Adelfer erläutet, dessen Ansatz Maslow's Hierarchietheorie zu 3 Bedarfkategorien kürzt (ERD):
- Existenzieller (E – existence)
- Rationaler (R – relatedness)
- Entwicklung (D – development)
Eine andere Bedarftheorie ist die von Mc Clelland 
I. Bedarf an Errungenschaft – Menschen mit großen Errungenschaft Bedarf haben eine starke Wille fördernde Verpflichtungen zu lösen.
II. Bedarf an Macht – besteht aus dem Wunsch andere zu beeinflussen, eine große Wirkung auszuüben und Eindruck machenn.
Unabhänigig von welchen Visionen das Unternehmen führen wählt, der Unternehmer muss das Personalmanagemant beherrschen, und vom Aufbau der Mannschaften rund um das klar bestimmten Projekt muss eine Priorität festlegen; er kann Erfolg bei der Mativation des Personals haben, wenn:
- weiß was sie möchten
- benimmt sicht mit dem Personal des Unternehmens wie er auch behandelt sein möchte, sichert die besten Arbeitsbedingungen;
- vereinfacht das Verwaltungsverfahren das die Arbeit der Angestellten erschwert.
- schafft eine angenehme Arbeitsstimmung und entwickelt einen Mannschaftsgeist; unterstützt die profesionelle Entwicklung der Angestellten.
- beglückwünscht die Angestellte und dankt für alle gut erlädigte Dinge.
Der Unternehmer mit Managementkenntnissen kann durch die Techniken und Faktoren handeln, die das Motivation der Angestellte erhöht – Teambuilding ist nur eins von vielen Vorgängen – um diese zu veranlassen eine positive Einstellung an den Tätigkeiten in denen sie teilnehmen, sie werden mehr und besser arbeiten, und die Wirkung wird durch eine höhere Wirksamkeit veranschaulicht, eine vergrößerte Produktivität und, am Ende, wird es GEWINN bedeuten.
Lernen sie ihre Menschen kennen, helfen sie ihre Menschen zu entwicklen und schätzen sie ihre Menschen gebührend!

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am März 2015 veröffentlicht.
Sie können diesen Artikel auf businesswoman.ro auch lesen.  

                         




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