Freitag, den 27. Mai 2016 um 15:00 Uhr

Unternehmen & Wahlen

Nächsten Monat haben wir Wahlen... Gibt es eine Verbindung zwischen Unternehmen und Wahlen? Und wenn das der Fall ist, in etwa welche wäre diese und was würde diese voraussetzen?
Abgesehen von der Verwandtschaft des Buchstaben im Rumänischen Alphabets (aber unterschiedlich in englisch, Business & Elections) die zwei gehören zu unterschiedlichen Bereichen; das stimmt, aber das schließt nicht mehrere versteckte gemeinsame Details der beiden Aktivitäten aus.
Wenn wir uns auf das offensichtliche beziehen, gibt es verschiedene Theorien, die die entscheidende Rolle des Ökonomen unterstützen, beziehungsweise die Abhängigkeit von den Politiker und der Zustand der Staatsfinanzen; andere unterstützen das Gegenteil, ohne günstige Verhältnisse des Geschäftsumfeldes - erstellt von verschiedenen politischen Maßnahmen - wäre es nicht möglich eine Gesellschaft zu entwickeln.
Wie üblich ist die Wahrheit irgendwo in der Mitte, die zwei interagieren zwischen einander und sind von einander abhängig. Einige Politiker, ohne ein wirtschaftliches Denken, können die Wirtschaft in den Konkurs führen, um sonst, gebe es angemessene Politiker mit einem guten wirtschaftlichen Denken, gebe es kein Unternehmertum und Investoren mit Vision.
Wenn wir, die Geschäftsfrauen, unsere Arbeit als einen wichtigen Beitrag für den Unternehmergeist betrachten, bleibt uns nur noch zu sehen was für Politiker uns die beiden Wahlen dieses Jahr bringen werden.
Ich weiß, da ich über Partner und Dialoge spreche, sollte ich auch darauf hinweisen wo wir momentan stehen. Seit der Gründung des Staates, Initiatoren bei diesem Verfahren waren die Unternehmer, die Geschäftsleute. Warum? Einfach: sie waren die ersten die daran Interesse hatten die Praktiken zu legalisieren, um für die Geschäftskontinuität und Berechenbarkeit, eine Voraussetzung zu gewährleistet. In der Entwicklung
des Staates zur Modernisierung und, ins besondere, Demokratisierung, galt das die Politik von dem Geschäften auseinander gehalten muss; so ist es zu der heutigen Lage gekommen, in der die Geschäftsleute sich nicht die eigenen Gesetze machen - die natürlich nur ihrem eigenen Zweck dienen würden - sondern die Vertreter der Nation (also auch die der restlichen Bürgern) sind diejenigen, die die Bedürfnisse der Gesellschaft, verwalten.
Auf dem ersten Blick, scheint es ein Unsinn in dieser Organisation zu sein, bei der die Menschen außerhalb des Unternehmens, die nicht wissen wie der betreffende Bereich funktioniert, sich um dessen Entwicklung kümmern; aber auch eine andere Absurdität, in diesem Fall sehr real, typisch für Rumänien, zu glauben das man sogar die Kommunikation zwischen der Wirtschaft und der Politik unterbrechen kann, in der Hoffnung - künstlich – den natürlichen Einfluss der Wirtschaft auf die Politik zu verhindern; also der Prinzipien die besagen das Geld und politische Macht Hand in Hand gehen.
Aber in einem Land, wie Rumänien, hat man noch nicht die Schädlichkeit dieses Unsinns gegen die menschliche Natur und der innere Federn die das menschliche Benehmen, trotz aller rechtlichen Dämme, erkannt. Diese Steuergesetze ist eine Künstlichkeit, die zum Beispiel amerikanische Gesetzgeber mit mehr Intelligenz und pragmatischen Geist überwunden haben; sie haben ein einfaches Gesetz entwickelt, das die Notwendigkeit der Unternehmen anerkannt und die Politiker über ihre Angelegenheiten erleuchtet, mit der Hoffnung dass sie die geeignete Maßnahmen erlassen, die für das Geschäftsumfeldes funktional und notwendige sind, das dieses in einem freundlichem Umfeld verwandelt; nämlich ein Unternehmertum zu fördern und anzuziehen, der Motor der wirtschaftlichen Förderung zu sein, und auf keinen Fall diesen zu brenzen.
So ein Gesetz, das transparente Regelung des Lobbying in einem rechtlichen Rahmen zu übersetzen würde, der notwendige Informationsaustausch, sogar, den Transfer von Know-how und den Atemzug des wirklichen Lebens aus der Wirtschaft an die Politik zu geben; Ein solcher Dialog sollte immer funktionieren, so das diese Regelung keine Ausfälle in der Gescheftswellt hat.
Angekommen zu diesem Punkt, kommen mir einige Fragen in den Sinn. Warum bestehen Rumänien auf diesem primitivem Ansatz zur Kommunikation zwischen Wirtschaft und Politik, im Geheimen und als Einflussnahme zu nehmen?!
Haben nicht die Politiker an - diesen inoffizielle, ungesehen und der Öffentlichkeit unbekannt Verträgen - dieses Interesse?!
Ein Gesetz für das Lobby-ing, würde nicht bedeuten das man ihnen das Brot vom Munde nimmt, es würde den Unternehmern die Möglichkeit geben direkt die eigenen Interessen zu fördern, blank, transparent und legal?
Daher wäre es nicht Zeit für uns, den Geschäftsfrauen, ein Prozess für an das Tageslicht bringen des Dialoges zwischen denen, die die Gesetze machen und denen die ihre Löhne garantieren?
Was hält uns davon ab - nach so vielen Jahren der unternehmerische Erfahrung - ein Komitee zu bilden um ein Gesetzprojekt für das Lobbying in Rumänien zu entwickeln?
Denn, wenn nicht wir, dann wer?
Doch, bevor konkrete Maßnahmen genommen werden, sollten wir uns vielleicht die die sich vorgeschlagenen (oder wurden vorgeschlagen) in diese Wahlen ansehen, warum nicht, uns auch beteiligen, um sicherzustellen, dass den Auserwählten, die nicht nur wollen,sondern auch die Sprache der Geschäftsfrauen verstehen.
Weil, obwohl wir ihnen unsere Ansichten in rumänischer Sprache aufgezeichnet haben, viele von ihnen, scheint es als wäre es eine Fremdsprache, schwieriger zu lesen sogar als die Hieroglyphen im Testament von Tutankamon.

Der Artikel wurde in Business Woman Magazine am Mai 2016 veröffentlicht.
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